The Dangerous Lives of Altar Boys

Test

The Dangerous Lives of Altar Boys Tim (Kieran Culkin) und Francis (Emile Hirsch) besuchen in den siebziger Jahren eine katholische Klosterschule in Georgia. Wie alle anderen auch hängen sie nach dem Unterricht mit Freunden ab, rauchen heimlich Zigaretten und probieren Alkohol.

Gemeinsam mit ihren Kumpels Joey und Wade zeichnen sie außerdem an einem gotteslästerlichen Superhelden-Comic, in dem sie sich selbst als die Helden darstellen. Sie nennen ihr Werk "Atomic Trinity".

Als allerdings ein Klassenkamerad das Heftchen mit seinem obszönen Inhalt der strengen Schwester Assumpta (Jodie Foster) zuspielt, sollen Tim und Francis der Schule verwiesen werden. Bei einem Besuch in einem Tierpark bringt sie ein Puma auf eine gefährliche Idee ...

Die geniale Romanvorlage stammt von Chris Fuhrmann, der 1991 im Alter von erst 31 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstarb. Für die Musik zeichnet Marco Beltrami ("Hellboy") verantwortlich. Kurz vor Fertigstellung des Streifens konnte man außerdem Joshua Homme von Queens of the Stone Age für den Soundtrack im 70er-Jahre-Stil gewinnen. Die Zeichentrick-Sequenzen sind von "Spawn"-Erfinder Todd McFarlane.MK n

Fazit

Film-Check: Ein sehenswertes Coming of Age-Movie mit einer tollen Story und guter Musik. Neben den talentierten Jungdarstellern überzeugt Hollywood-Star Jodie Foster als prinzipientreue Nonne.
DVD-Fazit: Gut gespieltes Teenager-Drama mit einer Portion schwarzem Humor. Technisch ist die Special Edition okay, die Boni wurden gegenüber der Erstauflage "Lost Heaven" deutlich aufgestockt.

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