Tom Clancy's The Division 2: Was bisher geschah - Die Story im Überblick

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Tom Clancy's The Division 2: Was bisher geschah - Die Story im Überblick
Quelle: Ubisoft

Wenige Wochen vor dem Release von The Division 2 fassen wir für euch noch einmal die bisherigen Ereignisse der Story rund um die Dollar-Grippe zusammen. Was sich in den ersten Wochen der Pandemie in New York City zugetragen hat, kann für ein Verständnis des Universums nicht schaden.

Der Release von Tom Clancy's The Division ist inzwischen fast drei Jahre her. Die meisten werden die Story-Kampagne seinerzeit innerhalb der ersten Wochen abgeschlossen haben.

Daher kann eine Auffrischung über die Geschehnisse in der Welt von The Division wenige Wochen vor dem Release des Nachfolgers für den einen oder anderen sicherlich nicht schaden. Denn auch wenn die Erzählweise des Spiels nicht gerade berauschend war, so haben die Entwickler von Massive Entertainment dennoch eine wirklich interessante und tiefgreifende Lore rund um die Agenten der Strategic Homeland Division erschaffen. Zwar basiert das Universum nicht auf einem von Tom Clancys Romanen, es passt aber sehr wohl in das Schema von Polit- und Militärthrillern, für die der 2013 verstorbene Schriftsteller bekannt war.

Stattdessen ließen sich die Autoren des Spiels vor allem von einer Angriffs-Simulation der US-Streitkräfte unter dem Namen Operation Dark Winter inspirieren. Dabei ging es um einen potentiellen terroristischen Angriff mit Pockenviren auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten. Die 2001 durchgeführte Übung sollte helfen vorbeugende Maßnahmen und Reaktionsstrategien zu entwickeln. Eine weitere Inspirationsquelle für die Story von The Division war die National Security and Homeland Security Presidential Directive 51 oder kurz Directive 51, die von Präsident George W. Bush im Jahre 2007 erlassen wurde. In dieser präsidialen Anweisung geht es um den Fortbestand der Regierungsstrukturen und Operationen im Falle eines katastrophalen Notfalls.

Black Friday

In The Division beginnt alles am 27. November 2015, dem Black Friday, dem traditionellen Shopping-Tag der Amerikaner nach Thanksgiving. An diesem Tag verbreitet der Biochemiker Gordon Amherst die als Green Poison bekannt gewordene Variante des Pockenvirus im Abel's Shopping Gordon Amherst erschuf das Grüne Gift, um Mutter Natur bei der Kontrolle des Menschen auf die Sprünge zu helfen. Quelle: Ubisoft Gordon Amherst erschuf das Grüne Gift, um Mutter Natur bei der Kontrolle des Menschen auf die Sprünge zu helfen. Center in New York City. Dadurch, dass er Geldscheine benutzt hat, um die Viren durch so viele Hände wie möglich gehen zu lassen, wird die daraus resultierende Epidemie auch als die Dollar-Grippe bezeichnet. Amherst erschuf und verbreitete die Viren, weil die Menschheit seiner Meinung nach zu mächtig geworden war. Er war der Meinung, dass Mutter Natur Unterstützung brauche, um die Menschen unter Kontrolle zu bringen. Mit seiner Schöpfung sollten die Starken überleben und die Schwachen ausgemerzt werden. Ironischer Weise verstarb er selbst an seiner eigenen Kreation.

Drei bis vier Tage nach der Freisetzung des Virus beginnen sich erste Symptome bei betroffenen Menschen zu zeigen. In der Folge werden zwei Drittel der Bevölkerung Manhattens evakuiert, bevor die aktivierten Einsatzkräfte von Nationalgarde, Katastrophenschutz und Armee die Insel unter Quarantäne stellen. Zusätzlich wird im Herzen von Manhatten eine abgeschottete Zone errichtet, in der die Infizierten zusammen getrieben werden sollen. Drei Wochen nach dem Ausbruch zieht sich die Armee aus der Stadt zurück und die Regierung löst Directive 51 aus, wodurch die erste Welle von Division-Agenten aktiviert wird. Diese sollen die Joint Task Force, einem Zusammenschluss aus den Überresten von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften und Nationalgarde, bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung unterstützen. Colonel Charles Bliss fühlt sich von der Regierung verraten und will sich mit seinem Last Man Bataillon die Herrschaft über Manhatten sichern. Quelle: Ubisoft Colonel Charles Bliss fühlt sich von der Regierung verraten und will sich mit seinem Last Man Bataillon die Herrschaft über Manhatten sichern.

