Tenchu - Shadow Assassins: Review des Schleichspiels

Test Alexander Wenzel

Ob Solid Snake, Sam Fisher oder Garrett: Die Schleich-Promis wurden alle von der Tenchu-Reihe inspiriert. Doch sticht die Serie auch noch heute?

Tenchu: Shadow Assassins Tenchu: Shadow Assassins Er geht lautlos zu Werke, ist ein beinahe unsichtbarer Krieger und selbst in Form einer menschenähnlichen Schildkröte – die wiederum Befehle von einer menschenähnlichen Ratte annimmt – absolut cool. Die Rede ist natürlich vom gemeinen Ninja. Einen solchen verkörpert ihr im bisher vierten Teil der Tenchu-Saga.

Abstecher für den Frieden

Der Handlungsrahmen: Die Tochter des Fürsten Gohda ist entführt worden! Und weil die Hütte damit noch nicht genug brennt, gilt es außerdem noch einen heraufziehenden Krieg zu vereiteln. Gohda entsendet die beiden Ninja Rikimaru und Ayame. Während Rikimaru mehrere gezielte Attentate ausführt, um den sich anbahnenden Krieg zu vereiteln, begibt sich Ayame ab der zweiten Spielhälfte auf die Suche nach der Frau Tochter. Einen Preis für tiefgründige Dramaturgie gibt es hierfür zwar nicht, aber wir kennen da auch schlechtere Beispiele (wie etwa der Der Pate 2 - siehe Test zum Link am Ende).

Lest mehr zum Wii-Schleicher auf der nächsten Seite!

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