Test/Review: UEFA Euro 2008

Test Andreas Szedlak

Jetzt im Handel: UEFA Euro 2008 - lest jetzt unseren Test der Next-Gen-Version!

Test/Review: UEFA Euro 2008 Wollten wir all das beschreiben, was uns EAs Grafikabteilung als Blickfang spendiert, würde dies den Rahmen sprengen. Daher nur ein Auszug der Optik-Show: In der Nahaufnahme erkennen wir die netzartige Struktur der deutschen Adidas-Jerseys, alle Aufnäher sind darauf gestochen scharf zu sehen. Schweißperlen sitzen auf dem Dreitagebart von Christoph Metzelder.

Zusätzliche EM-Atmosphäre kommt durch die acht Originalstadien auf, in denen vor Spielbeginn die letzten Takte der Nationalhymne erklingen. Wer jetzt denkt: „Typisch EA, tolle Grafik und das war‘s“, sieht sich getäuscht. Auch spielerisch sind die Fortschritte unverkennbar.

Beinharte Abwehr
Die engmaschigen Verteidigungsreihen agieren sehr zuverlässig. Auswärtsmannschaften spielen noch defensiver als Heimteams. Selbst gegen einen Fußballzwerg wie San Marino müssen wir jeden Angriff überlegt vortragen. Beim Aufziehen eines flüssigen Kombinationsspiels hilft eine neue Anzeige. Sind wird am Ball, erscheint ein kleiner Stärkebalken über unserem Spieler. Damit dosieren wir unsere Pässe und können sicherstellen, dass ein kurzer Pass nicht zu stark, ein langer Seitenwechsel nicht zu schwach geschlagen wird.

UEFA Euro 2008: Auf der nächsten Seite geht's weiter mit Dribblings und interaktiven Jubelszenen!

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