Twitch war gestern: Diese Livestream-Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern

News Sebastian Glanzer
Twitch war gestern: Diese Livestream-Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern
Quelle: feed-the.cat

Per Livestream könnt ihr jetzt Katzen auf der ganzen Welt füttern. Ein Web-Entwickler will seine Seite "Feed the Cat" auf weitere Tierheime ausweiten.

Auf Livestreamingseiten sind schon lange nicht mehr nur Menschen die Stars. Tiere spielen auf Twitch und Co. eine immer größere Rolle. Ihr könnt zum Beispiel auf dem Kanal MarineMammalRescue dabei zusehen, wie süße Otter ihren Tag verbringen, oder bei interaktiven Streams von gemeinnützigen Auffangstationen zusehen.

Manche Streamer werden im Umgang mit Tieren besonders kreativ und lassen euch Kühe füttern, indem ihr Spenden im Stream verteilt. Eine ähnliche Idee hatte jetzt auch ein Webentwickler, der euch Katzen auf der ganzen Welt füttern lässt. Anders als beim Füttern von Kühen haben Zuschauer aber nicht mit dem Gemüt von Katzen gerechnet.

Feed the Cat - lustige Idee erobert Social Media

Twitch war gestern: Diese Livestream-Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern (3) Quelle: feed-the.cat Twitch war gestern: Diese Livestream-Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern (3) Auf der Webseite "Feed The Cat" können Zuschauer Geld spenden und damit Trockenfutter aus den Futterautomaten auswerfen. Per Videokamera können sie dann zuschauen, wie die Katze das Futter isst. Die Idee für "Feed the Cat" kam dem Webentwickler, als er die App "Hello Street Cat" aus China sah. Diese App erlaubt Nutzern, streunende Katzen zu füttern, ihnen beim Essen zuzuschauen und mit anderen Nutzern zu chatten.

Zunächst plante der Webentwickler die Webseite nur für die eigene Wohnung, um seinen Kater "Bishop" zu beobachten und von der Arbeit aus füttern zu können. Mittlerweile hat sich Feed the Cat zu einem Social-Media-Phänomen entwickelt und Zuschauer füttern Katzen auf der ganzen Welt. Der Entwickler der Webseite will künftig noch mehr Kameras installieren - vor allem in Tierheimen.

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Vor allem Tierheime und gemeinnützige Organisationen sollen von den Spenden profitieren. Und keine Sorge: Die Katzen werden auch ohne Livestream-Spenden gefüttert und überfressen sich nicht.

Damit sich die Vierbeiner nicht überfressen, hat der Entwickler der Webseite eine Sperrzeit für die Menge an Futter einprogrammiert, die von den Futterspendern ausgeworfen wird. Wer selbst mal eine Katze hatte, weiß, dass die Tiere nicht den ganzen Tag vor dem Futternapf abhängen. Die Highlights der Feed-the-Cat-Livestreams sind daher meistens, wenn sich die Katzen gelegentlich vor der Kamera blicken lassen. Wahlweise könnt ihr aber auch die Highlights des Livestreams anschauen, indem ihr unten auf das Bilder-Icon klickt.

Zwar fokussiert sich die Webseite bisher vor allem auf Tierheime, andere Nutzer können jedoch auch ihre Livestreams auf der Seite integrieren, solange sie bestimmte Kriterien erfüllen. Dafür muss man den Entwickler auf Telegram oder per E-Mail ([email protected]) anschreiben.

Was haltet ihr von diesen Tier-Livestreams? Wir sind auf eure Meinung in den Kommentaren gespannt. Beachtet beim Kommentieren wie immer die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei YouTube, Instagram und TikTok.

Quelle | Dexerto

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