The Division 2: Was wir uns für den Nachfolger wünschen - Basisbau, Endgame, Anti-Cheat

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The Division 2: Was wir uns für den Nachfolger wünschen - Basisbau, Endgame, Anti-Cheat
Quelle: Ubisoft

Auf Seite 2 unseres Vorschau-Specials zu Tom Clancy's The Division 2 sprechen wir über Neuerungen wie differenzierte NPC-Gruppierungen, ein Upgrade für den Basisbau und neue Anti-Cheat-Maßnahmen, die wir uns für den Nachfolger wünschen. Außerdem wollen wir von euch in den Kommentaren wissen: Was wollt ihr in The Division 2 sehen?

Diese Features muss The Division 2 zum Release haben: Wir stellen weitere Wünsche aus der Redaktion vor, die wir nach zwei Jahren mit Ubisofts Action-MMOG an einen Nachfolger haben. Lest auf Seite 2, was wir von The Division 2 wollen und schreibt uns anschließend in den Kommentaren eure Vorstellungen vom perfekten Division-Sequel!

Tom Clancy's The Division 2: Basis mit Housing & Pets

Das Ausbauen der eigenen Basis gehörte zu den motivierendsten Features in The Division, eben weil es eine der wenigen Möglichkeiten darstellte, die Welt dauerhaft zu verändern. Ubisofts Sequel sollte diesen Aspekt noch weiter ausbauen: Als MMOG passt ein derartiges Housing-Feature wunderbar zu The Division 2, vor allem, wenn einem der Nachfolger mehr Individualisierungsmöglichkeiten gibt. Beim Basisbau über Farbe und Dekoration entscheiden, das hätte was! Interessant wäre auch die Ausweitung auf Außenposten oder das Vereinnahmen der aus dem Vorgänger bekannten Safe Houses: Warum nicht einfach zusätzliche Bauoptionen in jedem dieser Stützpunkte anbieten? The Division litt darunter, dass der Spieler viel zu schnell alle Upgrades für die eigene Basis gebaut hatte - Teil 2 sollte hier mehr (kosmetische) Optionen bieten.

Und was passt besser zum Eigenheim als ein treuer Begleiter, der zu Hause sein eigenes Plätzchen hat? Na klar, wir sprechen von einem Hund für den Spielcharakter! Als The Division 2-Pets würden sich die Spürnasen auf vier Pfoten ideal eignen, waren sie doch schon im Manhattan-Szenario des Vorgängers als computergesteuerte Tiere unterwegs. Und in der Basis konnte man sogar eine Unterkunft für die Hundestaffel bauen - was läge also näher, als einen der Hunde zum Kampfgefährten des Spielers zu machen? Zwar ist es schwierig, sich weitere tierische Verbündete als zum realistischen Szenario passende Pets vorzustellen (eine Katze auf der Schulter, die Feinde böse anfaucht?), aber eine Idee hätten wir dann doch: Pferde! Mit einer schnellen Ausweichrolle entgeht ihr in The Division dem Sprengradius von Granaten. Quelle: PC Games Ein Pet in The Division 2? Warum nicht? So ein Kampfhund als treuer Begleiter (inklusive Befehls-Interface) wäre cool!

Ja, richtig gelesen, für The Division 2 wünschen wir uns Mounts! Wenn das schon keine Fahrzeuge wie Autos oder Motorräder sind, warum dann nicht einen Klepper wie in The Witcher 3? Schließlich unterhalten Polizeistellen auf aller Welt Pferdestaffeln, die zum Beispiel bei Unruhen und Demonstrationen eingesetzt werden - und die auch in einem fiktiven Notfall wie der tödlichen Grippe-Epidemie des Division-Universums zum Einsatz kämen. Was spricht also dagegen, ein derartiges Pferd als Lasttier und schnelles Beförderungsmittel zu verwenden? Schließlich waren die teils langen Laufwege im Vorgänger ein echtes Ärgernis. In der Hinsicht könnten Mounts abseits der Freude über ihren Besitz und der Möglichkeiten zur kosmetischen Anpassung auch einen positiven Einfluss auf den Komfort in The Division 2 haben.

