Twitch: 10 Fakten über die Streamingplattform
SpecialWas Twitch ist, müssen wir wohl niemandem mehr erklären. Die Streamingplattform ist ein echtes Phänomen und hat einen großen Einfluss auf das Leben vieler Gamer. Sei es für die sogenannten Content Creators, also die Streamer, oder für die Zuschauer. Anderen Men-schen live beim Spielen zuzusehen, ist zu einer Unterhaltungsform geworden, die bereits echte Superstars hervorgebracht hat.
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- 1 1. Twitch ist der Sohn von Justin
- 2 2. Die Streaming-Macht
- 3 3. Beinahe von Google übernommen
- 4 4. Mitarbeiter
- 5 5. Spiele werden für Twitch designt
- 6 6. Die beliebtesten Spiele sind Dauerbrenner
- 7 7. Twitch-Zuschauer als Teilzeitjob
- 8 8. eSports
- 9 9. Geld auf Twitch verdienen
- 10 10. Verbotene Inhalte
Die Streamingplattform Twitch ist ein Phänomen. Manche Streamer, wie der Fortnite-Spieler Ninja, nehmen Millionen Euro im Jahr ein. Doch neben Geld und Ruhm gibt es noch viele weitere interessante Dinge, die ihr über Twitch wissen solltet. Wir haben zehn Fakten zusammengetragen, die ihr kennen solltet!
1. Twitch ist der Sohn von Justin
Genauer gesagt von Justin.tv. Dabei handelte es sich um ein 2007 gegründetes Internetportal von Justin Kan, einem Absolventen der renommierten Yale-Universität. Seine Idee: Eine Internetseite, auf der jeder Live-Videos streamen konnte, ganz egal um was für einen Inhalt es ging - solange er nicht gegen die guten Sitten verstieß. Schnell stellte sich heraus, dass Übertragungen von Video- und Computerspielen mit weitem Abstand die beliebtesten Sendungen waren. 2011 gründete das Unternehmen dann die Schwesterseite Twitch, deren Erfolg schnell alle Erwartungen sprengte.
Tatsächlich wuchs Twitch derart explosiv, dass sich die Macher letztlich dazu entschieden Justin.tv 2014 vom Netz zu nehmen, um sich voll und ganz auf Twitch zu konzentrieren. Dort finden sich übrigens auch heute noch viele Streams abseits von Videospielen, beispielsweise Köche, Menschen die Bücher vorlesen und mehr. Der Löwenanteil der Übertragungen besteht aber selbstverständlich aus Videospiel-Streams.
2. Die Streaming-Macht
Es gibt sicherlich größere Videoplattformen als Twitch. Youtube beispielsweise oder das chinesische Äquivalent Youku haben deutlich mehr Videos, Traffic und Zuschauer. Wenn es jedoch um Live-Videos geht, macht Twitch niemandem etwas vor. Hier ist die Plattform klare Nummer eins. In den
Quelle: Pc Games
In den USA schauen mehr Menschen Twitch als Streams der Major League Baseball und der Wrestling-Liga WWE zusammen. (1)
USA ist Twitch mit mehr als 43 Prozent des gesamten Live-Streaming-Traffics größer als ESPN, die enorm beliebte Major League Baseball und die WWE zusammengenommen. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsunternehmen Qwilt.
Dessen Vice President of Marketing and Business Development, Mark Fisher, merkt an, dass Twitch die erste Webseite ist, die kontinuierlich hohen Traffic mit Livestreams generiert: "Bisher haben wir bei den meisten Live-Streamingseiten enorme Traffic-Ausschläge um große Events herum beobachtet. Twitch ist die erste Seite, die beständigen Traffic auch ohne die großen Events beibehält."
3. Beinahe von Google übernommen
Wer sich nicht erst seit heute mit Twitch auseinandersetzt, der wird inzwischen mitbekommen haben, dass Amazon die Plattform im Jahr 2014 für sage und schreibe 970 Millionen US-Dollar übernommen hatte. Für das geradezu wuchernd expandierende Amazon war der Deal zwar teuer, aber auch überaus wichtig. Dadurch katapultierte sich der Versandhandel mit einem Schlag auf eine ähnliche Stufe wie YouTube und gewann enormen Einfluss auf Millionen von Streamer und Zuschauer. Neue Werbemöglichkeiten und Optionen für Kooperationen sowie das noch lange nicht abgeschlossene Wachstum der Plattform rechtfertigen den teuren Kauf.
Dass Twitch bei Amazon gelandet ist und nicht bei Google, ist jedoch weniger bekannt. Der Suchmaschinenriese wollte 2014 sogar noch mehr Geld auf den Tisch legen als Amazon. Eine Milliarde Dollar war Google bereit zu zahlen, doch die Twitch-Besitzer lehnten ab. Gemeinsam mit YouTube hätte Google eine unglaubliche Mediendominanz entwickelt und dadurch gerade auf die im Internet aufwachsende neue Generation enormes und bedenkliches Einflusspotenzial entwickelt.
