Starlancer als Lückenfüller bis Squadron 42 erscheint? All-Mächtiger!

Special Harald Fränkel Maria Beyer-Fistrich
Starlancer als Lückenfüller bis Squadron 42 erscheint? All-Mächtiger!
Quelle: PC Games 

Weltraum-Fans warten sehnsüchtig auf das neue Spiel von Chris Roberts. Unser Autor holte nun zum Zeitvertreib sogar Starlancer aus der Mottenkiste. Seitdem hat er Angst: Was, wenn die Solo-Kampagne von Star Citizen ähnlich seelenlos wird?

Der Jakobshavn Isbræ gilt als schnellster Gletscher der Welt. Er kommt mit atemberaubenden sieben Kilometern pro Jahr voran. Als verärgerter Kickstarter-Unterstützer erinnert mich das stark an Star Citizen. Zum Glück befindet sich der Jakobshavn Isbræ in Grönland. Müsste der Eisstrom durch die Fußgängerzone von Santa Monica nahe Los Angeles rasen, sähe er alt aus, weil dort die Entwickler von Cloud Imperium Games (Deutsch: Wolkenkuckucksheimspiele) sitzen und er keine Lichthupe hat. Gehe ich zu hart mit Firmenboss Chris Roberts um, wenn ich die bisher zehn Jahre Entwicklungszeit so kommentiere? Ich versuche es noch mal anders. Weniger polemisch. Fairer.

Seit Roberts, der berühmte Papa von Wing Commander (1990), sein neues Baby öffentlich angekündigt hat, sind acht Jahre vergangen. Während einer solchen Zeitspanne gelang es den USA, die Mondlandung durchzuziehen. Ich spreche wohlgemerkt nicht vom textbasierten Computerspiel The Lunar Landing Game (1969), sondern einer großen Sache - mit echtem Raumschiff und echten Menschen und so.
Bäm! Hier bricht ein mächtiges Schiff der Koalition auseinander. Unser Alter Ego genießt aus der Cockpit-Perspektive. Die Explosionen kommen auch heute noch wuchtig rüber. Quelle: PC Games  Bäm! Hier bricht ein mächtiges Schiff der Koalition auseinander. Unser Alter Ego genießt aus der Cockpit-Perspektive. Die Explosionen kommen auch heute noch wuchtig rüber.
Mein achtjähriger Filius hat zwischen 2012 und heute sprechen gelernt ("Ich bin dein Sohn Luke, Vater!"), er kann lesen, schreiben, rechnen und über Wasser laufen, zumindest beim Eishockey. Star Citizen präsentiert sich dagegen noch immer als sperriges Alpha-Multiplayer-Dingsbums, das nur Leute bedienen können, die früher in Cape Canaveral Space Shuttles kurzgeschlossen und geklaut haben.

Besonders ärgert mich als Backer, der in der Kreidezeit einen Tarnkappenjäger F7C-S Hornet Ghost gekauft hat, dass Roberts in puncto Solo-Kampagne ständig Schiebung betreibt. Squadron 42 gibt's bis heute nicht. Der gute Chris hat also quasi mein Geld genommen, damit ich pro bono als Multiplayer-Tester für seine Firma arbeite. Weil mich das mittlerweile langweilt, beschloss ich kürzlich, einen Teil der Wartezeit mit Starlancer (jetzt kaufen 49,99 € ) zu verkürzen. Dabei handelt es sich um einen Urahnen von Star Citizen. Der Titel der Brüder Chris und Erin Roberts wurde dieses Jahr 20, und ich hatte ihn positiv in Erinnerung. Böser Fehler.

Schweine im Weltall

Starlancer hätte auch Squadron 45 heißen können, der Protagonist kämpft nämlich fürs 45. Freiwilligengeschwader der Allianz, die im Jahr 2160 unser Sonnensystem vor der Koalition retten möchte. Wir (Amerikaner, Australier, Europäer) sind natürlich die Guten. Die Russen, Araber und Chinesen fliegen für die dunkle Seite der Macht - so gehört sich das. Jedenfalls nutzt der miese Ostmächte-Mob Friedensverhandlungen, um hinterrücks über die Westallianz herzufallen und einen Großteil ihrer Flotte zu zerstören. Pearl Harbor lässt grüßen.
Starlancer spielt in unserem Sonnensystem. In dieser Szene will die Allianz eine Station in der Nähe des Saturns angreifen. Der Spieler muss vorher die Satellitensysteme zerstören Quelle: PC Games  Starlancer spielt in unserem Sonnensystem. In dieser Szene will die Allianz eine Station in der Nähe des Saturns angreifen. Der Spieler muss vorher die Satellitensysteme zerstören
So weit, so superoriginell. Nach zehn der 24 Missionen bange ich um Squadron 42. Wenn das auch so platt wird, will ich mir mein Geld zurück. Ich habe die in den AGB festgelegte 30-Tagesfrist für Erstattungen ja nur ganz knapp überschritten. Man stelle sich hier ein auffällig unauffälliges Räuspern vor.

