Wanted - Weapons of Fate: Review

Test Simon Fistrich

Jetzt im Handel! Coole Killer und tief fliegende Kugeln: Mit Wanted: Weapons of Fate will man das Kino-Feuerwerk auch auf PC und Konsolen zünden. Ob's gelingt?

Wanted: Weapons of Fate Quelle: Games Aktuell Wanted: Weapons of Fate Bullet in the head

Wanted: Weapons of Fate ist ein Shooter aus der Verfolgerperspektive, bei dem ihr von Deckung zu Deckung eilt. Zahlreiche Gegner stellen sich euch in den Weg, die ihr mit eurer Pistole aufs Korn nehmen müsst. Mit der Zeit lernt ihr neue Fähigkeiten dazu, darunter eine Art Bullet-Time-Move.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, in Deckung befindliche Gegner anzupeilen und der Kugel beim Abschuss einen Drall zu verpassen. Das Geschoss fliegt dann in einer Kurve auf den Finsterling zu. Dank der einfachen Steuerung klappt das simple Einstellen der Flugbahn nach ein paar Minuten problemlos.

Die meiste Zeit über hat Wanted Schießbuden-Charakter: Die Levels sind extrem linear und im Prinzip macht ihr nichts anderes, als von Deckung zu Deckung zu eilen und Gegner zu treffen. Dank einiger sehr stimmig inszenierter Abschnitte, etwa einem Kampf in einem abstürzenden Flugzeug, macht Wanted dennoch für ein paar Stunden ordentlich Spaß. In Deutschland ist der Shooter allerdings geschnitten; Bluteffekte, Ragdolls sowie zwei komplette Spielmodi wurden ersatzlos gestrichen.

Lest auf der nächsten Seite unser Fazit zu Wanted: Weapons of Fate!

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