Lange Warteschlangen zum Launch von WoW Wrath of the Lich King Classic
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Der Launch von World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic verlief nicht ganz reibungslos. Zahlreiche Spieler berichten von langen Warteschlangen und Verbindungsabbrüchen. Der Ansturm war demnach wohl zu groß.
Heute um Mitternacht fiel endlich der Startschuss für World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic. Die Vorfreude zahlreicher Spieler war in den vergangenen Tagen enorm, wurde jedoch zunächst vehement ausgebremst. Denn der Launch des nächsten MMO-Kapitels von Blizzard Entertainment verlief alles andere als reibungslos.
Enormer Ansturm auf Wrath of the Lich King Classic
Wie nämlich unter anderem bei Reddit.com zu lesen ist, war der Ansturm der Spieler dermaßen groß, dass es mitunter zu extrem langen Warteschlangen kam. Dies geschah übrigens nicht nur kurz nach dem Launch von WoW Wrath of the Lich King Classic, sondern bereits einige Stunden zuvor. Eine Vielzahl an Spielern wollte das Event live auf den Servern erleben und sofort zum Start loslegen, um möglichst schnell auf die neue Maximalstufe 80 zu leveln.
Wie einige Screenshots beweisen, sorgte dieser enorme Ansturm für Warteschlangen im fünfstelligen Bereich. Dies wiederum bedeutete im Umkehrschluss, dass einige Spieler mehr als 700 Minuten warten mussten, um überhaupt loslegen zu können - also mehr als elf Stunden. Das löste logischerweise einiges an Unmut aus. Viele Spieler wählten daher die Alternative des kostenlosen Charaktertransfers, um auf einen weniger stark bevölkerten Server umzuziehen und somit für eine Entspannung der Lage zu sorgen. Allerdings gab es auch einige Berichte über Lags und Verbindungsabbrüche, was ebenfalls deutliche Hinweise auf eine Überlastung der Server sind.
Wie ist die aktuelle Situation?
Mittlerweile hat sich die Situation deutlich entspannt. Zwar loggen sich auch in den Morgenstunden noch zahlreiche Spieler auf die Server von World of Warcraft : Wrath of the Lich King ein. Doch solch katastrophal langen Warteschlangen wie in der Nacht sind aktuell nicht mehr zu beobachten. Ganz überraschend ist dieser Ansturm übrigens nicht, denn bereits bei der Veröffentlichung des Pre-Patches vor einigen Wochen gab es ähnliche Probleme. Blizzard hatte demnach eigentlich genügend Zeit, um sich darauf vorzubereiten.
Quelle: "nachdenklich" via Reddit.com