Es sind zwei positive Dinge, die mir in puncto Optik sofort einfallen, wenn ich 20 Jahre zurückdenke: 1. Ich musste damals im Supermarkt noch keine Preisaufkleber mit dem Handy fotografieren und die Bilder zoomen, ich konnte sie auch ohne Hilfsmittel lesen. 2. Das Design der Starlancer-Raumschiffe war klasse. Die Dinger sahen nicht steril geleckt aus, sondern schmutzig. Patina rockt eben nicht nur bei Bares für Rares.

Die Jäger finde ich bis heute nice, wie Jugendliche zu sagen pflegen, wenn sie sich einer Sache safe sind. Bei mir kamen sogar heimatliche Gefühle auf, weil mit dem Grendel und dem Wolverine zwei der zwölf steuerbaren Raumjäger deutscher Bauart sind, grafisch erkennbar an der Nationalflagge und dem Schwarzen Kreuz der Bundeswehr. Ich flog sogar an einem kapitalen Trägerschiff vorbei, das den Namen ANS Bremen trug.

Vertonung aus der Stimmbandhölle

Denke ich an mein Wiedersehen mit Starlancer dieser Tage, stirbt jedwede Freude über den Grafikstil des Spiels sekundenschnell. Mir fällt als Erstes die Synchronisation ein. Zunächst mutmaße ich, dass Bruce Darnell und Ross Antony die männlichen Sprechrollen übernommen haben. Marc Terenzi könnte Kommandantin Maria Enriquez sein. Sie geht mir jedenfalls schon bei der ersten Einsatzbesprechung auf den Zeiger. Dann realisiere ich, dass der Akzent der erwähnten Promis charmant klingt und der gekünstelte Auswurf der US-Amerikaner, Asiaten und Russen in Starlancer schlichtweg nach Stoffwechselendprodukt. Der Lagg, der hier vor der Nase des Piloten vorbeizischt, ist ein mittelgroßer Jäger der Koalition. Seine ohnehin starken Schilde laden sich nach Treffern schnell wieder auf. Quelle: PC Games  Der Lagg, der hier vor der Nase des Piloten vorbeizischt, ist ein mittelgroßer Jäger der Koalition. Seine ohnehin starken Schilde laden sich nach Treffern schnell wieder auf.

Die Vertonung aus der Stimmbandhölle schafft es an die Spitze meiner persönlichen Shitliste. Sie liegt damit noch vor Baldur's Gate 1, das anno 1998 mit schwäbisch schwätzenden Banditen, Sachsen, Bayern und anderen dialektgefärbten Quasselstrippen brillierte. PC-Games-Leser, die bei jedem Spiel wegen der ach so schlechten deutsche Lokalisierung jammern, sollten mit Starlancer behandelt werden. Eine Mission reicht. Andernfalls schreitet ja ohnehin der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein. Bösewicht Vladimir Kulov klingt wie eine sowjetische Paralleluniversum-Variante von Hitler. Brrr!

Bevor ich nun anlässlich meines nostalgischen Realitätschecks fortfahre, hie und da leicht negative Schwingungen auszustrahlen: Starlancer hat auch Stärken. Zunächst sieht es für ein 20 Jahre altes Spiel sehr ordentlich aus. Anno 2000 galt die 3D-Grafik als heißer Scheiß - etwa so wie momentan Raytracing. Die Dogfights machen noch immer Spaß. Sie kredenzen schnelle Action mit einer Prise Simulation, sodass auch Spieler zurechtkommen, die bei der Space-Shuttle-Führerscheinprüfung durchgefallen sind. Angriff auf ein Sprungtor der Koalition: Unser Recke schießt auf die Panzerung des Energiekerns, um sie zu zerstören. Das Display rechts unten zeigt das aktuelle Ziel. Quelle: PC Games  Angriff auf ein Sprungtor der Koalition: Unser Recke schießt auf die Panzerung des Energiekerns, um sie zu zerstören. Das Display rechts unten zeigt das aktuelle Ziel.

