Test/Review: Wolfenstein

Test Alexander Wenzel

B.J. Blazkowicz ist das verkörperte Gegenargument zu Rechtsradikalismus! Diese Tatsache stellt er auf PC, Xbox 360 und PS3 eindrucksvoll unter Beweis!

Protonen Pack anno ‘43

Test/Review: Wolfenstein Quelle: Cynamite.de Und dies hat natürlich seine Konsequenzen für euch. Die Forschungen in der schleierhaften Parallelwelt verhelfen den „Wölfen“ – so übrigens die einfallsreiche Namensgebung der Nazis in der deutschen Version – zu allerlei technologischen Meilensteinen, die postwendend in die Waffenforschung wandern. Während ihr das erste Spieldrittel noch mit altbackenem 08/15-Kriegswerkzeug bestreitet, etwa dem Karabiner oder der Maschinenpistole, kommen bald übernatürliche Friedensstifter ins Spielgeschehen. Der Energiestrahl der Partikelkanone lässt beispielsweise ein komplettes Wolfsrudel schlichtweg verpuffen, während der sogenannte Leichenhammer sogar die sonst so standhafte Schwerkraft in die Knie zwingt. Glaubt uns einfach, wenn wir sagen, dass für eine Menge Abwechslung gesorgt ist!

Und dank des motivierenden Upgrade-Systems werden euch auch die alten Wummen zu keiner Zeit langweilig. Haltet ihr nämlich während der Action-Einlagen die Augen offen, findet ihr Goldverstecke und Geheimdokumente, die ihr bei verbündeten Händlern in äußerst hilfreiche Waffen- und Amulett-Verbesserungen investiert. Kompromissbereitschaft ist hier allerdings eine Tugend, denn selbst bei einer Maximal-Plünderung von Isenstadt könnt ihr euch nicht alle Upgrades leisten.

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