Subnautica: Below Zero: So baut ihr die perfekte Basis - Seite 2

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Subnautica: Below Zero: So baut ihr die perfekte Basis - Seite 2
Quelle: PC Games 

Wir verraten euch in unserem Bauen-Guide für Subnautica: Below Zero, welcher Ort als idealer Stützpunkt für eure Basis dient und wie ihr eure Traum-Basis sicher und effizient konstruiert.

Subnautica Below Zero: Energieversorgung der Basis

Selbst perfekt konstruierte, wasserdichte und gut eingerichtete Habitate werden zur Todesfalle, wenn ihr sie nicht mit Energie versorgt: Ohne Energie gibt es auch keine Lebensversorgungssysteme. Euer langfristiges Überleben auf 4546B hängt davon ab ob ihr es schafft, eine Basis zu konstruieren, die sich praktisch von alleine mit Power versorgt. Dafür gibt bereits zu Spielbeginn eine Menge sicherer Methoden, die wir euch im Folgenden vorstellen.

Das Solarmodul Quelle: PC Games  Das Solarmodul  Wichtig: Immer wenn wir von einem "Energiespeicher" reden, addieren sich die verschiedenen Speichermethoden auf. Das bedeutet, dass zwei Solarmodule, ein Bioreaktor und ein Kernreaktor insgesamt eine Speicherkapazität von 3.300 Einheiten ergeben. Kombiniert also ruhig mehrere unterschiedliche Methoden zur Energiegewinnung in eurer Basis!

Das Solarmodul saugt tagsüber Sonnenstrahlung auf. Bereits zwei Solarmodule versorgen eine mittelgroße Basis zuverlässig mit genug Strom, um Polarnächte und den einen oder anderen Verbrauchs-Spike zu überstehen. Das liegt daran, dass die aufgenommene Energie gespeichert und im Dunklen wieder abgibt. Beachtet dabei aber unbedingt, dass tief gelegene Basen nur sehr wenig Sonnenlicht abbekommen! Bereits ab 16 m Tiefe verringert sich der Ertrag der Solarmodule auf 90 %. auf 224 m Tiefe sind es schließlich nur noch 10 % - Zeit, für eine alternative Methode zur Energiegewinnung. Ein einzelnes Solarpanel kann 75 Energieeinheiten speichern.
<strong>Der Bioreaktor</strong> Quelle: PC Games  Der Bioreaktor Der Bioreaktor produziert Energie, indem ihr ihn mit pflanzlicher oder tierischer Materie füttert. Wir empfehlen einfache Schlingpflanzenproben, die ihr im Arctic Kelp Forest findet, denn diese sind in unbegrenzter Stückzahl verfügbar und verschaffen euch satte +200 Punkte Energie. Der Reaktor ist mit seinem Speicher von 500 Einheiten zwar in erster Linie dazu gedacht Energiespikes abzufangen, doch in Kombination mit einem Außenbeetkasten mit Schlingpflanzen beschert euch die praktisch Basiserweiterung praktisch unbegrenzte Energie. Das Ganze ist mit ein wenig Aufwand verbunden, doch im dunkeln sitzen werdet ihr definitiv nicht.
<strong>Der Kernreaktor</strong> (1) Quelle: PC Games  Der Kernreaktor (1) Der Kernreaktor nimmt Kernbrennstäbe auf, die über ihre Lebenszeit hinweg insgesamt +20.000 Energieeinheiten produzieren. Ein Speicher von 2.500 Einheiten und 4 Slots für Kernstäbe stellen indes sicher, dass der Reaktor eure Basis über eine lange, lange Zeit hinweg am laufen hält. Selbst wenn eure Basis konstant am Maximum arbeiten sollte, hält ein Brennstab 80 Minuten. Mit vier vollen Brennstäben könnt ihr eure Basis mehr als 5(!) Spielstunden lang auf Festbeleuchtung stellen. Der Kernreaktor stellt für extrem tiefe oder an unwirtlichen Orten gelegenen Basen das absolute Nonplusultra dar. Selbst wenn eure Basis direkt über einem hydrothermalen Schlot sitzt, lohnt sich der Kernreaktor alleine durch seine enorme Speicherkapazität! Ihr findet den Kernreaktor im Omega Lab bei den Koordinaten 546 -189 -1065 , in einer schwimmenden insel in der Mitte der Lilypad Islands.
<strong>Das Wärmekraftwerk</strong> Quelle: PC Games  Das Wärmekraftwerk Das Wärmekraftwerk ist, bei geschickter Platzierung, so gut, dass es das gesamte Energiesystem von Subnautica: Below Zero (jetzt kaufen / 26,99 € ) praktisch ad absurudm führt und komplett ausschaltet. Zur Erklärung: Mit der Hilfe des Kraftwerkes gewinnt ihr Energie aus der Wärme des umgebenden Wassers. Die Formel zu Berechnung ist °C x 1.32-33. Sprich: Das Ganze stiegt linear an. Bei einer Wassertemperatur von 25 ° habt ihr einen Energiegewinn von 0, bei einer Temperatur von 50 ° einen Gewinn von 66 und bei dem aktuellen Maximum von 104 ° satte 104 Energieeinheiten pro Minute. Der Speicher nimmt nur 250 Einheiten auf, doch wenn ihr das Kraftwerk in der Nähe eines hydrothermalen Schlotes platziert, werdet ihr Konzepte wie "Energieausfall" oder "Speicher" ohnehin nur noch aus Erzählungen kennen. Um es noch einmal klipp und klar zu sagen: Das Wärmekraftwerk liefert euch völlig umsonst, unendlich viel Energie. Ein oder zwei davon und ihr habt schlicht und ergreifend ausgesorgt. Scannt die Tech-Fragmente in der Koppa Mining Site unter Delta Island oder den Tree Spires - wir empfehlen jedoch stark, die Koppa Mining Site zu besuchen, da sich dort ein regelrechter Schatz an Tech-Fragmenten verbirgt.

