The Notebook

Test

Seit den seligen Zeiten eines "Vom Winde verweht" sind die Südstaaten der USA eine immer wieder gern benutzte Spielwiese für große, romantische Dramen -- was bei den heißen Sommern und den großteils unberührten und wunderschönen Landschaften dort auch nicht weiter verwundert.

Auch das Drama "The Notebook" spielt in diesen Gefilden. Der Film basiert auf dem Bestseller von Nicholas Sparks und wurde von John Cassavetes' Sohn Nick in Szene gesetzt. Die Geschichte beginnt in einem Pflegeheim der Gegenwart, in dem der alternde Duke (James Garner) einer Alzheimer-Patientin (Gena Rowlands) eine Liebesgeschichte aus einem Buch vorliest.

In Rückblenden erleben wir den jungen Noah (Ryan Gosling), der sich in den späten 30er-Jahren in die schöne Allie (Rachel McAdams) verliebt. Beide werden ein Paar, doch für Allies Mutter ist Noah nicht gut genug. Sie schickt ihre Tochter nach New York, Noah zieht in den Zweiten Weltkrieg. Jahre später kehrt er zurück, renoviert ein Herrenhaus und steht bestens da. Allie indes plant die Hochzeit mit einem feinen Pinkel -- aber ihre Gefühle für Noah sind noch nicht erloschen ...

Die New Line-DVD wartet mit vielen Boni wie Audiokommentaren, deleted Scenes und mehreren Featurettes auf.PK n

Fazit

Film-Check: Gekonnt gefilmte Lovestory zum Dahinschmachten, aber mit einigen Längen und Neigung zum Kitsch. Männer werden es mit diesem Film wohl wesentlich schwerer haben als ihre Frauen.
DVD-Fazit: Wenn Sie auf "Grüne Tomaten" stehen oder eine "Ya-Ya Schwester" sind, sollten Sie zugreifen. Die DVD wurde gut ausgestattet und ist tonal in Ordnung, schwächelt aber etwas beim Bild.

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