Nach einigen Wochen auf Kul Tiras und Zandalar haben wir eine Wertung für die WoW-Erweiterung Battle for Azeroth
Test
Mit Battle for Azeroth ist die siebte Erweiterung für World of Warcraft erschienen. Nach gemeinsamer Jagd auf die Dämonen der Brennenden Legion in WoW: Legion haben Allianz und Horde endlich wieder Zeit für erbarmungslosen Krieg gegeneinander - wie schön! Wir verraten euch, ob Blizzard die einmalige Erfolgsstory des MMORPGs weiterschreiben kann.
Auf dieser Seite
- 1 WoW: Großartig erzählte Geschichten
- 2 WoW: Gute Features wurden beibehalten
- 3 WoW: Schlechte Features flogen raus
- 4 WoW: Azeritrüstungen
- 5 WoW: Inselexpeditionen ...
- 6 WoW: Kriegsfronten!
- 7 WoW: Langlebiges Feature
- 8 WoW: Verbündete Völker und Kriegsmodus
- 9 WoW: Neue Dungeons und Raids
- 10 WoW: Stimmungsvolle Musik und passende Optik
- 11 WoW: Schwieriger Einstieg
Bei der neuesten WoW-Erweiterung Battle for Azeroth steht nicht mehr der Kampf gegen die Brennende Legion im Vordergrund, sondern eher weltliche Probleme. Nachdem die Bedrohung durch Sargeras beendet ist, entflammt der Krieg zwischen Horde und Allianz aufs Neue - und diesmal werden keine Gefangenen gemacht. Bereits im Pre-Event zur Erweiterung wurden ganze Städte niedergebrannt oder verwüstet. Der Grund ist das geheimnisvolle und sehr mächtige Azerit. Dabei handelt es sich um das Blut der Weltenseele von Azeroth, die durch Sargeras' finalen Angriff schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Beide Fraktionen wollen die Macht dieser Ressource für sich und haben gleichzeitig Angst davor, dass sie dem Feind in die Hände fällt. Unsere Helden müssen sich also auf einen langen und kräftezehrenden Krieg einstellen. Da die Truppen der Allianz und der Horde im Kampf gegen die Legion stark dezimiert wurden, gilt es zuerst neue Verbündete zu finden. Über Umwege macht sich die Horde letztlich auf den Weg nach Zandalar, während es die Allianz nach Kul Tiras verschlägt. Während der Suche nach Alliierten entbrennt auf den beiden nahe beieinander gelegenen Kontinenten aber schon bald die Schlacht um Azeroth.
WoW: Großartig erzählte Geschichten
So viel also zur Grundstory von Battle for Azeroth. Auf dem Weg zur neuen Maximalstufe 120 prügelt ihr euch aber natürlich nicht die ganze Zeit
Quelle: buffed
Die Gebiete sehen nicht nur stimmungsvoll aus, sondern erzählen auch schöne Geschichten. Im Gebiet Drustvar terrorisieren Hexen die Menschen und erschaffen groteske Weidenmänner.
mit der gegnerischen Fraktion, sondern versucht, das Vertrauen möglicher Verbündeter zu gewinnen. Ohne zu spoilern: Die dabei erzählten Geschichten sind das Beste, was WoW-Spieler bisher erleben durften. Von stimmungsvollen, mysteriösen Vorkommnissen in Drustvar über Streitereien und Familienzusammenführungen bis hin zum heimlichen Star der Erweiterung - dem NPC und Geistheiler Bwonsamdi auf Zandalar. Mit deutlich mehr Vertonung und jeder Menge Zwischensequenzen ist das Quest-Erlebnis mindestens eine Stufe über den vorherigen Erweiterungen. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Atmosphäre in den sechs verschiedenen Gebieten. Stimmungsvolle Musik untermalt die einzelnen Bereiche passend und lässt den Spieler darin eintauchen. Trotz der gut erzählten Geschichten müssen wir uns erneut mit vielen 08/15-Quests herumschlagen. Wer darauf gehofft hat, dass "Hole mir zehn davon!"- und "Töte 20 davon!"-Quests langsam der Vergangenheit angehören, den müssen wir leider enttäuschen.
WoW: Gute Features wurden beibehalten
Neben der Geschichte gibt es aber auch wieder allerhand zu tun für fleißige Spieler. Zu den klassischen Dungeons, Schlachtzügen und Schlachtfeldern haben es auch ein paar noch recht junge Features in die neuste Erweiterung geschafft. Die in Legion eingeführten Weltquests wurden ebenso übernommen wie die äußerst beliebten Mythisch-Plus-Dungeons. Letztere wurden sogar noch verbessert und mit saisonalen Affixen versehen, wodurch sich die Charakteristik innerhalb der Dungeons alle paar Wochen stark ändert - zumindest auf hohen Stufen. Auch das von einigen gehasste, von den meisten Spielern aber positiv aufgenommene System der Artefaktmacht wird in Battle for Azeroth weitergeführt. Allerdings sammeln wir jetzt Azerit statt Artefaktmacht und verbessern damit unsere Halskette Herz von Azeroth statt der Waffen. Das macht es Spielern, die gerne alle Spielweisen ihrer Klasse nutzen, erheblich einfacher - denn die Halskette hat universelle Werte und taugt für alle Spezialisierungen.
