Tiger Woods PGA Tour 10: Review

Test Andreas Szedlak

Alle Jahre wieder lädt Tiger Woods auf die schönsten Golf-Plätze des Planeten ein. Leider halten sich auch diesmal die Neuerungen arg in Grenzen.

Tiger Woods PGA Tour 10: Review Quelle: Electronic Arts Für viele ist Golf ein Schönwettersport – nicht für EA! Man lässt es regnen im neuen Teil, und das sogar ziemlich stark. Auf die schicken Golfer-Shirts von Tiger Woods und Co. hat dies zwar keine Auswirkungen, dafür aber auf den Rollwiderstand des kleinen Golfballs. Den drescht ihr wahlweise per klassischer Dreipunkt-Steuerung oder linkem Analog-Stick Richtung Fahne. Um dies zu üben, könnt ihr im Trainingsmodus den Ball platzieren, wo ihr wollt, und einen Schlag bis zur Perfektion wiederholen.

Außerdem lassen sich die Schläger tunen – wer wollte nicht schon immer mal 300 Meter weit hauen! Im Karriere-Modus kämpft ihr mit eurem eigenen Charakter genauso um das virtuelle Preisgeld wie in den neuen Online-Turnieren. Leider fehlt es Tiger Woods PGA Tour 10 grafisch an der Liebe zum Detail. Die Animationen wirken hölzern und die Umgebung ist karg. So kommt EA nicht weg vom Update-Image. Die Wii-Version dagegen profitiert von WiiMotion Plus!

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