Mit ihren Schauspielkünsten ist es nicht allzu weit her und so hat die in New York lebende Reese Holden (Zooey Deschanel) am Theater ebenso geringen Erfolg wie bei der Männerwelt. Da kommt das großzügige Angebot einer Literaturagentin wie gerufen: Für die Veröffentlichung der Liebesbriefe, die Reeses verstorbene Mutter, eine Romanautorin, einst an ihren Vater Don (Ed Harris) schrieb, soll Reese finanziell reichlich entschädigt werden.
Um an die Briefe zu gelangen, reist Reese zu ihrem Vater nach Michigan, doch nach über sechs Jahren Abwesenheit und nachdem sie noch nicht einmal an der Beerdigung ihrer Mutter teilgenommen hatte, fällt das Wiedersehen wenig enthusiastisch aus. Der angesehene Autor und Uni-Dozent Don hat sich inzwischen in einen exzentrischen Säufer gewandelt, der sein mit Büchern überfülltes Zuhause mit einem schüchternen Möchtegern-Gitarristen namens Corbit (Will Ferrell) und einer seiner ehemaligen Studentinnen (Amelia Warner) teilt ...
Unter den Extras lohnen die Interviews mit Deschanel, Harris, Ferrell, Adam Rapp (Regie/Drehbuch) und Terry Stacey (Kamera), auch wenn einige Kommentare sehr kurz ausgefallen sind. Eine B-Roll und ein Making of gewähren außerdem einen kurzen Blick hinter die Kulissen. SN n
