Subnautica Below Zero: Fahrzeug-Guide Teil 2
Tipp 26,99 €
In Subnautica: Below Zero stellen Fahrzeuge eure Lebenslinie dar: Sie bieten euch Schutz, Sauerstoff und die Möglichkeit, große Mengen an Rohstoffen zu transportieren. Wir verraten euch im Guide zu Subnautica Below Zero, wo ihr die Teile für alle Gefährte findet und wie ihr sie am gewinnbringendsten einsetzt.
Subnautica Below Zero - Das Krebs-Exoskelett (Modell III)
Nie wieder glibberige Dinge anpacken! Mit dem Krebs Exoskelett der dritten Generation seid ihr vor Druck, Gewalteinwirkung und ekligen Tiefseekreaturen gut geschützt, denn der servomechanische Power-Anzug hält nicht nur eine Menge aus - er kann auch auch ordentlich austeilen. Wer aufs Gaspedal drückt, erreicht im Dauerlauf knackige 24 km/h. Richtig gelesen, im Lauf: Das Krebs-Exoskelett (Modell III) ist ein waschechter Umweltanzug, der sich per pedes fortbewegt.
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Quelle: PC Games
Das gute alte Krebs-Exoskelett (Modell III) ist das einzige Fahrzeug, das aus dem ersten Teil zurückkehrt – aus gutem Grund, denn das Ding ist zuverlässig und extrem zäh.
Wer kurz im Wasser schweben möchte, muss dafür ein wenig mehr Batterieleistung einplanen; die Hover-Funktion ist aber ohnehin nur für Feinnavigation und kurze Andockmanöver gedacht. Weite Strecken durch offene Gewässer schwimmt ihr am besten mit dem Triebwagen der Seebahn. Wer das Krebs-Exoskelett scannen möchte, findet alle dazu nötigen Einzelteile in der Koppa Mining Site direkt unter den Thermal Spires. Andere Fudorte sind der Bug des Raumschiffes Mercury II in den Lilypad Islands und Outpost Zero oder die Phi Excavation Site im Glacial Basin. Da ihr zumindest alle grundlegenden Tech-Fragmente in der leicht zugänglichen Koppa Mining Site scannen könnt, empfehlen wir euch sehr stark, euren Scanner dort zu zücken.
Achtung: Sollten euch während eurer Abenteuer kleinere Raubfische attackieren, könnt ihr sie sehr gut mit einem beherzten Hieb der hydraulischen Arme in die Flucht schlagen. Leviathane sind auch im Krebs immer noch ein Grund zu Flucht; solltet ihr allerdings gepackt werden, könnt ihr so lange auf euren Angreifer einschlagen, bis er euch loslässt.
Ab Werk kommt euer gepanzerter Forschungsanzug mit einem 6x4 Felder umfassenden Speichermodul. Ganze 24 Felder lassen euch große Lasten schleppen. Bonus: Alle durch den Anzug aufgehobenen oder abgebauten Materialien landen automatisch in eurem Frachtraum! Denkt nur daran, dass ihr den Frachtraum selbst nur dann öffnen und Dinge daraus entfernen könnt, wenn ihr euch dem Krebs-Exoskelett von außen nähert - Objekte wie Werkzeuge oder Erste-Hilfe-Sets haben also nichts darin verloren. Betrieben wir der Krebs durch zwei Energiezellen, die entweder ausgetauscht oder in einem Tauchdock in eurer Basis, sowie dem Dockabteil des Seezuges wieder aufgeladen werden können. Die Zerstörungstiefe des Krebs-Exoskelettes liegt zu Beginn bei stolzen 400 m, was euch im gesamtes Earlygame reicht. Mit dem ersten Erweiterungsmodul steigt die Zerstörungstiefe auf 700 m und mit dem letzten Modul kommt ihr schließlich bei 1000 m an.
Quelle: PC Games
Der Krebs-Bohrerarm
Der Krebs-Bohrerarm ist eines der ersten Erweiterungsmodule, die ihr zu euch zulegen solltet, denn erst der Arm ermöglicht euch den Abbau großer Erzadern. Zudem könnt ihr auch mit den Bohrscheiben aggressive Kreaturen abwehren. Der Bohrer richtet zwar weniger Schaden an als der Standard-Arm, besitzt dafür aber eine deutlich größere Trefferzone. Ihr findet die Tech-Fragmente für den Krebs-Bohrerarm in der Koppa Mining Site, direkt in der Nähe der Krebs-Fragmente.