Zum Zeitpunkt der Amazon-Übernahme war Google jedoch bereits freiwillig von dem Gedanken abgerückt Twitch zu übernehmen, da ein Kauf wohl aus ebendiesen Gründen kartellrechtliche Untersuchungen nach sich gezogen hätte. Letztlich startete YouTube nach dem gescheiterten Twitch-Kauf bereits 2015 seinen eigenen Dienst: YouTube Gaming.
4. Mitarbeiter
Über Twitchs Streamer- und Zuschauer-Statistiken wissen wir ziemlich viel. 2017 schauten alle Twitch-User zusammengenommen monatlich im
Quelle: YouTube
YouTube Gaming ist entstanden, nachdem Google vergeblich versuchte Twitch für eine Milliarde Dollar zu übernehmen. Letztlich legte Amazon erfolgreich 970 Millionen Dollar auf den Tisch.
Schnitt 29,58 Milliarden Minuten an Streams. Das waren 21,5 Prozent mehr als noch 2016 und dieses Jahr wächst die Zahl noch rasanter. Aktuell sind es 42 Milliarden Minuten im Monat und damit 42,99 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr.
Über die Mitarbeiterzahlen wissen wir jedoch nichts Genaues, da sie Twitch nicht veröffentlicht. Die Schätzungen rangieren zwischen 400 und 1500. Gewiss ist immerhin, dass Twitch erst kürzlich mehrere Top-Mitarbeiter entlassen hat, da das Unternehmen zu schnell wuchs und zu viele neue Angestellte aufnahm. Der ursprüngliche Plan für 2018 lautete zwar, die Zahl der Mitarbeiter um 30 Prozent nach oben zu schrauben, doch das Community- und Marketing-Team wurde Anfang des Jahres um mehr als 25 Personen reduziert.
Der ehemalige Director of Content Marketing gewährte einen seltenen Einblick in die Mitarbeiterzahlen, als er seinen Abschied von Twitch verkündete. Auf Twitter schrieb er, dass Twitch mit 25 Angestellten begann und Ende März bei 1200 stand.
Sicher können wir aber bei etwas breiterer Auslegung auch argumentieren, dass die Streamer gewissermaßen für Twitch arbeiten. Manche verdienen ja bekanntermaßen ihren Lebensunterhalt mit dem Live-Zocken von Spielen und ohne sie würde es dem Unternehmen bei weitem nicht so gut gehen. 2017 gab es über 27.000 Twitch-Partner, die ihre Kanäle monetisierten und damit Geld machten. Über Affiliate-Programme, generierten letztes Jahr über 150.000 Streamer Umsätze. Die Zahl wird künftig sicher nicht kleiner.
5. Spiele werden für Twitch designt
Twitch ist inzwischen so einflussreich, dass so manches, neues Spiel inzwischen sogar mit der möglichen Streaming-Kompatibilität im Gedächtnis designt wird. Auf dem offiziellen Blog von Twitch erklärt der Data Scientist der Plattform, Danny Hernandez, warum Entwickler sich Gedanken zum Thema Live-Streaming machen sollten, wenn sie Erfolg auf der Webseite haben wollen. Erfolg auf Twitch, das muss man wissen, ist heutzutage mindestens so wertvoll wie eine gute Werbekampagne. Da sich Letztere aber nur Firmen mit viel Geld leisten können, ist ein viraler Erfolg auf der Live-Streamingplattform gerade für Indie-Entwickler Gold wert.
Quelle: Pc Games
Gameplay und Design von Slime Rancher sind darauf ausgerichtet, Menschen auf YouTube und Twitch zu überzeugen und zum Kauf anzuregen.
Die Größe der Influencer, so Hernandez, wirkt sich entscheidend auf den Verkaufserfolg aus. 46 Prozent der Verkäufe von Spielen rühren von mittelgroßen Influencern. Diese definiert er über 33 bis 3.333 Zuschauer pro Stunde. Streamer dieser Größe wirken auf die Zuschauer familiärer und eher wie Freunde, als wie Superstars. Reichweitenstarke Channels, wie der des extrem erfolgreichen Fortnite-Streamers Ninja, wirken dagegen weniger nahbar.
