Träumen Sie davon, eines Tages am Final Table der World Series of Poker im Heads-up zu sitzen? Dann nehmen Sie Platz!
Erst wenn Sie per Tastendruck sich Ihre beiden verdeckten Karten angeschaut haben, tauchen sie in der Übersicht auf. (Xbox360)
Den Traum, Millionär zu sein, haben sich die Stars der "WSOP" erfüllt. Einer von ihnen ist Chris Ferguson. Markenzeichen: Cowboyhut, Sonnenbrille und ZZ-Top-Behaarung. Seine Spielweise ist analytisch und schweigsam. Poker-Profi Ferguson stand bei der Entwicklung von "Tournament of Champions 2007 Edition" Pate. Er gibt unter anderem in zehn Tutorial-Clips Tipps für Anfänger.
An einem voll besetzten Tisch sitzen neben dem Dealer (Kartengeber) neun Spieler. Nur wer Geduld beweist, hat eine Chance. (Xbox360)
Sie dürfen eine von drei unterschiedlichen Varianten wählen. Neben High-Low und Omaha ist natürlich das beliebte Texas Hold’em mit dabei. Hier gilt es, aus den zwei Karten, die man verdeckt auf der Hand hält, und fünf offen liegenden Gemeinschaftskarten das beste Blatt zu basteln -- oder zumindest so zu tun. Bluffen gehört ebenso wie ein wenig Glück zum Handwerk. Das müssen Sie neben ein wenig Poker-Sachverstand mitbringen, um sich im Karriere-Modus nach oben zu zocken. Zunächst beginnen Sie bei wenig lukrativen Turnieren. Schaffen Sie allerdings guten Platzierungen, werden Sie sogar zu den World-Series-Turnieren eingeladen. Hier winkt die große (leider virtuelle) Asche.
