Tekken: Dark Resurrection

Test Carsten Grauel

Wie gut ist Tekken auf der PSP? Wir haben den Test!

Der Russe Dragunov haut Paul Phoenix mit einem saftigen Punch weg. Der Russe Dragunov haut Paul Phoenix mit einem saftigen Punch weg. Das bewährte Kampfsystem mit seinen Würfen, Kontern, Griffen und Seitwärtsschritten wurde ohne Kompromisse in die Portable-Version hinübergerettet und garantiert taktisch anspruchsvolle Duelle. Jede Figur hat unterschiedliche Stärken und Schwächen und verfügt über zahlreiche Spezialangriffe, Kombos und Würfe. So werden die Fights nie langweilig.

Neben üblichen Spielmodi wie Schnellkampf, Story, Arcade oder Training bietet "Tekken: Dark Resurrection" auch einige Überraschungen. Da wäre zum Beispiel die Anpassungsfunktion, die euch erlaubt, Klamottenfarben und Accessoires für die Kämpfer zu kaufen. Oder der Dojo-Modus, in dem ihr gegen mehrere unterschiedlich starke Widersacher antretet und durch Erfolge neue Gegenstände oder Filme freischaltet. Wir persönlich freuen uns besonders über die Rückkehr des aus "Tekken 3" bekannten "Tekken Bowl"-Minispielchens. Alles in allem ein rundum gelungenes Beat'em-Up-Paket, bei dem lediglich der Schwierigkeitsgrad einen Tick zu hoch ausgefallen ist.

Wertung zu Tekken: Dark Resurrection (PSP)

Wertung:

9.5 /10
Pro & Contra
34 Kämpfer (zwei Neulinge)Sehr gute SteuerungAufwändiges IntroWi-Fi- und Online-ModusGeheimnisse zum FreispielenErstklassige Grafikläuft mit 60 Bildern pro Sekunde
Computergegner sind schon auf Mittel ziemlich fies
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