Test/Review: Worms: Odyssee im Wurmraum

Test Katharina Pache

Klein und gemein: Beweist sowohl euer Geschick als Kampfwurm- Kommandeur als auch Rückgrat im Kampf gegen die Wirbellosen!

Test/Review: Worms: Odyssee im Wurmraum Auch den kleinen Würmern blieb nichts anderes übrig, als sich anlässlich einer Wii-Portierung in ein enges Casual-Korsett zu zwängen. Um das Spiel zu vereinfachen, besteht euer Kämpferteam nun lediglich aus drei schießwütigen Wirbellosen. Außerdem spendierte man dem zappelnden Fischfutter weitaus weniger Waffen, als der Worms-Fan aus diversen Vorgängertiteln gewohnt war.

Leider ist die Steuerung nicht besonders intuitiv und wirkt aufgesetzt: Um beispielsweise euren Standard-Raketenwerfer abzufeuern und einen Wurm des gegnerischen Teams auszulöschen, bewegt ihr die Wiimote nach oben und betätigt gleichzeitig den B-Button, sobald sich die Energieleiste gefüllt hat. Doch keine Sorge: So kompliziert fallen nicht alle Aktionen aus. Erfreulicherweise überzeugen die Planeten, auf denen ihr die Schlachten austragt. Ihr müsst jederzeit mit diversen Gefahren wie plötzlich herabregnendem Weltraummüll oder umherballernden UFOs rechnen.

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