Das Zusammenspiel zwischen den großen und den kleinen Streamern ist ebenso wichtig. Die dicken Fische konvertieren in der Relation zwar weniger Zuschauer zu Käufern, können jedoch kleinere Streamer dazu motivieren die jeweiligen Titel selbst auf ihren Channels zu spielen. Der Twitch-Star Lirik trat beispielsweise einen derartigen Effekt mit einem Stream zum Spiel Hurtworld los. Danach starteten viele mittelgroße Streamer ebenfalls Streams zu Hurtworld. Wie Hernandez schreibt, geht Twitch davon aus, dass 10 Prozent der Verkäufe des Spiels auf Streams über Twitch
Quelle: Pc Games
Gameplay und Design von Slime Rancher sind darauf ausgerichtet, Menschen auf YouTube und Twitch zu überzeugen und zum Kauf anzuregen.
zurückzuführen sind. 52 Prozent davon über mittelgroße Streamer, weniger als 10 Prozent über große.
Diese Zahlen sind für Entwickler natürlich sehr interessant. Deshalb achten Studios zunehmend darauf, ihre Titel möglichst kompatibel zu Twitch und YouTube zu gestalten. Beispiel Slime Rancher, eine First-Person-Management-Sim, die bereits kurz nach ihrem Early-Access-Release über 100.000 Mal heruntergeladen wurde. Die Action im Spiel ist stetig auf die Kamera hin ausgerichtet und die Protagonisten sehen dem Spieler stets ins Auge. Zudem haben die Macher das Gameplay bewusst unvorhersehbar gestaltet, so dass jeder Spieler bei jedem neuen Durchgang andere Dinge sieht und erlebt.
Nick Popovich, den Mitgründer von Monomi Park und Designer von Slime Rancher, hatte zudem betont, dass sein Team sich nicht geziert habe, Codes an Streamer herauszugeben. Die Folge: Auf YouTube und Twitch schoss Gameplay zu Slime Rancher aus dem Boden und fungierte letztlich als großartige Werbung für das Spiel.
6. Die beliebtesten Spiele sind Dauerbrenner
Klar, es gibt immer wieder One-Hit-Wonder, die plötzlich in den Twitch-Charts auftauchen und nach wenigen Tagen oder Wochen verschwinden, doch viele der beliebtesten Spiele auf der Streamingplattform sind Evergreens. Ein paar Beispiele: Counter-Strike: Global Offensive, Dota 2, League of Legends, Hearthstone und inzwischen auch Fortnite und PlayerUnknown's Battlegrounds.
Falls es euch noch nicht aufgefallen ist: Diese Spiele sind allesamt so entworfen, dass sie langfristig interessant und auf Mehrspielererfahrungen spezialisiert sind. Singleplayer-Titel sind dagegen eher schubweise erfolgreich und verschwinden nach einem kurzen Aufenthalt in den Charts wieder. Kein Wunder: Ein God of War bietet nach der - zugegeben langen - Kampagne eben nur wenig Wiederspielwert.
Quelle: Pc Games
Fortnite ist einer der Dauerbrenner auf Twitch. Vor allem Mehrspielertitel haben die Topplatzierungen der Charts für sich gebucht.
Ein weiterer Grund für die kurze Halbwertszeit der meisten Solo-Spiele: Sie bieten für jeden Spieler die gleiche Erfahrung. Bei Mehrspielertiteln hingegen entstehen häufig neue Situationen und Personen interagieren miteinander. Das macht die Spiele für Zuschauer interessanter. Nicht zuletzt spielt natürlich auch der Wettbewerbsfaktor eine Rolle. Besonders gute MOBA-Spieler oder Battle-Royale-Cracks sind einfach unterhaltsam für alle, denen etwas am Genre liegt. Einem Christiano Ronaldo würden ja auch nicht Millionen Menschen beim Fußballspielen zusehen, wenn er sich mit zwei linken Füßen durch die Kreisliga rumpeln würde.
7. Twitch-Zuschauer als Teilzeitjob
Dass viele Streamer inzwischen gutes Geld mit ihren Sendungen verdienen ist nicht neu. Verwunderlich ist jedoch, dass ein wachsender Anteil der Zuschauer ebenfalls seinen grundlegenden Lebensunterhalt bestreiten könnte, würde er arbeiten gehen, statt Twitch zu schauen.
60 Prozent der Zuschauer schauen bereits 20 Stunden Twitch pro Woche. In dieser Zeit ließe sich so einiges an Geld verdienen - vielleicht sogar mit selbst Twitchen. Diese Zahlen machen deutlich, wie erfolgreich das Angebot inzwischen ist und es ist kein Abbruch in Sicht. 35 Millionen Unique-Visitors im Monat sind eine Zahl, mit der die Manager von Amazon arbeiten können. Twitch wird als Unternehmen immer interessanter für Investoren und Werbetreibende.