Abtrünnige Agenten und Söldner

Während der ersten chaotischen Wochen verpflichtete die Regierung auch die Hilfe von privaten Militärfirmen, wie dem Last Man Bataillon unter Führung von Colonel Charles Bliss. Als sich die regulären Streitkräfte jedoch zurückziehen, werden die angeheuerten Kämpfer zum Sterben zurück gelassen. Das Last Man Bataillon wird in der Folge immer brutaler in ihren Methoden und errichtet im Ostteil der Stadt ihre eigene Herrschaft, Die entflohenen Sträflinge von Rikers Island unter der Führung von Larae Barrett nutzen das Chaos und sehen sich als die neuen Könige der Straße. Quelle: Ubisoft Die entflohenen Sträflinge von Rikers Island unter der Führung von Larae Barrett nutzen das Chaos und sehen sich als die neuen Könige der Straße. unabhängig von der Joint Task Force. Mit zusätzlicher Gefahr durch Gangs wie den Rikers und den Cleaners ist das JTF schließlich gezwungen die Kontrolle über die Quarantäne-Zone in der Mitte der Insel aufzugeben, die nun als Dark Zone bekannt ist.

Dabei ließen sie auch die Division-Agenten zurück, die bei der Aufrechterhaltung der Ordnung geholfen haben. Das erzeugte eine tiefe Spaltung zwischen den Agenten der ersten Welle und der Regierung. Unter der Führung von Aaron Keener kehren die meisten der Agenten ihrem ursprünglichen Auftrag den Rücken zu und streben stattdessen danach die Kontrolle zu übernehmen. Dabei gingen sie sogar soweit, jeden zu ermorden, der sich nicht ihrem neuen Kurs gegen die Regierung anschließt. Keener und Bliss arbeiteten schließlich zusammen, beide jedoch mit dem jeweiligen Ziel den anderen zu seinen Gunsten auszunutzen. Angesichts dieser mehrschichtigen Gegenspieler, sieht sich die JTF nun vollends in der Defensive.

Division-Agenten, 2. Versuch

Inzwischen ist das neue Jahr angebrochen. Am 4. Januar erreicht die zweite Welle von Division-Agenten New York, zu denen auch der Spieler-Charakter gehört. Nach der Ankunft in Manhatten wird zunächst das James Farley Post Office gegenüber dem Madison Square Garden zurück Die Agenten der Strategic Homeland Division werden aktiviert, um im zunehmenden Chaos die Zivilbevölkerung zu schützen und wieder Ordnung herzustellen. Quelle: Ubisoft Die Agenten der Strategic Homeland Division werden aktiviert, um im zunehmenden Chaos die Zivilbevölkerung zu schützen und wieder Ordnung herzustellen. erobert, um dort eine Operationsbasis zu etablieren. Stück für Stück drängen die Division-Agenten die einzelnen Fraktionen zurück und verhelfen der JTF dazu wieder mehr Kontrolle über die Stadt zu bekommen. Dabei werden auch die Machenschaften des Abtrünnigen Agenten Aaron Keener und seiner Gefolgsleute aufgedeckt. Keener beendet schließlich auch seine Zusammenarbeit mit dem Last Man Bataillon, dessen Anführer Charles Bliss wenig später von Divison-Agenten ausgeschaltet wird.

Ein unbekanntes Signal führt schließlich zur Entdeckung eines verborgenen Labors, wo die Überreste von Gordon Amherst gefunden werden. Dort stoßen die Agenten jedoch auch auf eine Nachricht von Aaron Keener, der sich Amhersts Technologie bereits angeeignet hat und nun in der Lage ist eine neue Version des Grünen Gifts herzustellen. Mit dieser verbleibenden Gefahr endet die Geschichte von The Division. Der Nachfolger setzt sechs Monate später an, wo inzwischen weite Teile der Welt von der Pandemie befallen sind. Ein mysteriöses Signal führt dazu, dass Division-Agent aus dem ganzen Land nach Washington D.C. kommen. Welche Rolle Aaron Keener in den neuen Entwicklungen spielt, wird sich noch herausstellen.

Bildergalerie

  1. Seite 1 The Division: Was bisher geschah
  2. Seite 2 The Division 2: Offizielle Timeline
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