Trapt

Test

E rinnert sich noch irgendjemand an die "Deception"-Serie auf der guten alten PSone? Mit "Trapt" setzt Entwickler Tecmo dieses Fallensteller-Spektakel fort. Prinzessin Allura wird beschuldigt, ihren Vater, König Olaf, ermordet zu haben. Mithilfe ihrer Freundin Rachel gelingt Allura die Flucht. Doch ihre Jäger spüren sie bereits nach wenigen Stunden auf.Ihr habt nur eine Chance, euch die Widersacher vom Leib zu halten: Fallen legen. Diese sind in drei Kategorien (Decke, Boden und Wand) unterteilt. Brennende Felsbrocken, messerscharfe Pendel und Speerwände lassen sich als tödliche Überraschungen im Haus auslegen. Drückt ihr den Kreis-Button, wird eine Karte sichtbar, die den jeweiligen Raum in kleine Quadrate unterteilt. Auf diesen Feldern könnt ihr eure gemeinen Überraschungen platzieren. Jetzt müsst ihr den Feindeskader auf die Markierungen locken und die Fallen mit dem entsprechenden Button auslösen. Reingefallen! as

Wertung zu Trapt (PS2)

Wertung:

6.5 /10
Pro & Contra
Viele SpielmodiHaufenweise Fallen zur Auswahl
Träge SteuerungNervige LadepausenKaum AbwechslungHölzerne AnimationOptik aus dem PlayStation2-Mittelalter

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