8. eSports
Das gilt vor allem für den Teilbereich eSports. Twitch hat sich hier einen Namen als die Plattform schlechthin gemacht, auf der wichtige Turniere übertragen werden. Zwar verfolgen TV-Sender wie Pro 7 aktuell ebenfalls Pläne, eSports zu übertragen, doch die altgedienten Fernsehstationen haben einen großen Nachteil gegenüber dem schnell wachsenden Livestreamingportal: Sie verfügen über keinen direkten Rückkanal, über den die Fans sich einbringen können. Auf Twitch hingegen stehen ihnen Chats, Emotes und mehr zu Verfügung, die eine viel direktere Bindung und
Quelle: Pc Games
eSports ist einer der großen Wachstumstreiber für Twitch. Die Plattform bietet Pro-Gamern und Zuschauern ideale Bedingungen.
Kommunikation mit den Stars schaffen.
Burkhard Leimbrock, Commercial Director Europe bei Twitch, erklärte Anfang 2018 auf der DreamHack Leipzig: "Die Zuschauer werden aktiv eingebunden. Sie können im Chat diskutieren oder Bits (Emotes) kaufen und Streamer anfeuern." Diese Nahbarkeit macht für viele einen großen Teil des Erlebnisses aus und kann von TV-Stationen nicht geboten werden. Natürlich ist es möglich, dass die Fernsehsender ihre Übertragungen ins Internet stellen, doch die Infrastruktur und die Serverkapazitäten sind nicht im Ansatz mit denen von Twitch vergleichbar.
Das von Amazon geschluckte Unternehmen kommt auch mit hohen Belastungsspitzen zurecht und ist nachweislich in der Lage, auch Großevents vergleichsweise problemfrei zu übertragen. Ein Technologievorsprung, den die meisten Konkurrenten nicht aufholen können. Ein Widersacher, der es technisch mit Twitch aufnehmen kann, ist YouTube-Gaming. Wie sich das Rennen künftig entwickelt, wird spannend zu beobachten.
9. Geld auf Twitch verdienen
Seit Juli 2011 besteht das Twitch-Partnerprogramm, welches es den Streamern erlaubt, ihre Inhalte zu Geld zu machen, indem sie Werbung schalten und Abonnenten annehmen können. Dazu mussten Mitglieder früher deutlich höhere Hürden nehmen als heute. Sie benötigten beispielsweise durchschnittlich mehr als 500 Zuschauer gleichzeitig und mussten mindestens drei Mal die Woche Streamen.
Im April 2017 wurden die Hürden für kleinere Streamer nach unten gesetzt, sodass auch sie nun Geld verdienen können. Für das Twitch-Affiliate-Programm sind lediglich 500 Minuten an Streams, mindestens sieben einzelne Streams und eine durchschnittliche Zahl von drei gleichzeitigen Zuschauern und 50 Followern im Zeitraum von 30 Tagen nötig. Klingt machbar, oder?
10. Verbotene Inhalte
Twitch lässt den Content Creators ziemlich freien Lauf, wenn es um das Erstellen von Inhalten geht, doch es gibt einige Dinge, die nicht erlaubt sind. Spiele, die in den USA nicht für Personen unter 18 Jahren freigegeben sind, dürfen nicht gezeigt werden, auch wenn sie in anderen Ländern
Quelle: Pc Games
Der Twitch-Streamer Zilianop täuschte eine Behinderung vor und wurde dafür von Twitch gebannt.
möglicherweise für Jugendliche zugänglich sind. Je nach Fall, werden auch Spiele mit exzessiver Gewaltdarstellung oder sexualisierten Inhalten von der Plattform genommen, die möglicherweise nicht unter diese Regelung fallen. Twitch behält sich vor, dies von Spiel zu Spiel zu entscheiden.
Es sind aber nicht nur Games, die von der Plattform verbannt werden. Auch zahlreiche Content Creator sind in der Vergangenheit wegen Fehlverhaltens von Twitch geflogen. Im November 2016 wurde der Streamer Ricegum auf Lebenszeit von Twitch ausgeschlossen, als er eine Waffe im Stream zeigte. Die war zwar nicht echt, sah aber täuschend echt aus und da Twitch laut eigener Aussage keine Toleranz zeigt, wenn es um derlei Dinge geht, war es das für Ricegum, auch wenn viele seiner Fans nicht verstehen konnten, warum für das Zeigen einer Attrappe eine derart harte Strafe ausgesprochen werden konnte.
Es gibt noch zahlreiche weitere Fälle. Viele beinhalten zeigefreudige Damen, wie die Twitcherin Stpeach, die temporär gebannt wurde, weil sie zu sehr auf ihre Kurven statt auf Spiele setzte. Wirklich den Vogel abgeschossen hatte aber der Streamer Zilianop. Er war an einen Rollstuhl gefesselt und erhielt dadurch viele Zuwendungen in Form von Geldgeschenken, von der gerührten Community. Bis er eines Tages nach einem Stream vergaß, die Kamera auszuschalten und herauskam, dass alles nur geschwindelt war. Zilianop stand aus seinem Stuhl auf, die Fans waren stinksauer und Twitch kickte ihn hochkant von der Plattform.