The Legend of Zelda Tears of the Kingdom: Analyse - das alles verrät der Trailer!
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Wir haben den neuen Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ganz genau seziert und verraten euch in unserer großen Analyse, welche Geheimnisse er verbirgt!
Die Katze ist aus dem Sack, wir wissen, wie der Nachfolger von Zelda: Breath of the Wild heißen wird. Nämlich The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom! Doch nicht nur das, auch einen nicht ganz anderthalb Minuten langen Trailer zum Spiel hat Nintendo veröffentlicht. Und wie üblich ist der proppenvoll mit Hinweisen und Details dazu, was uns im Spiel erwarten wird. Wir haben wie schon beim letzten Trailer die Analyse-Brille aufgesetzt, den Trailer auseinandergenommen und verraten, was wir dabei alles entdecken konnten.
Fangen wir am, nun ja, Anfang an. Auf einer offensichtlich uralten Wandzeichnung sehen wir eine mysteriöse Figur. Trägt sie eine Maske? Ist das ihr richtiges Gesicht? Springen wir kurz nach vorn im Trailer und wir sehen die Figur erneut, diesmal deutlich ausführlicher. Die Tatsache, dass sie menschliche Arme hat, lässt eine Maske wahrscheinlicher wirken. Und wir haben auch so eine Ahnung, wer darunter stecken könnte, doch dazu gleich mehr. Sie steht auf einer fliegenden Plattform, und das ist sicher kein Zufall. Dabei dürfte es sich um eine stilisierte fliegende Insel handeln, und wie wir wissen, gibt's davon in Tears of the Kingdom ja einige. Die Figur hängt also definitiv mit den fliegenden Inseln zusammen.
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Noch interessanter sind die sieben Symbole, die um sie herum schweben. Sieben Stück, und wie Zelda-Fans wissen, ist diese auch in der realen Welt als mystisch angesehene Zahl in der Serie ungemein wichtig. Sieben Weise, sieben Dungeons, sieben Soundso: Auf die Sieben trifft man in den verschiedensten Zelda-Spielen immer wieder.
Zelda Tears of the Kingdom: Was sind die Tränen?
Und um was handelt sich bei den Objekten? Um Magatama, also in Japan sehr beliebte Schmuckstücke, denen magische Fähigkeiten zugeschrieben werden. In Zelda bekamen wir sie vor allem in Skyward Sword und Breath of the Wild zu Gesicht.
Und wisst ihr, wie sie in Skyward Sword in der deutschen Übersetzung hießen? Das mag Zufall sein, aber: Tränen! Kein Zufall ist aber, dass die Steine nun mal wie Tränen aussehen.
Quelle: Nintendo
Was es mit dieser Schlacht wohl auf sich hat? Sie dürfte vor langer Zeit stattgefunden haben.
Wir springen wieder kurz im Video zum Logo-Reveal, weil wer sich nicht erinnert hat: Das neue Spiel heißt The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (jetzt kaufen ), also die Tränen des Königreichs! Jetzt ist wohl auch klar, warum Nintendo meinte, dass die Nennung des Namens in früheren Trailern ein Spoiler gewesen wäre. Denn: Link trägt anstatt des Shieka-Steins auf einmal eine Art Sammelbeutel für acht Fläschchen mit einer grünen Flüssigkeit am Gürtel.
Dieser Beutel ist auch sehr prominent am frisch veröffentlichten Cover-Artwork des Spiels zu sehen.
Quelle: Nintendo
Sieben Magatama, sieben Tränen, Tränen des Königreichs - wir vermuten, den primären Sammelgegenstand des Spiels ausgemacht zu haben.
Sieben Tränen, plus wahrscheinlich eine achte, die eventuell in der mysteriösen Figur selbst steckt? Hm, wir haben wahrscheinlich den primären Sammelgegenstand des Spiels entdeckt!
Die grüne Färbung verrät, dass die Fläschchen dieselbe Magie beinhalten, die auch sonst im Spiel eine große Rolle spielen wird.
Wahrscheinlich wird jedes Fläschchen für eine Fähigkeit Links stehen, ähnlich der Fähigkeiten, die er mit dem Shieka-Stein nutzen konnte. Heißt das auch, dass es sieben oder acht richtige Dungeons geben wird? Nun, zumindest sind die Schreine, wie wir sie aus Breath of the Wild kannten, Geschichte, doch dazu später mehr.
Quelle: Nintendo
Diese Szene, in der Zelda rückwärts ins Verderben stürzt, kennen wir so ähnlich aus dem letzten Trailer.
Zelda Tears of the Kingdom: Was ist das für eine Schlacht?
Wir gehen weiter im Verlauf des Trailers, und was wir dort sehen, ist eine Schlacht, die wir so definitiv noch nicht gesehen haben. Eine Armee von Menschen, die den uns bekannten Soldaten von Hyrule nicht ähnlichsehen, man achte etwa auf das unbekannte Symbol auf ihren Schildern, steht Ganons Armee aus Moblins gegenüber. Um sie herum wabert Ganons bekannter Schlamm des Hasses. Was auffällt: Die Moblins haben viel längere Hörner als früher.
