Review: The Little Shop of Horrors

Test Steve Buchta

Die Story der schwarzen B-Film-Horrorkomödie, die auch als "Kleiner Laden voller Schrecken" bekannt ist, entpuppte sich als Dauerbrenner.

Dem 1960 von Roger Corman gedrehten Streifen folgte Anfang der Achtziger eine Musical-Adaption. Diese verfilmte Frank Oz 1986 unter "Der kleine Horrorladen" als noch abgedrehteren Spaß mit Rick Moranis, Steve Martin und anderen damaligen Comedy-Größen.

Review: The Little Shop of Horrors Heute gelten alle drei Varianten als Kult. Gut zwei Jahre nach der eher spärlich ausgestatteten Erstveröffentlichung präsentiert Starlight Film nun eine Neuauflage des Originals. Alle Specials der US-Version wurden übernommen. Das dünne Digipak im Schuber beinhaltet die ursprüngliche Schwarz-Weiß-Fassung ebenso wie die nachkolorierte Version. Die Extras umfassen mehrere Trailer und Galerien, alte Vor- und Abspänne sowie einen 30-Sekunden-Clip, dessen Wortspiel nur im Englischen funktioniert.

Das Highlight unter den Special Features der Scheibe ist zweifellos der Audiokommentar von "Mystery Science Theatre"-Spaßvogel Mike Nelson. Seine lustigen Sprüche sind allerdings nicht untertitelt. Nett gemeint ist die Übersicht über fleischfressende Pflanzen. Die Filmografien von Produzent, Regisseur und Schauspieler Roger Corman und Jack Nicholson sind unvollständig. Danach bleiben noch 18 Trailer zu weiteren DVDs.

Fazit

Film-Check:
DVD-Fazit: Auch wenn das Gesamtpaket nicht ganz so prall gefüllt ist, wie die Fans gehofft hätten, ist die Neuauflage liebevoll umgesetzt und die beste verfügbare DVD-Fassung.

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