Quelle: buffed
Mythisch-Plus-Dungeons gehörten schon in Legion zum liebsten Zeitvertreib der Spieler. In WoW: Battle for Azeroth hat sich daran nichts geändert.
WoW: Schlechte Features flogen raus
Nachdem uns in Legion geradezu lächerlich viele legendäre Items um die Ohren flogen, ist damit in BfA Schluss. Weder finden sich irgendwelche Legendarys auf Zandalar und Kul Tiras noch wurde dergleichen in Aussicht gestellt. Die meisten Spieler nahmen diese Änderung positiv auf, da ohnehin schon sehr viel Zufallsfaktor in WoW steckt und damit wenigstens einer der Punkte wegfiel. Weniger gut fanden die meisten hingegen, dass Blizzard die seit dem Anbeginn von WoW begehrten Tier-Sets mit BfA ausgemustert hat. Künftig finden sich in den Schlachtzügen nur noch optische Sets, die aber keine Boni mehr gewähren. Die wegfallenden Effekte wollen die Entwickler mit einem neuen Feature ausgleichen, welches in BfA erstmals seinen Weg ins Spiel gefunden hat - Azeritrüstungen.
Quelle: buffed
Die neuen Azeritrüstungen ersetzen teilweise die bisherigen Boni der Legendarys, Artefaktwaffen und Tier-Sets in WoW: Battle for Azeroth.
WoW: Azeritrüstungen
Statt normaler Brust-, Schulter- und Kopfrüstungen bekommt ihr an diesen Stellen die sogenannten Azeritrüstungen. Diese haben keine Sekundärwerte, sondern einen eingebauten kleinen Talentbaum. In verschiedenen Ringen dürft ihr euch jeweils für ein Talent entscheiden, welches auf eure Rolle, eure Klasse oder gar auf eure Spezialisierung zugeschnitten sein kann. Die einzelnen Ringe werden freigeschaltet, wenn ihr das Herz von Azeroth auf die dementsprechende Stufe gebracht habt. Um mit den Rüstungsteilen aus dem Schlachtzug etwas anfangen zu können, müsst ihr dementsprechend auch genug Azerit farmen. Für Nachzügler oder Späteinsteiger gibt es eine Catch-up-Mechanik. Die für einen Stufenaufstieg benötigte Menge an Azerit reduziert sich nämlich jede Woche.
Quelle: buffed
Um in WoW: Battle for Azeroth von den Azeritboni profitieren zu können, müsst ihr euer Herz von Azeroth mit Azerit versorgen.
WoW: Inselexpeditionen ...
... sind eines der beiden großen neuen Features der Erweiterung. Inselexpeditionen sind Drei-Spieler-Szenarien, bei denen es darum geht, schneller als das gegnerische Team eine bestimmte Menge an Azerit auf einer Insel zu sammeln. Der Clou dabei ist, dass die Inseln immer etwas unterschiedlich sind. Euch begegnen auf den sieben verschiedenen Eilanden bei jedem Besuch andere Gegner und auch das Team der feindlichen Fraktion besteht aus anderen NPCs. Per Mobs töten, kleinere Rätsel lösen, Azeritbrocken abbauen oder durch Auslöschen des Gegnerteams beschafft ihr die wertvolle Ressource. Ganz so angetan wie die Entwickler sind die meisten Spieler - wir eingeschlossen - allerdings nicht von diesem Feature. Auch wenn sich die Inseln immer wieder ändern, bleibt doch alles beim Alten. Die Unterschiede sind zu gering, als dass sie deutlich spürbar wären - wie es beispielsweise mit verschiedenen Affixen in den Mythisch-Plus-Dungeons der Fall ist.
Quelle: buffed
Die Inselexpeditionen von WoW: Battle for Azeroth spielen sich sehr repetitiv und bieten aktuell nur wenig Abwechslung.
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- 1 WoW: Großartig erzählte Geschichten
- 2 WoW: Gute Features wurden beibehalten
- 3 WoW: Schlechte Features flogen raus
- 4 WoW: Azeritrüstungen
- 5 WoW: Inselexpeditionen ...
- 6 WoW: Kriegsfronten!
