Ein Jahr nach der Animations-Schmiede DreamWorks schickt auch Disney eine bunte Zoo-Truppe in die Wildnis
Eichhörnchen Benny stolpert über zwei streitsüchtige Chamäleons, die sich für Agenten halten
Akuten Ideenklau kann man Disney im vorliegenden Falle schwer vorwerfen, entstand das Drehbuch zu "Tierisch wild" doch bereits vor "Madagascar". Trotzdem sind die Ähnlichkeiten enorm, denn in seinem Regiedebüt schickt auch Effekte-Künstler Steve "Spaz" Williams eine Gruppe Zootiere in ein haarsträubendes Abenteuer jenseits der Tiergartenzäune.
Diesmal sind es mit dem laut- starken Löwen Samson, dem überheblichen Koala Nigel, der schlagfertigen Giraffendame Bridget, dem gewitzten Eichhörnchen Benny und der dezent unterbelichteten Anakonda Larry gleich fünf Freunde, die aus ihrem sicheren Zuhause ausbrechen, um den Großstadtdschungel von New York und später die echte Wildnis zu durchstreifen. Der Grund: Samsons Sohn Ryan befürchtet, das Brüllen nur in freier Wildbahn lernen zu können. Deshalb verkriecht er sich in einem Container, der schneller als ihm lieb ist Richtung Afrika schippert. Natürlich nehmen Vater und Freunde prompt die Verfolgung auf ...