Gegner per Zielcomputer markieren, mithilfe des Nachbrenners möglichst nah ran, die Geschwindigkeit an das Tempo des Feindes anpassen und sich am besten ans Heck hängen. Dann speien die Laserkanonen Tod und Verderben. Oder Raketen - selbst zielsuchende Fire-and-forget-Qualitätsware bevorzugt. Weil die Koalition fieserweise über ähnliche Waffen verfügt, schrillt natürlich ab und zu der Alarm. Verdammt, an meinem Hintern klebt 'ne Rakete! Schnell ein paar Ausweichmanöver fliegen, Störkörper absetzen, beten. Das Adrenalin tanzt Samba.

Zwischendurch fliege ich immer wieder Angriffe auf große Schlachtschiffe. Hier ist es möglich, einzelne Komponenten aufs Korn zu nehmen. Antrieb, Schildgeneratoren, Radar, Geschütze und so weiter und so fort. Zum Glück lässt sich die Energie meiner Kampfmaschine unterschiedlich verteilen. Will ich einen stabileren Frontschild, ziehe ich Power aus dem Antrieb und gegebenenfalls auch von den Kanonen ab.

Mission in Action

Die Missionen entpuppen sich als recht abwechslungsreich. Nicht ganz so ausgefeilt wie etwa die von Star Wars: TIE Fighter, aber Langeweile kommt keine auf. Bei der Balance des Schwierigkeitsgrades haben die Entwickler allerdings geschludert. Bereits die dritte Mission hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.

Beim ersten Versuch habe ich es nicht schnell genug geschafft, sechs feindliche Jäger zu vernichten. Deshalb ging ein Frachter der Allianz hops. NEU LADEN. Bei Durchgang 2 beschloss mein Schiff, sich in einem Minenfeld zu suizidieren. NEU LADEN. Als Nächstes sollte ich ein Sprungtor zerstören. Es galt, das Dingens bis kurz vor die Kernschmelze zu ballern, um dann noch schnell durchzufliegen. Top-Fluchtweg! Es wäre mir peinlich, zuzugeben, dass ich das Tor von der falschen Seite angesteuert habe und mein Grendel zerschellt ist, aber ich habe das Tor von der falschen Seite angesteuert. NEU LADEN. Der schwere Jäger Wolverine ist einer von zwei steuerbaren Fliegern, die der deutschen Flotte angehören. Wir sehen die Nationalfahne und das Schwarze Kreuz der Bundeswehr. Quelle: PC Games  Der schwere Jäger Wolverine ist einer von zwei steuerbaren Fliegern, die der deutschen Flotte angehören. Wir sehen die Nationalfahne und das Schwarze Kreuz der Bundeswehr.

Beim vierten Versuch bin ich erneut daran gescheitert, den Frachter am Anfang der Mission zu retten. Diesmal, weil mein Flügelmann (Neudeutsch: Wingman) mir in die Quere kam. Ich habe ihn versehentlich getroffen. Man hat mich festgenommen und standrechtlich erschossen. Kein Witz. Kann man sich nicht ausdenken. NEU LADEN.

Unlustig an der ganzen Chose ist vor allem, dass der Spieler nach dem Dahinscheiden immer wieder ganz am Anfang der Mission landet. Und: Sämtliche Raumschiffe-fliegen-durchs-All-Cutscenes lassen sich nicht abbrechen. Ich habe Schimpfworte von mir gegeben, von denen ich bis dahin noch gar nicht wusste, dass ich sie kenne. Nach gefühlt 4711 Neustarts war ich endlich am Ziel. In meinem Büro liegen noch immer 50 Kilogramm Konfetti.