Achtung: Wenn ihr das Wärmekraftwerk platziert, muss es grün leuchten - wenn der Umriss gelb leuchtet, könnt ihr es zwar an dieser Stelle bauen, es wird aber keine Energie produzieren.

Subnautica Below Zero: Die Funktion von Energietransmittern

Gesetzt den Fall, dass ihr eure Basis nicht direkt über einem hydrothermalen Schlot errichten wollt, könnt ihr eure Wärmekraftwerke auch mit den sogenannten Energietransmittern mit dem Habitat verbinden. Dabei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten, die wir euch im Folgenden erklären.

  • Es gibt keine Obergrenze für die Entfernung oder Zahl der verbundenen Energietransmitter. Ja, ihr könnt eure "Pipelines" tatsächlich von einer Ecke der Karte bis zur anderen legen. Das bringt uns gleich zum nächsten Punkt.
  • Eine Linie aus Energietransmittern kann NICHT mehre Habitate versorgen. Ihr könnt keine Gabelungen einbauen, und damit riesige Versorgungsnetze legen. Wenn ihr ein separates Habitat versorgen wollt, legt ihr neue neue Pipeline.
  • Mehrere Energietransmitter können sehr wohl in ein Habitat führen. Wenn ihr eure Wärmekraftwerke an unterschiedlichen Orten errichten wollt, könnt ihr euer Habitat aus zwei Quellen versorgen.
  • Interne Energieressourcen sind tabu und können nicht mit anderen Basen verbunden werden. Sprich, ihr könnt mit eurem Kernreaktor in der Hauptbasis NICHT per Energietransmitter eure Nebenbasis versorgen.
  • Energietransmitter leiten 100 % der Energie weiter. Es gibt keinen Energieverlust zwischen dem Kraftwerk und eurem Habitat.

Mit genügend Energietransmittern könnt ihr Pipelines auch an Basen vorbeiführen. Die Energiezufuhr springt immer zum nächsten Knotenpunkt, egal ob Empfänger oder Habitat. Quelle: PC Games  Mit genügend Energietransmittern könnt ihr Pipelines auch an Basen vorbeiführen. Die Energiezufuhr springt immer zum nächsten Knotenpunkt, egal ob Empfänger oder Habitat. Die Maximallänge zwischen zwei Energietransmittern ist mit 100 m recht stolz, zudem ihr die Pipeline auch durch massiven Stein und andere Hindernissen legen könnt. Schließlich handelt es sich um "Energiestrahlen" und keine echte, materielle Pipeline. Sprich, Solange die einzelnen Pylonen in einem Radium von 100 m voneinander entfernt liegen, funktioniert die Energieübertragung anstandslos. Sobald ihr jedoch in die Nähe eurer Basis gelangt, ändern sich die Regeln mit einem Mal: Ein Energietransmitter, der mit eurer Basis verbunden wird, darf nicht mehr als 25 m von eurem Habitat entfernt stehen. Außerdem wird in diesem Fall die Wand-Regelung aufgehoben, sodass die Pipeline an sich durch kein Hindernis blockiert werden darf.

