Rekord für Superman: James Gunn äußert sich zu Hatern und teasert Fortsetzung an
News
Superman-Regisseur James Gunn hat einen klaren Plan für eine Fortsetzung von Superman und spricht über seine Hater.
Ist der neue Superman ein Erfolg? Momentan steht der Reboot des Marvel-Konkurrenten DC bei weltweit über 523 Millionen US-Dollar Einspielergebnis. Das ist weit weg von einem Milliarden-Erfolg, seine Kosten dürfte der Sohn Kryptons jedoch locker einspielen. Zumindest in der Heimat sorgt er für einen Rekord.
In Nordamerika steht der Superheldenfilm, der in Deutschland enttäuschte, bei rund 300 Millionen US-Dollar Umsatz. Damit ist Hauptdarsteller David Corenswet am Heimatmarkt der erfolgreichste Superman aller Zeiten. Mit diesem Rekord im Rücken wendet sich James Gunn einer Fortsetzung zu und spricht über seine Hater.
Wird es eine Fortsetzung zu Superman geben?
Die Antwort auf diese Frage lässt sich nur schwer in einem Satz wiedergeben. James Gunn selbst spricht zwar von einer Fortsetzung, meint damit aber nicht "Superman 2". Das führte jüngst zu Verwirrungen bei Fans und Filmbegeisterten. Auf Nachfrage bestätigte James Gunn, dass er bereits an einem Nachfolgefilm arbeitet, Superman darin allerdings "nur" eine Hauptrolle spielen würde.
Klingt nach einem Ensemble-Film. Eine neue Justice League mit Wonder Woman und Batman wird es wohl so schnell nicht geben. Wesentlich wahrscheinlicher klingt ein Team-Up mit Game of Thrones-Star Milly Alcock als Supergirl. DC-Boss James Gunn zeigte sich allerdings noch in anderer Hinsicht sehr gesprächig.
Superman-Regisseur adressiert seine Hater
In einem langen Kommentar auf der Social-Media-Plattform Threads äußerte sich James Gunn, wieso er sich nicht mehr so häufig auf Twitter/X mit den Fans interagiere: "Wenn dich im Internet jemand angiftet, würde ich raten, die Person zu ignorieren. Aufmerksamkeit schürt den sich entzündenden Hass nur an. Das ist einer der Gründe, wieso ich hauptsächlich auf dieser Plattform unterwegs bin".
James Gunn wird konkreter: "Es ist wahrscheinlich nicht so, dass hier weniger Hater unterwegs sind. Hier lässt man sie jedoch im hinteren Teil des Raumes sich heiser schreien und geht einfach weg. Wenn man zurückschreit, dann verleiht man diesem Gekeife Relevanz". Anschließend entschuldigt sich James Gunn für die Länge seiner Ausführungen, es wäre ihm jedoch ein Anliegen gewesen all dies loszuwerden. Und das aus einem guten Grund.
Seit bekannt wurde, dass Marvel-Mastermind James Gunn (Guardians of the Galaxy) zur Konkurrenz wechselte und dort gleich mal Henry Cavill als Superman herauswarf, musste sich der Filmemacher allerlei Hasskommentare im Internet gefallen lassen. Dies reichte von verbalen Angriffen auf seine Katze bis hin zu Häme und Spott unter Bildern des Hauptdarstellers David Corenswet in der Muckibude.
Quelle: Comic Book Movie
