Endlich wird die Frage geklärt, wie ein arbeitsloser Metzgergeselle zum berüchtigten Leatherface wurde.
In einem Schlachthaus erlernt Thomas Hewitt (Andrew Bryniarski) sein Handwerk.
Harte Horrorfilme haben ein Problem. Je erfolgreicher sie sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass der um sie entstandene Kult durch x-fache Fortsetzungen zerstört wird. Bis auf Ausnahmen wie z.B. Peter Jacksons Frühwerke ("Braindead") oder vereinzelte John Carpenter-Klassiker ("The Fog"), gibt es kaum nennenswerte Genrevertreter, die nicht um mindestens ein Sequel ergänzt wurden. Weil das auf Dauer aber langweilig ist, wechselte Hollywood die Strategie. Und so bescheren uns die Studios seit einigen Jahren Remakes der großen Klassiker. Dabei erwischte es dann leider auch "The Fog".
Gut dagegen war der 2003 von Michael Bay produzierte Aufguss eines Trashfilms, mit dem Tobe Hooper 1974 schockierte. Regisseur Marcus Nispel passte die Neuauflage dem Stil der Zeit an und übertraf sogar das Original. Dann kam, was kommen musste: ein weiterer Teil. Dieser setzt die Story nicht fort, sondern erzählt, wie alles begann.
Dead Skin Mask
Sheriff Hoyt (R. Lee Ermey) verhaftet die Jugendlichen und lehrt sie, was Terror ist.
Sommer, 1969. Chrissie (Jordana Brewster) und ihre Freunde Dean, Bailey und Eric fahren durchs sonnige Texas. Eine Autopanne unterbricht die Reise im Nirgendwo. Die vermeintliche Hilfe erscheint in Person von Sheriff Hoyt (R. Lee Ermey). Der ist jedoch alles andere als Freund und Helfer. Hoyt macht die Reisegruppe mit (s)einer Familie bekannt, die kranker nicht sein könnte.
Die Code 2-DVD hat gegenüber der US-Disc weniger Extras zu bieten. Im fünfteiligen Making of "Down to the Bone" (43 Min.) gehen Cast & Crew-Mitglieder auf viele Produktions-Aspekte ein.
