Ocarina of Time 3D im Test: Das hat uns an The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D nicht gefallen
TestOcarina of Time 3D im Test: Viele Zocker sind mit Links Abenteuern aufgewachsen, The Legend of Zelda: Ocarina of Time aus dem Jahre 1998 wird als Meilenstein der Spielegeschichte betrachtet. Poliert und mit 3D-Optik ist das Action-Adventure nun auch für den 3DS erhältlich. Pflichtkauf oder müder Aufguss? Katha liefert euch die Antworten.
Das hat uns im Test von The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D nicht gefallen:
Quelle: Nintendo
Das Anvisieren und gleichzeitige Benutzen des Schildes ist auf dem 3DS frickelig.
Das kommt uns bekannt vor! - Ocarina of Time für 3DS im Test
So ziemlich jeder Zocker hat Ocarina of Time schon gespielt. Die 3DS-Version entspricht inhaltlich komplett der Nintendo-64-Ausgabe, wer auf neue Tempel gehofft hat, wird also enttäuscht. Zwar hat die Master-Quest-Variante ebenfalls des Weg auf die Cartridge gefunden, doch diese Version des Spiels, bei dem die Gegner etwas stärker und Items an anderen Stellen zu finden sind, ist Fans seit Jahren ebenso bekannt. Als kleines Gimmick obendrauf gibt es lediglich eine Aneinanderreihung aller Bossfights aus dem Spiel.
Fingerkrampf! - Ocarina of Time für 3DS im Test
Die Steuerung ist zwar ordentlich, doch das Anvisieren von Gegnern und die Benutzung des Schildes mit den Schultertasten sorgen ab und zu für verdrehte Finger. Das schnelle Anwählen von Gegenständen mit dem Touchscreen ist zwar praktisch, doch auf dem Nintendo 64 hat sich Ocarina of Time insgesamt komfortabler gesteuert. Indem ihr den 3DS neigt, könnt ihr aus der Ego-Perspektive den Blickwinkel ändern, doch dann entstehen Geisterbilder, da ihr die tragbare Konsole für optimalen 3D-Genuss möglichst gerade vor euch halten müsst.
