Subnautica Below Zero - Komplettlösung Story
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Hier findet ihr die Komplettlösung für Subnautica: Below Zero, in der wir euch alles erklären, was ihr zum Survival-Spiel wissen müsst. Im Walkthrough bekommt ihr Informationen zu Gegenständen, der Orientierung, den Objekten und den Quests im Survival-Spiel. Schritt für Schritt führen wir euch durch Subnautica: Below Zero.
Subnautica Below Zero: Komplettlösung Teil 3: Marguerit Maidas Geschichte, Wracktauchen und Funkturmreparatur
Ihr erinnert euch bestimmt daran, dass euer erster Besuch auf Delta Island von einer Dame in einem schwer modifizierten Krebs-Exoskelett unterbrochen wurde. Die resolute Abenteurerin ist Marguerit Maida, der wir im nächsten Schritt einen Besuch abstatten werden. Wenn ihr das Signal des Piloten bereits gefunden habt, hat dieser bereits den ungefähren Standort von Marguerit als Markierung in eurem PDA abgespeichert. Wenn nicht, sucht ihr einfach auf eigene Faust nach ihrer Basis.
In diesem Artikel
Frau Maidas Habitat befindet sich in einem Höhlensystem, das sich unter den Lilypad Islands und den Tree Spires befindet. Letzteres Biom wird von einem Chelicephalus-Leviathan bewohnt, also seid sehr vorsichtig bei eurer Erkundung. Ihr habt in Sachen Eingang zwei Möglichkeiten.
- Der Eingang in den Lilypad Islands befindet sich 100 m östlich des Bugs der Merkur II - das bedeutet, ihr sucht den nördlicheren Teil des Raumschiffes und schwimmt dann 100 m Richtung Osten. Sobald ihr eine riesige schwimmende Insel erreicht, taucht ihr geradewegs nach unten und folgt dem Pfad aus Leuchtröhren in Maidas Basis.
- Der Eingang in den Tree Spires befindet sich in der Nähe der nördlichen Kolossqualle. Schwimmt auf geradem Wege nach unten und achtet auf einen Tunnel, der von der Höhle weg und nach Osten führt. Folgt dem Korridor, vermeidet es aber zu weit zu schwimmen - denn dann kommt ihr in den Crystal Caves heraus. Und das wollt ihr nicht, glaubt uns.
Quelle: PC Games
Kein angenehmer Empfang: Es hat einen Grund, warum Marguerit so lange auf sich alleine gestellt überlebt hat. Seid vorsichtig im Umgang mit der alten Jägerin.
Plaudert mit der nette Dame und schaut euch in ihrer Basis um. Hier befinden sich einige wichtige Stücke Technologie, die das Spiel ab diesem Zeitpunkt wesentlich erleichtern. Bevor ihr jedoch euren Scanner zückt und eure Basis erweitert, Scannt ihr das Testüberbrückungsmodul, das ihr für die Bewältigung der Hauptstory braucht.
- Das Tauchdock ist, neben dem Überbrückungsmodul, einer der Gründe, warum wir so schnell wie möglich Marguerits Basis besuchen wollen. Hier könnt ihr eure Fahrzeuge zur Wartung und dem anschließenden Ausbau andocken. Gleichzeitig werden eure Gefährte automatisch aufgeladen, wenn sie an einen funktionierenden Habitat-Energiekreislauf angeschlossen werden. Ihr habt doch bereits einen Kernreaktor installiert, oder?
- Die Fahrzeugerweiterungskonsole ermöglicht euch das Umfärben und benennen eurer Fahrzeuge.
- Der große Raum ist ein Raum, der sehr groß ist. Scherz beiseite, lässt sich in dem schwimmbadgroßen Habitatsmodul so ziemlich alles unterbringen, was ihr benötigt. Zudem funktioniert er hervorragend, wenn man ihn mit dem Lebensform-Zuchtbehälter kombiniert.
