White Knight Chronicles: Das Fantasy-Rollenspiel im Test

Test Katrin Bichler

Nach einem Jahr hat es der Weiße Ritter endlich auch zu uns geschafft. Wir haben uns mit dem Helden in strahlender Rüstung ins Abenteuer gestürzt.

White Knight Chronicles White Knight Chronicles Im Königreich Balandor lebt der junge Leonard, der zufällig auf eine mystische Rüstung stößt, die ihn in den Weißen Ritter verwandelt.

Obgleich der Protagonist-Posten damit schon belegt ist, erstellt ihr im Editor eure eigene Figur, die Leonards Gefährte wird. Diese nimmt jedoch keine beachtenswerte Rolle in der Story ein und bleibt überwiegend stumm, sodass kaum Atmosphäre entsteht. Damit vergeht einem auch die Lust, sich im umfangreichen Editor auszutoben.

White Knight Chronicles White Knight Chronicles Auf der Suche nach einer entführten Prinzessin kämpft ihr euch mit den Beiden 35 Stunden lang durch schicke Welten. Verfügt ihr über genug Aktionspunkte, so kann Leonard sich verwandeln, was toll aussieht. Leider ist dies das einzige Highlight.

Die Gefechte sind überwiegend leicht gehalten und erfordern keinerlei Taktik. Zumindest machen die Kombinationsmöglichkeiten der Fähigkeiten Laune. So könnt ihr beispielsweise eurem Heiler auch mal eine Axt in die Hand drücken. Ansonsten weist das Kampfsystem so gut wie keinen Anspruch auf.

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Wertung zu White Knight Chronicles (PS3)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
Hübsche OptikToller Editor für eine Spielfigur ...
Anspruchsloses Kampfsystem… die völlig unbeachtet bleibt
Fazit

White Knight Chro­nicles steckt voller interessanter Ideen, doch leider fehlt an jeder Ecke noch der letzte Schliff.

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