WoW: Was wollen Sammler in Blizzards MMO? 11 geniale Vorschläge für die Zukunft
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Was wünschen sich eigentlich Sammler und Completionists in World of Warcraft? Eine Nachricht von Vizepräsidentin Holly Londgale macht Hoffnung auf mehr. Und Spieler haben bereits tolle Ideen.
In World of Warcraft wird Sammlern und Completionists einiges geboten. Doch für langjährige WoW-Spieler gibt es immer noch Luft nach oben. Obwohl es mit dem neu eingeführten Housing eine Menge zu tun gibt, weinen Veteranen in Blizzards Online-Rollenspiel Aktivitäten wie Archäologie hinterher.
Vor einiger Zeit wollte WoWs Vizepräsidentin Holly Londgale von den Spielern wissen, was sich Sammler eigentlich genau wünschen. In der Hoffnung, dass das Feedback von Holly Longdale und dem Rest der WoW-Entwickler gehört wird, hat WoW-YouTuber Lord Knabble eine Liste erstellt, die wir uns im Folgenden genau anschauen.
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Was sich Sammler in World of Warcraft wünschen
1. Rezeptbuch für die Kriegsmeute
Quelle: buffed
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Das Sammeln von Transmogs und Co. ist seit WoW: The War Within über die Kriegsmeute erleichtert worden. Doch obwohl man beim Abfarmen von altem Content durch die Kriegsmeute eigentlich jedes Item gebrauchen kann, gibt es Item-Drops, die immer noch Nieten sind: Handwerksrezepte.
Einige dieser Rezepte droppen ziemlich selten, werden jedoch selbst bei Collectorn nie als echter Rare-Drop wahrgenommen, weil sie seelengebunden sind und zum Erlernen einen bestimmten Beruf erfordern, den der aktuelle Charakter nicht besitzt. Die Lösung: Ein Rezeptbuch der Kriegsmeute, in dem Rezepte gelagert oder mit dem passenden Kriegsmeute-Char direkt erlernt werden können.
Die einfachste Lösung für die Entwickler von Blizzard wäre natürlich, die Handwerksrezepte Kriegsmeuten-gebunden zu machen.
2. Accountweite Ruf-Fraktionen und Sekundärberufe
Ruf-Fraktionen
Der Fortschritt bei vielen Ruf-Fraktionen wurde bereits accountweit gemacht, einige vermissen Completionists aber immer noch. Vor allem wenn man mit einem neuen Charakter Ruf bei besonderen Fraktionen wie den Tiefenlichtanglern (WoW Legion) sammeln will, ist das nervig.
Sekundärberufe
Quelle: buffed
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Im selben Atemzug könnten die Entwickler auch die Sekundärberufe (Kochkunst, Angeln etc.) accountweit machen. Nichts ist nervtötender, als mit jedem neuen Charakter Kochen und Angeln hochzuskillen. Genau für diese Aspekte des Spiels ist die Kriegsmeute doch eigentlich gemacht.
3. Legacy-Content mit NPCs (oder ohne Spieler)
Legacy-Content
Quelle: Blizzard
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Besonders frustrierend für Sammler in World of Warcraft (jetzt kaufen ) ist Content, den man im Grunde nicht solo spielen kann. Ja, ein MMO sollte idealerweise mit anderen Spielern gespielt werden. Doch kaum jemand besucht beispielsweise noch den Content von Battle for Azeroth (BfA) aus dem Jahr 2018.
Um sich beispielweise für die Kriegsfronten von BfA anmelden zu können, benötigt man jedes Mal neun andere Spieler. Ähnlich sieht es mit PvP-Inselexpeditionen aus, für die man zwei weitere Spieler benötigt. Abhilfe bei diesem Problem könnten die Anhänger schaffen, die es bereits für Dungeons und den Geschichtenmodus von Schlachtzügen gibt.
Rare-Mobs
Manche seltene Gegner müssen für Erfolge besiegt werden oder lassen interessante Items fallen. Leider benötigt man für die Beschwörung von einigen Mobs mehrere Spieler. Und im Schlund der Schattenlande oder den Legion-Zonen findet sich auf die Schnelle nie jemand. Die Lösung: Mobs aus Legacy-Content also solo beschwörbar machen.
4. Legacy-Regel für allen Content
Quelle: Buffed
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Ein weiteres Problem, das eigentlich durch die Kriegsmeute behoben sein sollte, ist, dass die Legacy-Loot-Regel nicht für jeglichen Content gilt. Manche Inhalte erfordern immer noch, dass der Charakter die passende Rüstungsklasse tragen kann.
Dieses Problem tritt beispielsweise bei Weltbossen, Rare-Mobs in BfA und Shadowlands, TBC-Händlern und PvP-Händlern auf.
5. Weniger oder gar keine ID-Lockouts
Genau wie bei Weltboss-Loot, Händler-Items und Co. benötigt man am besten eine Armee an Zweitcharakteren. Dasselbe gilt für Beute aus Legacy-Raids, da auch hier der normale ID-Lockout wie für aktuelle Schlachtzüge gilt.