Quelle: PC Games
Das Krebs-Sprungtriebwerk
Das Krebs-Sprungtriebwerk macht das Exoskelett erst so richtig nützlich. Wo der Anzug mit seinen Düsen zu Beginn eine Höhe von 56.8 m erreicht, verbessert das Sprungtriebwerk die Höhe auf beeindruckende 135.8 m - mehr als genug, um selbst aus tiefen Gräben zu entkommen! Auch die Beschleunigung wird stark angezogen, sodass der Krebs mit seiner Wucht sogar Raubfischen gefährlich werden kann. Ebenso wie den Bohrerarm findet ihr das Sprungtriebwerk direkt in der Koppa Mining Site. D es sich hier um eine Blaupause handelt, nehmt ihr einfach die Datenbox bei den Koordinaten -217, -285, -685 mit.
Quelle: PC Games
Der Krebs-Wurfhakenarm
Der Krebs-Wurfhakenarm ist nicht nur nützlich, sondern auch extrem spaßig! Der namentliche Wurfhaken wirkt wie ein typsicher Videospiele-Enterhaken sprich, ihr könnt euch an allen Oberflächen festhalten und mit hoher Geschwindigkeit heranziehen. Große Entfernungen können auch schwingend überwunden werden - wer also ein wenig Seetang-Tarzan spielen möchte, kann das ausgerechnet in einem gepanzerten Exoskelett tun. Sehr praktisch wird der Wurfhakenarm vor allem dann, wenn ihr eine große Mineralienader an einer Steilwand seht: Schießt den Enterhaken oberhalb des Depots in die Wand und lasst euch langsam herunter, bis ihr vor der Ader baumelt. Eine eher grenzwertige Eigenschaft des Wurfhakens ist, dass ihr euch damit an Leviathanen festkrallen könnt. Wir wissen zwar nicht, warum ihr derartig todessehnsüchtige Freizeitbeschäftigungen verfolgen solltet, aber hey - auch Leviathansurfen kann ein lustiges Hobby sein. Ihr findet die zugehörigen Tech-Fragmente in Seekoboldnestern in den Höhlen der Lilypad Islands.
Quelle: PC Games
Der Krebs-Wärmereaktor
Der Krebs-Wärmereaktor ist ein nützliches aber nicht nötiges Stück Technologie, das euer Exoskelett auflädt, wenn es sich in Umgebungen mit einer Temperatur von 30 ° oder mehr befindet. Durch die hohe vulkanische Aktivität des Planeten sind das (selbst im ewigen Eis) tatsächlich eine Menge Umgebungen! Die Energiezellen werden mit einer Geschwindigkeit von zirka 1%/m aufgeladen; der Wärmereaktor dient also eher dazu, den fortlaufenden Energieverbrauch zu stoppen, als eure Energiezellen in Windeseile aufzuladen. Ihr findet die nötigen Tech-Fragmente, wie auch beim Wurfhakenarm, in Seekoboldnestern in den Höhlensystemen den Lilypad Islands.
Quelle: PC Games
Die Krebs-Schubkanone
Die Krebs-Schubkanone macht euren Forschungsanzug zu einem Kampfanzug - jedenfalls fast! Eigentlich ist die Schubkanone dafür gedacht, Dinge auf die Ferne aufzuheben, Erzadern abzubauen oder Fauna einzusammeln. Was ihr aber ebenfalls tun könnt ist, mit der F-Taste einen Gegenstand aus eurem Inventar in die Kanone zu laden und ihn im Anschluss per Rechtsklick mit hoher Geschwindigkeit abzufeuern. Das wird dann interessant, wenn im späteren Spielverlauf hunderte ungenutzt Titanstücke in eurem Lager umherfliegen, denn die Dinger richten als Geschoss eine MENGE Schaden an! Noch absurder wird es mit unseren kleinen Trick 17: Ihr sammelt ab und zu Kracherfisch-Eier ein? Brütet sie im Lebenform-Zuchtbehälter aus und schießt sie aus eurer Krebs-Schubkanone! Gratulation zu eurem Torpedowerfer, endlich könnt ihr blutige Rache an den verdammten Leviathanen nehmen! Die Tech-Fragmente für die Kanone findet ihr in den Crystal Caves, sprich im Endgame. Nehmt euch hier vor allem vor den Thanatos-Leviathanen in acht.