Noch einmal zusammengefasst: Ihr könnt Energietransmitter von jeder externen Energiequelle bis zu eurer Basis legen. Sorgt ihr direkt vor der Haustür dafür sorgt, dass die Pipeline nicht blockiert wird.

Wenn ihr einen Energietransmitter setzt, werden die Energiepipelines werden direkt an der Energiequelle generiert und springen immer zu dem nächsten Transmitter in der Reihe oder zu der am nächsten gelegenen Basis. Die "Vorlieben" der Pipelines ergeben nicht immer Sinn, sodass ihr ab und zu ein wenig herumprobieren müsst, damit euer Versorgungsnetz anständig funktioniert.
Wer die eng gesetzten Energietransmitter breiter platziert, vermeidet den Pipeline-Umweg. Ihr könnt ein Habitat aus zwei Quellen versorgen, aber nicht zwei Habitate aus einer Quelle. Quelle: PC Games  Wer die eng gesetzten Energietransmitter breiter platziert, vermeidet den Pipeline-Umweg. Ihr könnt ein Habitat aus zwei Quellen versorgen, aber nicht zwei Habitate aus einer Quelle.

Subnautic Below Zero: Die wichtigsten Bauelemente für eure Basis

Bevor ihr euch als Meisterarchitekt betätigen könnt, holt ihr euch die wichtigsten Basismodule und Baupläne, die wir euch hier in der bequemsten Reihenfolge auflisten. Ihr braucht keinesfalls alle Bauteile, damit ihr das Spiel erfolgreich beenden könnt. Da Subnautica: Below Zero jedoch keinen Sprint sondern einen Marathon darstellt, empfehlen wir euch trotz allem stark, alles einzusammeln was ihr könnt und euch bei eurer Basiskonstruktion Zeit zu lassen. Genießt eure Zeit auf 4546B ein wenig!
<strong>Der Mehrzweckraum</strong> Quelle: PC Games  Der Mehrzweckraum Der Mehrzweckraum stellt für eine lange Zeit die Hauptkomponente eurer Basis dar. Das Ding ist kompakt, bietet trotzdem eine Menge Platz und ist leicht zu erreichen: Ihr findet einen scannbaren Raum auf Delta-Island bei den Koordinaten -3 0 -678 praktisch, direkt in der Nähe eurer Absturzstelle. Solltet ihr Lust auf ein wenig mehr Aussicht haben, findet ihr auf Delta-Island auch die Observatoriums-Version des Raums. Wer ein Glasdach einziehen will, kann dieses in der Omega Research Base bei den Koordinaten 546 -189 -1065 scannen.
<strong>Der Scannerraum</strong> Quelle: PC Games  Der Scannerraum Der Scannerraum ermöglicht euch die kinderleichte Suche nach Ressourcen aller Art. Setzt einfach den richtigen Chip in euren Anzug ein und euch werden die Positionen der angewählten Ressource direkt im HUD angezeigt. Wir können gar nicht genug betonen, wie praktisch der Scannerraum ist - holt euch die Blaupause bei den Koordinaten -261, 41, -771 auf Delta Island. Denkt zu Beginn daran, den Raum nur zu betreiben, wenn ihr ihn akut braucht, denn er frisst eine Menge Strom.
<strong>Die Außenbeetkästen</strong> Quelle: PC Games  Die Außenbeetkästen Die Außenbeetkästen versorgen euch mit Nahrung und Brennstoff für euren Bioreaktor. Schnappt euch die Blaupause bei der Tech-Site zwischen den Twisty Bridges und den Thermal Spires bei den Koordinaten -494 -57 -496. Um Samen zu gewinnen, legt ihr übrigens die gewünschte Pflanze vor euch auf den Boden und bearbeitet sie mit dem Messer. Die Samen findet ihr dann in eurem Inventar.
<strong>Der große Raum</strong> Quelle: PC Games  Der große Raum Der große Raum ist gut geeignet, um ihn als dedizierten Energie- oder Zuchtsektor zu verwenden, denn er nimmt mehrere große Basisinstallationen wie Reaktoren oder Zuchttanks auf, die ihr sonst über viele Mehrzweckräume verteilen müsstet. Ihr könnt den großen Raum in Marguerit Maidas Basis bei den Koordinaten 102 -366 -922 , dem Phi Robotics Center bei den Koordinaten -1182 17 -654 oder Outpost Zero bei den Koordinaten -72 9 301 scannen.
<strong>Das Tauchdock</strong> Quelle: PC Games  Das Tauchdock Das Tauchdock dient zur Wartung, Lackierung, Umbenennung und dem Laden eurer Fahrzeuge. Holt euch das Modul so schnell wie möglich, denn es erleichtert den Umgang mit eurer Flotte ungemein - außerdem fühlt man sich in personalisierten Fahrzeugen immer ein wenig wohler. Ihr findet die Blaupause in der Koppa Mining Site bei den Koordinaten -294.6 -151.9 -778. Alternativ scannt ihr einfach das Dock in Marguerits Basis.
<strong>Der Kontrollrau</strong> Quelle: PC Games  Der Kontrollrau Der Kontrollraum ist für euer Habitat, was das Tauchdock für eure Fahrzeugflotte ist. Mit der Hilfe des Raumes könnt ihr eure Basis nicht nur umbenennen und einfärben, sondern auch die Beleuchtung ändern, eine Holografische Karte anzeigen lassen und die aktuelle Energieversorgung einsehen und managen. Dazu klickt ihr einfach einen der Räume auf der Karte an, der daraufhin rot gefärbt wird. Auf diese Weise könnt ihr nicht benötigte Räume im Falle einer Energieknappheit einfach vom Netz nehmen. Ihr findet die Blaupause in den Purple Vents bei den Koordinaten 225, -103, -620, dem Omega Lab bei 546, -202, -1054 oder Outpost Zero bei -114, 14, -330.
<strong>Die Wasserfiltermaschine </strong> Quelle: PC Games  Die Wasserfiltermaschine Die Wasserfiltermaschine verwandelt Meerwasser ganz automatisch in Trinkwasser und Salz. Damit macht ihr den ersten Schritt zu einer autarken Nahrungsversorgung. Vergesst nur nicht, einen Mülleimer daneben zu stellen, denn die produzierten Massen an Salz könnt ihr nie im Leben verarbeiten. Ihr findet die Tech-Fragmente im Raumschiff-Wrack der Lilypad Islands, im Omega Lab und in Outpost Zero.
<strong>Der Lebensform-Zuchtbehälter</strong> Quelle: PC Games  Der Lebensform-Zuchtbehälter Der Lebensform-Zuchtbehälter ermöglicht euch die Aufzucht und Pflege verschiedener Nahrungsfische, womit ihr sowohl die Versorgung eures Bioreaktors als auch das Abendessen gesichert hättet. Setzt zwei aktische Glubscher, Bumerang- oder Reiffische darin aus und denkt daran, immer ein Pärchen übrig zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt müsst ihr euch nie wieder um frischen Fisch kümmern. Besondere Lebensformen wie Seekobole und Kracherfische müssen durch spezielle Eier gezüchtet werden, die ihr auf dem Meeresboden findet. Vergesst nicht, eine Luke zu installieren, damit ihr den Behälter auch betreten könnt! Scannt den Zuchtbehälter entweder im Wrack der Lilypad Islands oder Marguerits Basis.