- Der Lebensform-Zuchtbehälter macht eure autarke Basis perfekt! Wer den Behälter in einen Mehrzweckraum baut, erhält einen mittelgroßen tank, wer die gleichen Ressourcen jedoch in einem großen Raum verwandet, erhält einen tank, der auch doppelt so groß ist. Um den Zuchtbehälter zu betreten, montiert ihr eine Luke an die Seite. Speisefische könnt ihr einfach aussetzen, für alles andere benötigt ihr Eier, die ihr am Meeresboden findet. Jeder Behälter fasst 10 Kreaturen, die sich automatisch weitervermehren. Damit ist euer Nahrungs- und Bioreaktorproblem endgültig gelöst.
Quelle: PC Games
Scannt alles was was ihr scannen könnt. Neben dem offensichtlichen Schneefuchs auf dem Tisch nehmt ihr vor allem das praktische Tauchdock und den Zuchtbehälter mit.
Ihr besitzt mit dem Test-Überbrückungsmodul bereits einen Teil, den ihr für die Reparatur des Funkturmes benötigt. Den Rest findet ihr in den Bäuchen der drei abgestürzten Raumschiff-Segmente. Zwei davon habt ihr bereits in den Lilypad islands gesehen, ein drittes liegt in den Purple Vents - einem sehr gefährlichen Biom, das ebenfalls von einem Chelicephalus-Leviathan verteidigt wird. Ihr benötigt insgesamt drei Tech-Fragmente einer Parallelprozessor-Einheit, von denen ihr jeweils 1 bis 2 in einem Wrackteil findet. Stellt euch also darauf ein, dass ihr mindestens zwei Wracks besuchen müsst, bevor ihr den Prozessor bauen könnt. Bevor ihr jedoch zum Wracktaucher werdet, taucht ihr in die Deep Purple Vents hinab, in denen ihr Techfragmente für das Aquariumabteil und das Dockabteil des Seezuges scannt. Die Fragmente für das Schlafabteil findet ihr überall an der Oberfläche von Purple Vents verstreut. Damit habt ihr alle (Standard) Teile, die ihr für die Konstruktion eines kompletten Seezuges benötigt! Alle einsteigen, die Fahrt kann losgehen!
Quelle: PC Games
Als Wracktaucher solltet ihr eine menge Auftriebskörper mitnehmen und immer sehr gut auf eure Sauerstoffanzeige achten. Fehler bedeuten hier den Tod, denn es gibt keine Sauerstoffpflanzen.
Wer sich in die Wrackteile begibt, nimmt unbedingt einen Laserschneider mit, während eine Schubkanone praktisch ist, um in von innen verbarrikadierte Räume zu gelangen. Spätestens jetzt solltet ihr also in dem Arctic Kelp Forest die Nester der Seekobolde durchsuchen. Denkt auch dran, eure Tauchflasche mit Ultrahoher Kapazität aus den Nestern der Lilypad Crevice anzuschnallen. Zu allem Überfluss nehmt ihr noch drei bis vier Auftriebskörper mit, die euch eine volle Minute an Notsauerstoff bescheren. Bleibt beim Wracktauchen ruhig und konzentriert, schließlich könnt ihr nicht einfach wieder in eure Seebahn zurück und euren Sauerstoffvorrat aufladen. Schaut regelmäßig auf die Uhr und tretet aller spätestens bei 30 Sekunden Restzeit den Rückzug an. Ihr findet die Parallelprozessor-Einheiten in den Reaktor-Räumen der Wracks.
Quelle: PC Games
Das Gewächshaus von Marguerit befindet sich in der Ostarktis. Hier findet ihr Maida, wenn sie ihre Basis verschlossen und das Licht ausgeschaltet hat.
Konstruiert nun sowohl das Testüberbrückungsmodul als auch den Parallelprozessor und schleppt beides zu Delta Island. Klettert ein weiteres Mal den Funkturm empor und setzt beides ein. Aha! Wer nun zurück zu Maida schwimmen und ihr von seinen Abenteuern erzählen will erkennt, dass ihre Basis finster und leer ist. Keine Sorge ihr geht es gut, sie ist lediglich in Marguerit's Gewächshaus gewechselt. Dieses findet ihr im Südosten der Ostarktis bei den Koordinaten 998 30 -873. Marguerit wird euch ein paar Hinweise auf den Verbleib eurer Schwester geben und euch zur Omega Research Base weiterschickt - diese solltet ihr jedoch bereits durchsucht haben, wenn ihr unserem Guide folgt. Immerhin lässt euch Marguerit nun das Hauptareal ihres Habitats betreten. Gratulation, ihr habt einen weiteren großen Batzen der Hauptstory abgehakt!
Subnautica Below Zero: Komplettlösung Teil 4: Glacial Basin, Arctic Spires und ein Besuch bei Frolo
habt ihr inzwischen eure Seebahn und das Krebs-Exoskelett (Modell III) so weit wie möglich ausgebaut? Wenn nicht, dann empfehlen wir euch, vor dem Antritt der Reise genau das zu tun. Die Seebahn wird für eine Weile eure mobile Basis darstellen, während euch das Krebs-Exoskelett eine leichte Reise im Glacial Basin und den Arctic Spires gleichermaßen ermöglicht. Fahrt mit eurer Seebahn von Delta Island aus in Richtung Nordwesten, bis ihr an einem langen grünen Kabel ankommt. Seid vorsichtig und parkt eure Seebahn an einer sicheren Stelle, denn in diesem Gebiet treiben sich eine Menge Augenquallen herum. Die Kreaturen sind passiv, können aber vor allem großen Fahrzeugen gefährliche werden, indem sie schlicht und ergreifend gegen die Hülle treiben. Die Brücke in der Nähe des Einganges zum Glacial Basin könnt ihr vorerst ignorieren.
Quelle: PC Games
Ihr sucht diese großen pneumatischen Tore. Hier findet ihr den enorm wichtigen Thermoanzug, mit dessen Hilfe ihr euch frei auf der Oberfläche bewegen könnt.
Lauft von eurem Landungspunkt aus in Richtung des grünen ϕ auf der Alterra-Karte in eurem PDA. Sobald ihr im Phi-Robotics-Lab ankommt nehmt ihr jeden PDA mit, denn diese enthalten weitere Hinweise auf den Verbleib eurer Schwester. Außerdem scannt ihr alles, was ihr seht; hier gibt es wieder einmal eine Menge an nützlichem Kram:
- Die Schneefuchs-Schweberampe dient zur Wartung und Modifikation eures Schneefuchses.
- Der Thermoanzug schützt euch vor der Kälte der Oberfläche und ermöglicht euch Spaziergänge, ohne das Krebs-Exoskelett zu bemühen.
- Der Späherpinguin stellt eine ferngesteuerte Kamera dar, mit der ihr unter anderem die nötigen Ressourcen für den Thermoanzug erntet und "Frolo" einen Besuch abstattet - mehr dazu später.
- Der Kühlschrank schützt Nahrung vor dem Verderben - inzwischen ein purer Luxus, der der sich aber bestimmt gut in eurer Habitat-Küche macht!
Mit eurer Schubkanone könnt ihr eine paar Kisten aus dem Weg heben und ein Versteck mit ein paar zusätzlichen Ressourcen freiräumen. Außerdem gibt es in dem Robotics-Lab die Karte des Gletscherbeckens, welche ihr im Anschluss in eurem PDA unter Aufzeichnungen & Kommunikation/Karten/Karte des Gletscherbeckens findet. Zu guter Letzt thront in dem Labor ein großes außerirdisches Tor, welches ihr jedoch von dieser Seite aus nicht aktivieren könnt.
Quelle: PC Games
Das große Tor könnt ihr von dieser Seite aus nicht aktivieren. Merkt euch den Standort trotzdem, denn spätestens mit der Entdeckung der Arctic Spires aktiviert ihr das Artefakt.