- 7 WoW: Langlebiges Feature
- 8 WoW: Verbündete Völker und Kriegsmodus
- 9 WoW: Neue Dungeons und Raids
- 10 WoW: Stimmungsvolle Musik und passende Optik
- 11 WoW: Schwieriger Einstieg
WoW: Kriegsfronten!
Das zweite große Feature von Battle for Azeroth sind die Kriegsfronten, von denen zum Start nur eine im Spiel ist, weitere sollen aber bald folgen. Hier haben die Entwickler ein Schlachtfeld aus World of Warcraft mit Elementen eines MOBAs und einem RTS verbunden. Horde und Allianz kämpfen im Arathihochland zwischen Burg Stromgarde und Ar'gorok um die Vorherrschaft. Dabei handelt es sich aber nicht um einen PvP-Kampf. Die angreifende Seite wird von Spielern bemannt, während die Verteidiger NPC-Kommandanten sind, die sich aber deutlich klüger verhalten als gewöhnliche Mobs. Nun müssen die Angreifer durch die Einnahme des Sägewerks und einer Mine Ressourcen generieren, die dann in die Errichtung von Gebäuden oder die Rekrutierung von Einheiten gesteckt werden. So kämpft sich die Gruppe nach und nach über das Schlachtfeld, um zum Schluss mit Belagerungsmaschinen das feindliche Tor niederzuwalzen und den gegnerischen Kommandanten mit Schwert und Axt seines Amtes zu entheben. Was sich recht generisch anhört, findet aber großen Anklang bei den Spielern und ist durchaus eine spaßige Angelegenheit.
Quelle: buffed
Alle paar Wochen holen sich Allianz und Horde die Gebiete der Kriegsfronten von der Gegenseite zurück. Nicht anspruchsvoll, aber ein spaßiger Aspekt von WoW: Battle for Azeroth
WoW: Langlebiges Feature
Zudem nutzt sich das Feature auch nicht so schnell ab wie andere. Denn nur in einer von vier Phasen könnt ihr wirklich kämpfen. Hat die Allianz gesiegt und das Arathihochland eingenommen, dann bekommen sie Zugriff auf dort angesiedelte Quests und den dortigen Weltboss. In dieser Phase sammelt die Horde ihrerseits Ressourcen durch tägliche Quests (die euch mit Azerit belohnen), um ihren Angriff zu starten. Ist genug beisammen, attackiert die Horde und wirft damit die Allianz quasi aus dem Gebiet. Hat sie das geschafft, beginnt die Allianz Ressourcen zu sammeln und so dreht sich der ewige Kampf ums Arathihochland. Auf diese Weise können Spieler die Kriegsfront nicht permanent spielen, was sie länger frisch halten wird als die Inselexpedititonen. Davon abgesehen warten natürlich auch noch jede Menge toller Belohnungen in der Kriegsfront und auch bei den Raremobs im besetzten Arathihochland auf euch. Spielerisch sind die Kriegsfronten nicht unbedingt besonders anspruchsvoll, aber durchaus spaßig. Besonders natürlich dann, wenn die Gruppe gut zusammenarbeitet. Die Kriegsfronten sind kein revolutionäres Feature, aber eine weitere Art, seine Zeit in WoW verbringen zu können, ohne dass sie für andere Spieler damit zur Pflicht werden.
WoW: Verbündete Völker und Kriegsmodus
Das dritte Feature, das immer in Vergessenheit gerät, sind die Verbündeten Völker. Einige davon sind bereits seit vielen Monaten für Vorbesteller spielbar, nun kamen aber noch weitere hinzu. Dabei handelt es sich um neue Völker, die an die bisherigen angelehnt sind. So kamen mit dem Release von BfA nun beispielsweise die Mag'har-Orcs und die Dunkeleisenzwerge ins Spiel. Die neuen Völker haben ein anderes Aussehen, neue Volksboni und sogar ein spezielles Traditionsrüstungsset, welches ihr bekommt, wenn ihr ein Mitglied des Verbündeten Volkes ohne Boost bis auf die Maximalstufe bringt. Leider dürfen Neueinsteiger aber nicht sofort mit einem solchen starten, da ihr sie erst rekrutieren müsst. Dafür wiederum benötigt ihr einen Charakter auf Maximalstufe und müsst jede Menge Ruf farmen. Ein Umstand, der vielen Spielern sauer aufstößt, an dem die Entwickler aber in naher Zukunft nichts ändern wollen. Zu guter Letzt kam mit BfA auch der Kriegsmodus ins Spiel, der die PvP-Server ablöst. Ihr könnt jetzt frei entscheiden, ob ihr den PvP-Modus an- oder ausschaltet. Wer ihn aktiv hat, der staubt zehn Prozent mehr Erfahrungspunkte, Azerit, Gold oder Ressourcen aus den Questbelohnungen ab. Der Kriegsmodus sorgt für permanente Scharmützel in der offenen Welt und erspart denen das PvP, die darauf überhaupt keine Lust haben. Der Kriegsmodus findet bei den Spielern viel Anklang und darf als durchaus erfolgreich bezeichnet werden.
