DS-Review: Undercover - Doppeltes Spiel

Test Gunther Hruby

Wir nehmen den Nintendo-DS-Krimi unter die Lupe.

Undercover: Doppeltes Spiel Undercover: Doppeltes Spiel England 1939, in einer abgelegenen Forschungseinrichtung arbeitet die wissenschaftliche Elite des Landes an hoch geheimen militärischen Projekten. Die Angst vor feindlicher Spionage nimmt täglich zu. Professor John Russel interessiert das wenig. Es sind aber Kräfte am Werk, die nicht davor zurückschrecken, einen harmlosen Wissenschaftler ins falsche Licht zu rücken. Und ohne es zu wollen wird der Professor Ziel der Ermittlungen des Geheimdienstes. Binnen 24 Stunden gilt es, seine Unschuld zu beweisen, ansonsten droht ihm lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe.

Ohne zu Zögern nehmen Sie das Ruder, Entschuldigung den TouchPen (!), in die Hand und rätseln und kombinieren sich durch sieben spannende und kurzweilige Kapitel. Dank durchdachter Menüführung lässt sich der Krimi prima steuern. Die kleinen Knobeleien sind stets logisch und stellen niemanden vor unlösbare Rätsel. Vorbildlich – der Spielfortschritt kann jederzeit gesichert werden. Fazit: Durchwegs gelungenes kurzweiliges Krimispielchen.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk