Vorschau: The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom - Ein neuer Schritt in die gewohnte Richtung?

Special Christopher Holler Stefan Wilhelm
Das offizielle Poster zu Zelda: Echoes of Wisdom: Zelda schwingt im Vordergrund ihren Zauberstab und im Hintergrund sind Link und Ganon zu sehen.
Quelle: Nintendo

In Zelda: Echoes of Wisdom erwartet uns ein 2D-Abenteuer von Nintendo, bei dem wir endlich auch mal Zelda höchstpersönlich steuern können. Was vom neuen Ableger zu erwarten ist und worauf wir bisher nur hoffen können, klären wir hier!

Weisheit am Stiel

Das Hauptgimmick im neuen Spiel beschert uns die Fee Tri. Durch sie erhalten wir den Tri-Stab, der Kopien von allen möglichen Objekten erschaffen kann. Die heißen Echos und sollen in derartig großer Stückzahl vorkommen, dass Zelda-Director Eiji Aonuma meinte, nicht einmal er kenne die genaue Anzahl an verfügbaren Echos.

Zelda benutzt den Tri-Stab an einem Tisch. Quelle: Nintendo Mit unserem neuen Spielzeug lösen wir nicht nur Puzzles, sondern bestreiten auch Platforming-Passagen mit eigens kreierten Treppen und sogar Wasserblöcken. Außerdem kann Zelda im Gegensatz zu Link ohne ein zusätzliches Item springen.

Doch auch beim Kämpfen verschafft uns der Tri-Stab ein ordentliches Arsenal an Werkzeugen. So erschaffen wir Steine, Köder und andere Schutzvorrichtungen zur Verteidigung. In die Offensive schicken wir wiederum auch gerne mal Echos von Gegnern, die wir zuvor besiegt haben.

Wer im Trailer genau hinschaut, bemerkt, dass verschiedene Echos eine jeweils verschiedene Anzahl von Dreiecken verbrauchen, die hinter Begleiterin Tri schweben. Das ist also praktisch unsere Munition für den Tri-Stab. Sobald sich ein Echo auflöst, wird unsere Kapazität wiederhergestellt.

Die Idee vom Tri-Stab und den erschaffenen Echos sieht äußerst spaßig aus und wir können es kaum erwarten, selbst auf kreative Rätsellösungen und Kampfstrategien zu kommen. Das Konzept der individuellen Spielererfahrung passt auch super zum Triforce der Weisheit, das bekanntlich Prinzessin Zelda innewohnt.

Ganon bereitet seine Energiekugel zum Angriff gegen Link vor. Quelle: Nintendo

Aus alt mach neu

Das Design von Ganon am Anfang des Trailers erinnert sehr an A Link to the Past und die zwei Oracle-Titel. Auch dort konfrontieren wir seine blaue Schweineschnauze mit rotem Umhang und Dreizack. Aus dem überdimensionierten Zahnstocher kommen dann auch die merkwürdigen Risse, die in der Welt ausbreiten.

Das meistverkaufte Switch-Spiel ist noch gar nicht erschienen - jetzt gibt es ein neues Video, das es in sich hat Quelle: Nintendo Die Karte selbst erinnert stark an A Link to the Past. Viele Elemente lassen uns nämlich sowohl visuell als auch vom Kartenlayout an den SNES-Klassiker denken. Natürlich passen die bisher gesehenen Umgebungen nicht deckungsgleich auf A Link to the Past, was wir beispielsweise an der Position des Todesbergs feststellen. Wir hoffen also wenigstens auf einen anständigen Remix der Retro-Karte. Auch das Design von Zelda kommt uns bekannt vor. So ist sie zwar hier zum ersten Mal im Chibi-Look zu sehen, doch die Farbgebung und die Motive auf ihrem Kleid konnten wir in ähnlicher Form schon in Ocarina of Time, The Minish Cap und A Link Between Worlds betrachten.

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