Test/Review: The Legend of Spyro - Eternal Night

Test Katharina Pache

Auch wenn er richtig knudellig aussieht - Spyro kommt vorbei, um zu groß geratenen Affenkönigen das schmutzige Handwerk zu legen.

Test/Review: Spyro - The Eternal Night Test/Review: Spyro - The Eternal Night Diese Primaten. Dauernd machen sie Ärger. Während sich Games-Aktuell-Redakteure nur mit dem aufmüpfigen Leserbriefpavian rumschlagen müssen, hat der kleine Spyro gleich den Affenkönig Gaul am Hals. Dieser strebt danach, die Welt in ewige Schwärze zu stürzen und so den „Dunkelmeister“ wiederzubeleben. Auf dem Weg, dem Möchtegern-King-Kong die Leviten zu lesen, erlernt Spyro nach und nach mächtige Elementattacken und besucht verschiedene Schauplätze in der exotischen Drachenwelt.

Die Wii-Version setzt stark auf Schüttelbewegungen und ist dementsprechend umständlich. Leider fällt in beiden Versionen die schluderige Befehlserkennung auf. Den oftmals lebensrettenden Doppelsprung erkennt das Spiel teilweise nicht. Allerdings ist dafür die Anzahl der Leben von Spyro nicht begrenzt und so haben Sie unbegrenzt Versuche für knifflige Stellen zur Verfügung. Mit dem neuartigen „Drachenzeit“-Modus wurde eine Art Bullet Time ins Spiel integriert. Aktiviert man den Effekt, verlangsamt sich das Geschehen auf dem Bildschirm. Dieses hilfreiche Feature steht Ihnen nur eine kurze Zeit zur Verfügung, bevor sich die Umgebung wieder normalisiert.

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