Ich liebe Hüttenkäse

Anders als einst Wing Commander bietet Starlancer wenige Zwischensequenzen in Videoausführung. Das Storytelling läuft fast nur über das erwähnte Geschwadergelaber vor und während der Raumschlachten. Die Inszenierung? Mau! Ich stehe auch nie einem Kameraden direkt gegenüber, um mit ihm zu reden. Kennenlernen? Schwierig! Das hat alles was von Pandemie-Ausgangssperre Version 2.0. Okay, ich könnte die Pilotenakten lesen. Das fände ich aber so was von deprimierend, dass ich lieber kurz im Supermarkt umme Ecke vorbeischaue. Dort lese ich dann mithilfe meines Handys die Nährwertangaben von Hüttenkäse, dabei entsteht eine größere emotionale Bindung als bei diesem Spiel. Hier gilt es, einen Flugschreiber zu finden. Ehe wir dem schneller werdenden Piepen unseres Suchcomputers folgen, räumen einige Lasersalven erst mal das Minenfeld. <br> <br> &nbsp; Quelle: PC Games  Hier gilt es, einen Flugschreiber zu finden. Ehe wir dem schneller werdenden Piepen unseres Suchcomputers folgen, räumen einige Lasersalven erst mal das Minenfeld.

 

Für Squadron 42 gab's Aufnahmen mit Hollywood-Größen wie Mark Hamill, Gary Oldman, Gillian Anderson und Andy Serkis. Trotzdem geht mir nach dem retroesken Ausflug mit Starlancer der Stift, dass Chris Roberts den Star-Citizen-Solomodus verkackt. Wenn es zum Beispiel bei den digitalisierten Filmsequenzen nicht genug menschelt. Wir wissen ja alle, dass Atmosphäre im Weltraum einen schweren Stand hat. Leider wäre Chris Roberts gerne ein großer Regisseur. Und ich erinnere mich gerne nicht an den Wing-Commander-Film von 1999. Der passte prima zur absoluten Sonnenfinsternis im selben Jahr.

Mit bescheuerten Dialogen kann man auch viel kaputtmachen. Nehmen wir den deutschen Staffelführer Klaus Steiner in Starlancer als Beispiel. Der Pilot, der seinen originellen teutonischen Namen vermutlich wie Feldwebel Josef Stahl und Max Mustermann beim Altenheim-Bingo gewonnen hat, sagt vor einer Mission dies:

"Das sollte ein Spaziergang werden. Es befinden sich keine Kräfte der Koalition in den nächsten drei Sektoren".

Da denke ich mir natürlich sofort, dass die nächste Mission bestimmt ein Spaziergang wird, weil sich in den nächsten drei Sektoren keine Kräfte der Koalition befinden. Also werde ich ein bisschen rumfliegen, die Aussicht genießen, mir zwischendurch die Fingernägel feilen und dann zum Bei großen Feindschiffen wie der Berijev lassen sich gezielt Einzelkomponenten angreifen. Hier hat der Bordcomputer rechts unten zum Beispiel den Schildgenerator eingeloggt. <br> <br> &nbsp; Quelle: PC Games  Bei großen Feindschiffen wie der Berijev lassen sich gezielt Einzelkomponenten angreifen. Hier hat der Bordcomputer rechts unten zum Beispiel den Schildgenerator eingeloggt.

 
Mutterschiff zurückdüsen. Ich liebe Klausi-Mausi trotzdem. Er spricht akzentfrei.

Interessant fällt bisweilen auch die Wortwahl meiner Vorgesetzten aus. Wenn ich den Sprung in den Hyperraum einleiten soll, sagen sie gerne "Abmarsch!". Manchmal fühle ich mich wie beim Schwimmunterricht in der Grundschule, als ich verängstigt auf dem 3-Meter-Brett stand. Meine Lehrerin dann immer so: "Absprung!"

Dirty Talk

Schlimm finde ich auch die sich ständig wiederholenden Funksprüche der feindlichen Piloten. Warum höre ich den Mist eigentlich, haben die keine eigene Frequenz? Weil es unmöglich ist, das peinlich auf Ostblock-Akzent getrimmte Gesabbel mithilfe des deutschen Alphabets phonetisch korrekt wiederzugeben, bin ich auf die Hilfe der Leser angewiesen. Bitte springen Sie als Synchronsprecher ein und lesen Sie die folgenden Zitate sehr laut vor! So, als seien Sie ein schauspielerisch unbegabtes russisches Mitglied der Laientheatergruppe in 55234 Blödesheim. Befolgen Sie die in Klammern stehenden Regieanweisungen!

"Stirb, du Abschaum der Allianz!"
(Hasserfüllt schreien. Crescendo beim Wort Allianz. So, als seien Sie der Vertreter eines konkurrierenden Versicherungsunternehmens).

