Dieser Stranger-Things-Star hat sich mit WoW fast das Leben ruiniert
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Ein Star aus der Mystery-Serie Stranger Things hat zugegeben, sich mit World of Warcraft fast das Leben ruiniert zu haben. Bei einem Interview gewährte er Einblick in diese Zeit und wie er aus dem Teufelskreis entfliehen konnte.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Online-Rollenspiele wie World of Warcraft ein gewisses Suchtpotenzial in sich bergen, das bereits zahlreiche Spieler in den Bann ziehen konnte - und zwar oftmals im negativen Sinne. Davon bleiben selbst Hollywood-Stars nicht verschont, wie das aktuelle Interview mit einem bekannten Schauspieler aus der populären Mystery-Serie Stranger Things beweist.
Stranger-Things-Star war WoW-süchtig
Der Darsteller David Harbour (spielt in Stranger Things den Charakter des Jim Hopper) gab im Rahmen eines Interviews mit Geeked Week zu, vor einigen Jahren extrem süchtig nach World of Warcraft gewesen zu sein und sich damit beinahe sein Leben sowie seine Karriere als Schauspieler ruiniert zu haben. "In 2005, habe ich dieses Spiel regelrecht gesuchtet! Es hat für fast ein Jahr mein Leben ruiniert. Ich war völlig außer Kontrolle. Ich war extrem abhängig von diesem Videospiel. Ich war ein Nachtelfen-Krieger namens Norad und der zweite Tank meiner gesamten Gilde."
Dieses Spiel hat ihn von der WoW-Sucht befreit
In dieser Zeit drehte sich das Leben von David Harbour nahezu komplett um World of Warcraft (jetzt kaufen ), was natürlich auch negative Auswirkungen auf seine Karriere als Schauspieler hatte. Ironischerweise hat ihm ein anderes Spiel dabei geholfen, sich von dieser Sucht zu lösen und sein Leben wieder in geregelte Bahnen zu lenken.
"Es ist so lustig, denn ich spielte außerdem Die Sims. Habt ihr jemals Die Sims gespielt? Du kannst ein Schauspieler in Die Sims sein. Du kannst in deiner Karriere vorankommen. Doch dafür musst du etwas tun, an bestimmten Dingen arbeiten. Du musst an deiner Aussprache und an deinem Körper arbeiten, richtig? (...) Mein Sim war ein Nebendarsteller. Ich wollte, dass er an seiner Aussprache und seinen Körper arbeitet. Doch alles, was er wollte, war herumzusitzen und Videospiele zocken. Dann machte es bei mir 'whoa who whoa whoa". Es gab diesen Moment, bei dem ich mein Leben vor Augen hatte."
Dieses Erlebnis habe ihm klargemacht, dass er nicht so weitermachen konnte und sich von World of Warcraft lösen musste, um nicht seine Karriere zu gefährden. Kurze Zeit später hatte er mit diesem Kapitel abgeschlossen und an seinem Comeback gearbeitet, was glücklicherweise sehr erfolgreich verlief.
Quelle: Geeked Week