Als nächstes besorgt ihr euch einen Thermoanzug. Dazu baut ihr einen Späherpinguin und erntet mit seiner Hilfe Fell von den Schneepirschern. Haltet euch in Persona von den Raubtieren fern, denn sie sind nicht nur schnell, knabbern mit ihren Pranken und Riesenkiefern auch große Stücke aus eurer Lebensleiste. Sobald ihr warm gekleidet seid, such ihr nach den Tech-Fragmenten für euer letztes Fahrzeug:
Der Schneefuchs ist ein Schwebemotorrad das sich, ähnlich wie der Seegleiter, komplett einpacken und im Inventar tragen lässt. Lernt den Schneefuchs zu lieben, denn in seinem Sattel seid ihr vor der Kälte geschützt - gut für Forscher, die trotz allem noch keinen Thermoanzug haben.
Quelle: PC Games
Auf der Späherpinguin-Karte findet ihr kleine blaue Markierungen. Schickt eure Pinguine dort hinein, um Ressourcen abzustauben - bei der rot umkringelten Markierung befindet sich das Khaara-Antidot.
Ihr seid motorisiert und schick angezogen? Dann macht ihr euch nun auf die Suche nach den Späherpinguin-Höhlen. Diese werden auf der Karte des Gletscherbeckens durch kleine blaue Pinguin-Symbole angezeigt. Wenn ihr euren Späherpinguin erfolgreich dort hineinführt, erhaltet ihr als Belohnung große Mengen an Ressourcen. Wirklich wichtig ist jedoch nur die rot markierte Höhle. Auf der Karte findet ihr diese weit im Südwesten, zwischen zwei normalen Markierungen. Sobald ihr durch die Höhle hindurchnavigiert habt, findet ihr hier ein Khaara-Antidot, sprich eine Heilung für die geheimnisvolle Krankheit, die im ersten Subnautica eigentlich ausgerottet wurde.
Nun begebt ihr euch weit in den Westen der Karte, bis ihr an einem Hain aus purpurnen Bäumen ankommt. Hier findet ihr die Phi-Excavation-Site, in welcher sich der arme Frolo aufhält. Auf dem Weg in die Höhle macht ihr einen kurzen Zwischenstopp in Parvans Bunker, in dem drei weitere PDAs auf euch warten. Sobald ihr den mächtigen Frolo erreicht, benutzt ihr den Späherpinguin, um ihm das Khaara-Antidot zu verabreichen. Was, ihr habt euch sowohl Frolo als auch den Grund für die Injektion völlig anders vorgestellt? Dann haltet euch fest, denn es warten noch weitere Überraschungen auf euch!
Quelle: PC Games
Erschreckt euch nicht, Frolo braucht eure Hilfe! Um Alterrra den Tag zu versauen, heilt ihr den Frozen Leviathan (oder kurz Fro-Lo) von seiner grün glühenden Khaara-Infektion.
Schaltet nun den Eingang zu den Arctic Spires frei. Dazu kehrt ihr zur Brücke am Eingang des Glacial Basins zurück und bringt ein wenig hydraulische Flüssigkeit, sowie einen Ionenwürfel mit. Scannt die Brücke, füllt die Flüssigkeit ein und es kann losgehen. Direkt hinter der Brücke lauft ihr Richtung Norden, durchquert die gewundenen Gänge und setzt den Würfel in das Erbauer-Tor ein. Erinnert ihr euch noch an das große außerirdische Tor, im Phi-Robotics-Lab? Korrekt, ihr habt gerade eine praktische Abkürzung freigeschaltet.
Euer Ziel ist die Arctic Spires Cache im Nord-Nord-Westen des Bioms. Passt auf dem Weg auf den Eiswurm-Leviathan auf, der euch hier immer wieder piesacken wird. Sobald ihr angekommen seid, geht eure Reise fließend in die letzte große Phase über.
Wichtig: Nehmt in jedem Fall zunächst das Krebs-Exoskelett mit auf die Reise, denn ihr müsst das sogenannte Schneefuchs-Eiswurmabwehrmodul installieren, bevor der Schneefuchs eine gute Alternative darstellt. Ihr findet das Modul bei den Koordinaten -1096, 61, 332 in den Arctic Spires.