Quelle: PC Games
Der Krebs-Torpedoarm
Der Krebs-Torpedoarm ist die einzige echte Angriffswaffe in Subnautoca: Below Zero (jetzt kaufen / 26,99 € ). Das ergibt Sinn, denn ihr seid natürlich eine Forscherin und kein schwitzender Actionheld mit Explosionsfetisch (psst...außer ihr benutzt unsere Kracherfisch-Methode, siehe oben). Dementsprechend verschießt ihr mit eurem Torpedoarm auch in der Hauptsache Wirbeltorpedos, die einen örtlich begrenzten Mahlstrom erschaffen. Der Vortex ist tatsächlich so stark, dass alle Lebensformen, inklusive Leviathanen davon angezogen und fixiert werden. Solltet ihr einen wirklich schlechten Tag und keine Lust auf "sanfte Mittel" haben, ladet ihr hingegen die brutalen Säuretorpedos in die Rohre. Die Säure breitet sich beim Aufschlag im Wasser aus und verletzt selbst Leviathan-Organismen schwer. Ein Hoch auf die chemische Kriegsführung! Der Torpedoarm kann bis zu sechs Torpedos laden und durch seine zwei Rohe schnell hintereinander feuern. Achtung: Der Arm muss von außen geladen werden! Zielt also sehr gut und überlegt euch, wann es sinnvoller ist, den Rückzug anzutreten. Ihr findet die Tech-Fragmente für den Torpedoarm in den Crystal Caves.
Subnautica Belo Zero: Der Schneefuchs
Mit dem Schneefuchs erhält das erste Landfahrzeug der Subnautica-Reihe seinen großen Auftritt. Und was für ein Landfahrzeug es ist: Der Schneefuchs ist ein astreines Speederbike, wie es auch in Star Wars nicht fehl am Platz wäre. Mit 80-100 km/h rauscht ihr über die Eiswüste und winkt währenddessen den vorüberziehenden Schneepirschern. Praktischerweise könnt ihr den Schneefuchs sogar einpacken und in eurem Inventar verstauen - damit ist er praktisch euer Seegleiter fürs Land! Solltet ihr euren Schneefuchs übrigens ins Wasser lenken, ist diese Eigenschaft doppelt praktisch, denn ihr könnt den Schweber einfach aufheben, aus dem Meer klettert und ihn wieder auf den Boden stellen. Sehr angenehm!
Quelle: PC Games
Mit dem Schneefuchs seid ihr endlich auch über Wasser stilvoll unterwegs. Das Ding ist sehr schnell und fährt sich wie ein Hovercraft, also antizipiert eure Kurven oder fliegt ins Wasser.
Um den Schneefuchs zu konstruieren benötigt ihr deine Schneefuchs-Schweberampe, die ihr im Phi Robotics Center im Glacial Basin findet. Hier und auf der Oberfläche des Bioms könnt ihr auch die Tech-Fragmente für den Schneefuchs scannen. Sobald ihr den Schneefuchs gebaut habt, könnt ihr ihn mit zwei Modulen und einem Upgrade ausrüsten - zu den Upgrades gehören Boostgeschwindigkeit, Lautstärke, Energieeffizienz, Beschleunigung und Maximalgeschwindigkeit, also wählt weise.
Quelle: PC Games
Praktisch: Der Schneefuchs ist einklappbar und kann mit einer Fernbedienung wieder ausgefahren und aktiviert werden! Das Ganze sieht cool aus und macht den Fuchs quasi zum Land-Seegleiter.
Das Schneefuchs-Sprungmodul lässt euch mit der Leertaste Springen. Legt euch das Ding so schnell wie möglich zu, denn der große Einsatzbereich des Schneefuchses wird damit noch einmal ausgeweitet. Haltet die Leertaste gedrückt, wenn ihr höher springen wollt oder tippt sie einmal kurz an, wenn ihr nur einen kleinen Hopser machen möchtet. Die Datenbox für das Sprungmodul findet ihr im Glacial Basin bei den Koordinaten -1515, 11, -1038.
Das Schneefuchs-Eiswurmabwehrmodul besitzt einen enorm langen Namen und sorgt dafür, dass euer Bike deutlich seltener von Eiswürmern attackiert wird. Ganz ausschalten könnt ihr die Attacken nur mit einem stationären Klopfer, doch der Vergleich zu einem unmodifizierten Schneefuchs ist immer noch dramatisch. Erst mit dem Eiswurmabwehrmodul wird der Schweber in den Arctic Spires wirklich einsatzfähig. Ihr findet die Datenbox bei den Koordinaten -1096, 61, 332 in den Arctic Spires - also schnappt euch das Ding wenn möglich zu Fuß!
Wir hoffen, das euch unser kleiner Mechaniker-Guide dabei hilft, die Untiefen und Eiswüsten von 4546B ein wenig besser zu überstehen. Und denkt immer daran: Wenn es größer als ein Pferd ist, hinterlässt es Beulen, wenn ihr es mit der Seebahn überfahrt. Also achtet auf euren Lack.
