Intergalactic statt The Last of Us: Neil Druckmann packt über seinen Serien-Ausstieg aus!
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Nach zwei erfolgreichen Staffeln steigt Neil Druckmann als Co-Showrunner bei The Last of Us aus. In einem Interview verriet er nun, warum er den Fokus wieder ganz auf Videospiele legen will.
Mit der ersten Staffel von The Last of Us gelang HBO und den CO-Showrunnern Neil Druckmann und Craig Mazin eine der wenigen renommierten Videospieladaptionen. Während die erste Staffel gefeiert wurde und Preise gewann, sorgte die zweite durch die treue Umsetzung eines umstrittenen Story-Details für Diskussionen. Kurz nach dem Finale gab Druckmann dann sogar seinen Rückzug bekannt.
Zurück zu den Wurzeln: Fokus auf Games statt TV
In einem Interview mit Variety erklärte er nun die Gründe. Für ihn sei der Weg für die Serie geebnet, und es sei an der Zeit,, wieder dorthin zurückzukehren, wo alles begann: zur Vollzeit-Arbeit an Videospielen. Während Mazin als alleiniger Showrunner weitermacht, widmet sich Druckmann einem neuen Projekt bei Naughty Dog: dem ambitionierten Intergalactic: The Heretic Prophet.
Über den Stand der Entwicklung zeigte er sich begeistert: Man sei mittendrin, spiele bereits erste Versionen und gebe Vollgas. Laut Druckmann sei es das ambitionierteste Spiel, das das Studio je entwickelt habe.
Während Fans also auf Staffel 3 der Serie warten dürfen, richtet sich der Blick von Druckmann wieder auf die Games-Sparte. Für The Last of Us (jetzt kaufen 24,99 € ) bedeutet das: Mazin steuert die Serie alleine weiter, während Druckmann an einem neuen Kapitel für das Entwicklerstudio Naughty Dog arbeitet.
Was denkt ihr: War es der richtige Schritt, dass Neil Druckmann die Serie verlässt, um sich voll auf Games zu konzentrieren? Oder wird The Last of Us ohne ihn an kreativer Stärke verlieren? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zu diesem Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet.
Quelle: Neil Druckmann via Variety