Die Innenbeetkästen ermöglichen euch die Zucht diverser Landpflanzen - darunter auch die mächtigen Hufeisensträucher, deren Nüsse euren Hunger und Durst befriedigen und euch obendrein heilen. Scannt die Kästen in Marguerits Gewächshaus bei den Koordinaten 998 30 -873.

Subnautica Below Zero: Basistipps für Fortgeschrittene

Nachdem ihr nun die Funktionsweise von der Hüllenintegrität, des Tiefenmodifikators und der Energietransmitter versteht, kommen wir zum entspannenden Teil des Guides: Konstruktionstipps! Grundsätzlich gilt, dass ihr eine zentrale Basis aufbauen solltet, in der ihr alles Wichtige platziert und die euren ultimativen Rückzugsort darstellt, wenn alles andere zusammenbricht. Das beutet nicht, dass ihr keine "vorgelagerten Stützpunkte" erstellen solltet. Im Gegenteil! Insbesondere in lebensfeindlichen aber ressourcenreichen Umgebungen kann die Konstruktion einer zweit- oder Drittbasis Sinn ergeben. Unsere perfekte Basis liegt direkt über einem hydrothermalen Schlot und versorgt uns mit unendlich Energie. Außerdem könnt ihr euren „Wohnungsturm“ hier leicht über Wasser anlegen. Quelle: PC Games  Unsere perfekte Basis liegt direkt über einem hydrothermalen Schlot und versorgt uns mit unendlich Energie. Außerdem könnt ihr euren „Wohnungsturm“ hier leicht über Wasser anlegen.

