The Legend of Zelda: Spirit Tracks im Test! Liefert der DS-Ableger die gewohnte Top-Qualität der Zelda-Reihe?
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The Legend of Zelda: Spirit Tracks Nintendo DS
Prinzessin Zelda ist mal wieder in Gefahr! Der unheimliche König Marardo will die blonde Adelige entführen und ihre Mächte für seine Pläne ausnutzen. Das lässt Held Link natürlich nicht zu und setzt alles daran, das marode Schienennetz von Hyrule mithilfe sogenannter heiliger Schienen wieder auf Vordermann zu bringen. Schienennetz? Ja, ihr habt richtig gehört! Statt mit dem Boot oder zu Fuß ist Link im neuen Abenteuer per Eisenbahn unterwegs und wir können euch versichern: Das bereichert das althergebrachte Zelda-Spielprinzip ungemein. Zwar erfolgt das Erkunden der Karte nicht mehr ganz so frei wie noch bei Phantom Hourglass, dafür fällt die Orientierung viel leichter.
The Legend of Zelda: Spirit Tracks - Kolossal
Wie bei jedem Zelda-Game besteht der Kern auch bei Spirit Tracks aus gelungenen Kopfnüssen, kombiniert mit Kampfeinlagen. Die Zusammenarbeit mit Phantomen bestimmt dabei einen großen Teil der einzigartigen Rätsel. Diese mysteriösen Kolosse könnt ihr steuern, sie helfen beim Bewältigen schwieriger Passagen, tragen Link zu scheinbar unerreichbaren Schätzen oder verteidigen den kleinen Helden gar. Die Vorzüge des DS werden vorbildlich genutzt, ihr dirigiert die Phantome intuitiv per Touchscreen oder pustet per Mikrofon Giftgas aus dem Weg.
The Legend of Zelda: Spirit Tracks - Mehrspieler-Manie
Im Multiplayermodus von Spirit Tracks messt ihr euch mit bis zu drei Freunden im Kristall-Sammeln. Dabei müsst ihr sechs Arenen bewältigen. Dieser Modus ist eine nette Dreingabe, aber lange nicht so fesselnd wie das Haupt-Abenteuer. Insgesamt hat sich am Spielprinzip wenig geändert, Zelda-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Gleichzeitig sorgen Zugverkehr und die Phantome dafür, dass es auch alten Hasen nicht langweilig wird!
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