Vicious Circles

Test

Die junge Amerikanerin Andy (Carolyn Lowery) und ihr Halbbruder Dylan (Paul Hipp) versuchen in Paris den Grundstein für ihre künftigen Karrieren zu legen. Andy will als Model groß herauskommen. Dylan hat sich an einer der besten Kochschulen des Landes eingeschrieben.

Doch das Leben in Paris ist teuer. Um das nötige Geld für die Studiengebühren und den Unterhalt aufzutreiben, lässt sich Dylan kurzerhand als Drogenkurier anheuern. Schon bei der ersten Botenfahrt wird er von der Pariser Polizei aufgegriffen und verhaftet.

Weil die US-Botschaft den beiden nicht helfen kann, lässt sich die verzweifelte Andy auf einen mysteriösen Prostituierten-Ring ein, um auf diese Weise zu Geld zu kommen und die Prozesskosten bezahlen zu können. Nach einigen schwierigen Tagen erhält sie eine brisante Information ...

Für Drehbuchautor und Regisseur Alexander "Sandy" Whitelaw ist "Vicious Circles" seine zweite Regiearbeit nach dem eher enttäuschenden "Livespan" (1977) mit Klaus Kinski in der Hauptrolle. Einen gewissen Namen machte sich Whitelaw bisher v.a. mit Drehbüchern für Erotik-Thriller und als Schauspieler in vornehmlich französischen Produktionen.MS

Fazit

Film-Check: Durchschnittlicher Erotik-Thriller mit nur wenigen Überraschungen und einer großteils recht konstruiert wirkenden Handlung. Zumindest die darstellerische Leistung weiß zu überzeugen.
DVD-Fazit: An seine offensichtlichen Vorbilder aus dem Subgenre der Erotik-Thriller wie z.B. die Werke Brian De Palmas reicht Alexander Whitelaws Film nicht heran. Auch in punkto Technik ist die DVD alles andere als ein Meilenstein. Auf Bonusmaterial muss der Heimcineast bei dieser Scheibe komplett verzichten.

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