Quelle: Blizzard
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Doch warum ist das eigentlich so? Raid-IDs für Legacy-Content ergeben eigentlich keinen Sinn mehr. Außer man fürchtet um Goldfarm-Methode für Bots o.Ä ...?
Raid-Lockouts für alte Schlachtzugsinhalte können aus Sicht von Sammlern also gestrichen werden. Und wenn man schon die Raid-Lockouts nicht komplett aufhebt, sollten zumindest die IDs für Schlachtzüge wie Eiskronenzitadelle (ICC) angepasst werden.
Denn wer beispielsweise ICC im heroischen 25er-Modus betritt, ist daraufhin für den normalen 25er- sowie für die beiden 10er-Modi des Raids gesperrt. Diese Regelung betrifft mehrere alte Schlachtzüge. Der Mittelweg wäre, Dungeon und Raid-Lockouts für Legacy-Content zu verkürzen - beispielsweise 3 Tage Lockout statt 7 Tage.
Eher utopische Wünsche
1. Alte Versionen von Raids und Dungeons
Der feuchte Traum jedes Collectors in Blizzards MMO wäre, die alten Dungeons und Schlachtzüge in ihrer ursprünglichen Form zurückzubringen. Vielleicht nicht unbedingt Raids wie Naxxramas - weil sich um den Erhalt von Tier 3 eine ganz andere Ökonomie aufgebaut hat.
Quelle: PC Games MMORE
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Sondern eher Dungeons wie das Scharlachrote Kloster, Gnomeregan, die Todesminen, Burg Schattenfang und alle anderen Classic-Dungeons, die über die Jahre eine überarbeitete Version bekommen haben und deren Classic-Loot nicht mehr erspielt werden kann.
Dass ein Comeback eines Vanilla-Dungeons in seiner Urform möglich ist, hat die Questreihe rund um Naxxramas in Patch 10.1.5 gezeigt, in der Spieler Zugriff auf das Original-Scholomance bekamen.
2. Archäologie für Housing
Quelle: Blizzard
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Ja, das ist wieder das alte Thema Archäologie ... aber es bietet sich nun mal so gut für das neue Housing-Feature an. Und obwohl die Entwickler von Blizzards Online-Rollenspiel aktuell nichts mehr mit Archäologie am Hut haben wollen, müssten sie sich kein Bein ausreißen, um die Archäologie-Items zu implementieren.
Über Archäologiekisten sammeln wir bereits jetzt die passenden Artefakte, Fossilien usw. um sie gegen die passenden Gegenstände einzutauschen. Jetzt fehlen nur noch die dazugehörigen Modelle für unsere vier Wände.
3. Bücherregale - also ECHTE Bücherregale
In World of Warcraft gibt es zahlreiche Bücher und auch einige Erfolge, wenn man bestimmte Geschichten gelesen hat. Was jetzt noch fehlt, wäre ein echtes Bücherregal für das Housing, in dem man diese gelesenen Bücher lagern kann.
Wenn selbst das 25 Jahre alte Runescape mit seinem Bookcase das hinbekommt, sollte WoW das wohl auch bewerkstelligen können.
4. Schatzjagden
Quelle: Blizzard
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Ebenfalls von den Treasure Hunts aus Runescape inspiriert, könnte man Schatzjagden in WoW einführen. Dabei schickt euch ein NPC beispielsweise auf eine Reise, um verschiedene Orte zu besuchen und dort bestimmte Aktivitäten abzuschließen.
Am Ende dieser Schatzjagd erhaltet ihr eine Beutetruhe mit diversen Housing-Items, gegebenenfalls auch mit Sammler-Transmogs etc. aus altem Content. Das würde für noch mehr Housing-Hype sorgen und die alten Gebiete beleben, was seit jeher ein Problem in Blizzards MMO ist.
5. Updates für Erfolge
Das Achievement-System in World of Warcraft ist bereits ziemlich ausgefeilt, für manche Erfolge dürfte es aber gerne ein Update geben. Echte Sammler besitzen bereits seit Jahren den maximalen Erfolg für Spielzeuge, der bei 500 liegt, und haben wenig Anreiz, diese Zahl zu steigern.
Ähnlich sieht es bei den Reittieren aus. Es gibt außerdem kein echtes Meta-Achievement für mehrere, kombinierte Sammelerfolge.
6. Mehr Erweiterung-Achievements
Mit dem Meta-Achievement für BfA, Shadowlands, Dragonflight und The War Within gibt es aktuell vier Erweiterungs-Erfolge. Aber Sammler und Erfolgsjäger wünschen sich natürlich mehr.
Gerüchte besagen, dass Legion das nächste Addon-Meta-Achievement bekommt. Und danach gäbe es noch einige weitere Addons, die sich anbieten.
Ab Minute 16:45 hat Lord Knabble noch einige weitere Wünsche für Sammler in WoW, die er kurz aus der Hüfte abfeuert. Welche Updates für Collector würdet ihr euch für World of Warcraft wünschen? Wir sind auf eure Ideen in den Kommentaren gespannt. Beachtet dabei wie immer bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei YouTube, Instagram und TikTok.