Endgame-Content zum Release

Die Gegner-KI ist solide. Die Cleaner-Fraktion pirscht sich gerne an einen heran, um ihre verheerenden Flammenwerfer auf nahe Distanz einzusetzen. Quelle: PC Games Für The Division 2 muss Massive dringend mehr Endgame-Inhalte wie Raids bei Release bereitstellen, sonst droht erneut Langeweile auf dem Max-Level. Raids, Raids und nochmal: RAIDS! Es hat lange gedauert, bis das erste The Division motivierende Aktivitäten im Endgame von Entwickler Massive verpasst bekommen hat. Das Sequel sollte aus den Fehlern des Vorgängers und Bungies Destiny-Serie lernen und gleich zu Beginn per Patch nachgereichte Spielmodi wie Survival oder die Incursions anbieten. Klassische Raids waren zudem ein in der Redaktion und bei Fans immer wieder geäußerter Wunsch für The Division 2: Den bei dieser Art von Action-Rollenspielen typischen Grind nach besserem Loot sollte Ubisoft mit einer spannenden und auch beim erneuten Durchspielen fordernden Art des Gameplays verbinden. Nötigenfalls eben gewürzt mit Zufallselementen wie prozedural generierten Levels und immer wieder neu zusammengestellten Gegnerwellen! Dazu gehören natürlich auch interessantere Bosskämpfe als in The Division 1.

Tom Clancy's Splinter Cell Division 2: Items müssen mehr sein als Kosmetik

Der Loot in The Division war - besonders zu Anfang - eher langweilig. Das Sammeln von Items und Rohstoffen, das Verbessern der Werte per Crafting und der Bau neuer Waffen mittels Rezepten - all das fühlte sich bei weitem nicht so motivierend an wie in vergleichbaren Spielen. Das war teilweise im realistischen Szenario begründet, das keinen Platz für die "Magische Schrotflinte +3 mit Eisschaden" bot. Teilweise aber war dies aber auch einfach ein Versäumnis seitens Entwickler Massive; mit späteren Patches hat das Studio interessantere Item-Sets zu The Division hinzugefügt. Für The Division 2 ist aber noch viel Luft nach oben, allein schon was die Art der angebotenen Waffen und Rüstungen angeht: Wie wäre es mit Exosuits, Flammenwerfern oder Nahkampfwaffen?

Das postapokalyptische Setting erlaubt hier durchaus die ein oder andere abgedrehtere Variante (Katanas!), besonders wenn Massive die Story von The Division 2 nicht direkt an den Vorgänger anschließen lässt, sondern sie weiter in der Zukunft ansiedelt. Sollte die Seuche im Nachfolger schon längere Zeit grassieren, würde das auch bei den restlichen Items deutlich mehr Varianz als im Vorgänger erlauben. Ausrüstungsgegenstände wie Mützen und Mäntel waren bei The Division reine Kosmetik - und noch dazu ausnehmend langweilig designt. Hier könnte The Division 2 ansetzen.

Ach ja: Bitte keine Lootboxen! Kosmetische Mikrotransaktionen wie in Far Cry 5 sind aber okay. Und um Himmels willen, liebe Entwickler, baut diesmal doch bitte ein komfortableres Inventar!
Items lassen sich per Handwerkssystem auch selbst herstellen, wenn die Händler nichts Passendes im Angebot haben. Quelle: PC Games Für The Division 2 bitte mehr Komfort: Die Menüführung in Inventar & Co. war im Vorgänger verbesserungswürdig.

The Division 2-Wunsch: Zuverlässige Anti-Cheat-Maßnahmen

Die ersten Monate nach Release waren bei The Division von einer fortwährenden Anfälligkeit des Spiels für Exploits und Hacker gekennzeichnet. Berichte über Cheater am PC, die in der Dark Zone mit gottgleichen Fähigkeiten Jagd auf ehrliche Spieler machen, gab es seit der Beta. Doch Entwickler Massive reagierte lange zögerlich, erste Patches sorgten für neue Glitches - wer sie ausnutzte, um schnell an exzellenten Loot zu kommen, wurde bis heute nicht dafür bestraft. Erst nach mehreren Updates hat Massive die Situation einigermaßen in den Griff bekommen, aber für den Division-Nachfolger sollten Entwickler und Publisher Ubisoft in eine verlässliche Anti-Cheat-Software investieren, um gerade am PC ein ausgeglichenes und faires Spielerlebnis für alle zu garantieren.

Welche Features wünscht ihr euch für The Division 2?

Jetzt wisst ihr, was die Redaktion vom Shooter-MMORPG-Nachfolger erwartet. Aber wie sieht es bei euch aus? Schreibt uns in den Kommentaren, ob ihr mit unseren Vorschlägen übereinstimmt oder ob wir eine ganz wichtige Wunschneuerung vergessen haben! Und was würdet ihr gerne in The Division 2 zum Release sehen? Diskutiert mit!

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