Unser erster Tipp für eure Hauptbasis ist, vor allem einen günstigen Standpunkt zu suchen. Ihr benötigt einen Ort, an dem ihr zum einen sicher seid; niemand will ständig mit Leviathanen kämpfen, während er seine Beete bestellt. Zum anderen braucht ihr eine Umgebung, die nicht an sich lebensfeindlich ist und trotzdem genug Wärme für eure geothermalen Kraftwerke bietet. Die Hydrothermalschlote an der Grenze zwischen den Thermal Spires und den Twisty Bridges sind hierfür ideal geeignet, denn hier besuchen euch nur ab und zu ein paar Cryptosuchi, während die Thermalschlote euch Wärme bieten und die zugehörigen Gräben auch eine Menge Mineralien bereithalten. Vergesst beim Abstieg aber auf keinen Fall euer Krebs-Exoskelett! Unsere Idealbasis liegt bei den Koordinaten -375 -60 -701. Sucht einfach nach einem lauschigen Graben, der in bequemer Sichtreichweite von Delta Island liegt.

Wichtig: Verirrt euch auf keinen Fall zu weit in die Richtung der Purple Vents, denn hier treibt sich ein Chelicephalus-Leviathan herum.

Als zweiten großen Tipp empfehlen wir euch stark, zumindest einen Teil eurer Basis über Wasser zu halten. Das hat den Grund, dass Basismodule, die über dem Wasserspiegel errichtet wurden, auch bei einem katastrophalen Hüllenbruch nicht volllaufen werden. Das bedeutet, dass ihr in jedem Fall eine kleine Crafting-Ecke und euren persönlichen Lebensraum samt Kaffeemaschine, Bett und Jukebox über Wasser konstruieren solltet. Jedem passiert einmal ein Missgeschick und auf diese Weise müsst ihr nicht in eure Seebahn umziehen, wenn das Habitat absäuft.

Wichtig: Noch einmal - Errichtet euren Crafting- und Lebensraum über Wasser!
Unsere Konstruktionsempfehlung ist ein Wohnturm, der euer Schlafzimmer und einen kleinen Arbeitsbereich beinhaltet. Beide sind vor Überschwemmung geschützt. Benutzt den Zuchttank als euren Fußboden und das ganze zieht aus, wie ein Luxusapartment. Quelle: PC Games  Unsere Konstruktionsempfehlung ist ein Wohnturm, der euer Schlafzimmer und einen kleinen Arbeitsbereich beinhaltet. Beide sind vor Überschwemmung geschützt. Benutzt den Zuchttank als euren Fußboden und das ganze zieht aus, wie ein Luxusapartment. Damit das Ganze auch ebenso hübsch wie sinnvoll aussieht, empfehlen wir den Haupt-Korpus eurer Basis aus großen Räumen zu errichten und im Anschluss einen "Turm" aus Mehrzweckräumen obendrauf zu setzen, der ein oder zwei Stockwerke weit über die Meeresoberfläche hinausragt. Das verleiht eurer Basis das Aussehen eines echten Forschungshabitates und vermeidet nervige Situationen, in denen ihr von einem Teil eurer Basis zum anderen schwimmen müsst. Wenn ihr nicht wisst, wie ihr den "Turm" anständig nutzen sollt, setzt ihr einfach mehrere Lebensform-Zuchtbehälter übereinander. Die Behälter formen einen großen Glasturm, der nicht nur schön aussieht, sondern auch einen durchsichtigen Glasboden für euren Raum über der Meeresoberfläche bietet.
Der Löwenanteil eurer Basis darf unter Wasser liegen, denn mit ein paar Fundamenten werdet ihr ohnehin keine Probleme mit Hüllenbrüchen haben. Der Wohnturm sorgt für einen sicheren, trockenen Schlaf und eine grandiose Aussicht. Quelle: PC Games  Der Löwenanteil eurer Basis darf unter Wasser liegen, denn mit ein paar Fundamenten werdet ihr ohnehin keine Probleme mit Hüllenbrüchen haben. Der Wohnturm sorgt für einen sicheren, trockenen Schlaf und eine grandiose Aussicht.

Als Letztes empfehlen wir euch stark, auf zwei Tauchdocks hinzuarbeiten. Es ist bereits umständlich, die Seebahn jedes Mal ab- und wieder anzukoppeln, wenn ihr sie laden möchtet. Erspart euch zusätzlich den Wechsel zwischen der Seebahn und dem Krebs-Exoskelett (Modell III), indem ihr einfach zwei Docks errichtet.

Wir wünschen euch eine Menge Spaß mit eurer Basis und ein scharfes Auge, was die Hüllenintegrität angeht. Vergesst nicht, nach jedem Bauteil kurz nachzusehen, nutzt den Kontrollraum und haltet euch in großen Tiefen von Glasbauteilen fern. Viel Erfolg!

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