WoW: Neue Dungeons und Raids
Wie mit jeder neuen Erweiterung sind natürlich auch mit Battle for Azeroth wieder jede Menge neuer Dungeons und Raids ins Spiel gekommen. Insgesamt zehn verschiedene Dungeons und ein Schlachtzug mit acht Bossen sind bereits jetzt verfügbar. Die Abwechslung in den einzelnen Instanzen ist dabei deutlich höher als bei früheren Erweiterungen. Wir besuchen dunkle Katakomben, verfallene Anwesen, ausgebeutete Minen oder alte Grabmäler. Allerdings stehen einige Dungeons nur im mythischen Schwierigkeitsgrad zur Verfügung, was mit der Story dahinter zu tun hat. Blizzard ist mit BfA sehr bemüht, die Dungeons besser ins Spielerlebnis zu integrieren. So stehen euch beim Leveln nur die Instanzen auf eurem Kontinent zur Verfügung, die den Abschluss der Geschichten eurer jeweiligen Fraktion bilden. Zwei hochstufige Dungeons verstecken sich zudem hinter langen Quest-Reihen und wollen als Abschluss der umfassenden Geschichte von Patch 8.0.1 erst freigespielt werden. Der erste Schlachtzug Uldir dreht sich dann um die Technologie der Titanen und die Auswüchse der Alten Götter. Besonders Letztere werden in Battle for Azeroth noch eine große Rolle spielen. Dazu gesellen sich noch acht Weltbosse, von denen einer aber nur für die Allianz und einer nur für die Horde verfügbar ist - und auch nur dann, wenn ihr die Kontrolle über das Arathihochland habt.
Quelle: buffed
Die Dungeons (wie der Schrein des Sturms hier) bilden in WoW: Battle for Azeroth den epischen Abschluss einzelner Handlungsstränge.
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- 11 WoW: Schwieriger Einstieg
WoW: Stimmungsvolle Musik und passende Optik
Bei der Grafik gibt es auch in der siebten Erweiterung keine großen Sprünge. Ohne auf eine komplett neue Engine umzusteigen, was die klassische Optik komplett umkrempeln würde, ist das bei World of Warcraft auch nicht zu erwarten. Allerdings bekommen die Entwickler es mit jeder Erweiterung noch ein bisschen besser hin, die Möglichkeiten ihrer Engine umzusetzen, um dem Spieler ein eindrucksvolles Ergebnis zu präsentieren. Mit mehr Details, einer besseren Atmosphäre und einer allgemein deutlich lebendigeren Umgebung bietet Battle for Azeroth die bisher beste Optik aller WoW-Erweiterungen überhaupt. Dazu kommt die musikalische Untermalung, die sich hinter keinem anderen Rollenspiel verstecken muss. Die Stücke sind auf die jeweiligen Zonen perfekt abgestimmt und vermitteln das dazugehörige Gefühl - sei es bedrohlich oder eher ruhig.
Quelle: buffed
Der erste Schlachtzug Uldir dreht sich vor allem um die Alten Götter und ist ein optisches Highlight von WoW: Battle for Azeroth.
WoW: Schwieriger Einstieg
Wer in Legion ausgiebig unterwegs war, der findet sich sofort zurecht. Wer die vergangene Erweiterung hingegen ausgelassen hat, der wird sich mit einigen Fragezeichen über dem eigenen Kopf wiederfinden. Denn nach wie vor ist WoW nicht unbedingt das einsteigerfreundlichste Spiel auf dem Markt, was vor allem am gewaltigen Umfang liegt. Der Abenteuerführer schlägt euch immerhin passende Inhalte vor, mit denen ihr eure Zeit verbringen könnt. Das ist für Einsteiger extrem hilfreich. Bis man aber bei der Menge an Features durchblickt, vergehen locker mehrere Wochen. Und ohne freundliche Mitspieler oder externe Quellen ist man nach wie vor bei vielen Problemen aufgeschmissen. Glücklicherweise kann sich World of Warcraft aber auch nach 14 Jahren weiterhin einer riesigen Spielerbasis erfreuen, sodass sich eigentlich immer Mitspieler oder helfende Hände finden lassen. Mit Battle for Azeroth wird sich daran wohl nichts ändern.
Weitere Infos, Specials, Guides und News rund um WoW findet ihr auf unserer WoW-Themenseite - auch die wichtigsten Inhalte des bevorstehenden Patch 8.1 haben wir für euch übersichtlich zusammengefasst.