"Der Macht der Koalition bist du nicht gewachsen!"
(Stellen Sie sich vor, Philipp Amthor spricht mit Robert Habeck.)

"Wie ist das möglich? AHHHHHHRRRGGGHHHccczzzzzzzzzzzzzssss!"
(Stellen Sie sich vor, Sie sind Philipp Amthor und Robert Habeck wird Bundeskanzler. Den Todesschrei erst drei Sekunden NACH der Explosion des Raumschiffs ausstoßen.)

Ich bin mir nicht ganz sicher, weil es sehr schwer zu verstehen ist, aber ich glaube, einer dieser Wurstbrote sagt tatsächlich immer wieder mal "Rache ist Süßholz!". Tja. Nun.

Ich habe mich während des Spielens oft gefragt, warum Starlancer so viele sehr gute Noten bekommen hat, zumindest hierzulande (siehe Kasten "Das sagte die Presse"). International kam der Weltraum-Shooter Spiel ebenfalls gut weg. Metacritic.com offenbart mir den Durchschnittswert 78 von 100. Wenn ich ehrlich bin, habe ich es damals auch als sehr gut empfunden. Die Welt hat sich aber weitergedreht. Spiele fühlen sich heute erwachsener an. Und Starlancer gehört zu den Titeln, die schlecht gealtert sind, wobei es in diesem Fall ausnahmsweise nicht an der Grafik liegt.

Jetzt, wo Chris Roberts den endgültigen Veröffentlichungstermin für Star Citizen genannt hat, es wird der 30. Februar 2022 sein, frage ich mich nur noch: Wie kriege ich bis dahin meine Befürchtung in den Griff, Squadron 42 könnte der totale Rohrkrepierer werden? Ich schwanke zwischen Baldriandrops rauchen und Freelancer spielen.
Maria Enriquez, Kommandantin des Trägerschiffs Reliant leitet die Einsatzbesprechungen. Hier stellt sie den deutschen Feldwebel Josef Stahl vor. Was sieht der sympathisch aus! Quelle: PC Games  Maria Enriquez, Kommandantin des Trägerschiffs Reliant leitet die Einsatzbesprechungen. Hier stellt sie den deutschen Feldwebel Josef Stahl vor. Was sieht der sympathisch aus!

Das sagte die Presse zu Starlancer

Gamestar 6/2000 Quelle: Webedia Gamestar 6/2000 PC Games 6/2000 Quelle: PC Games  PC Games 6/2000 PC Player  Quelle: PC Player PC Player 

"Hektische Raumschlachten, überraschende Wendungen der [...] Geschichte und die erstklassige Präsentation katapultieren Digital Anvils Debüttitel an die Spitze im Genre der Space-Shooter. Leider wurde über den Äußerlichkeiten die menschliche Komponente vernachlässigt, welche stets einen wichtigen Bestandteil der Wing-Commander-Saga bildete."
Markus Ziegler, PC Joker, Wertung: 86

"Das Missionsdesign ist erstklassig, die Grafik prächtig, der Sound schön fett, das Spiel sich simpel, aber gut und fesselnd. Dennoch hätte ich mir, wie bei so manchem Spiel in der letzten Zeit, ein bisschen mehr Story gewünscht."
Dirk Gooding, PC Action, Wertung: 86

"Über einen Mangel an Abwechslung kann ich mich kaum beschweren, lediglich die Angriffe auf Großraumer laufen immer nach dem gleichen Schema ab.[...] Wenn Ihnen die Bedienung und der Spielverlauf in Freespace 2 zu komplex waren, werden Sie die unterhaltsamen, unkomplizierten Gefechte schätzen."
Mick Schnelle, Gamestar, Wertung: 85

"Mit dem Verzicht auf längere Handlungssequenzen hat Digital Anvil viel Potenzial in die Tonne getreten. Nichtsdestotrotz besitzt Starlancer die Sogwirkung eines schwarzen Lochs. [...] Zudem wird die Klasse spielerisch gehalten. [...] Die meisten Aufträge sind die reinsten Atembeschleuniger. Klar, weltbewegend Neues wird nicht kredenzt."
Daniel Ch. Kreiss, PC Games, Wertung: 84

"Unkompliziert, spannend, schöne Missionen, [...] doch die Atmosphäre in Freespace 2 gestaltet sich dichter. [...] Zu den Flügelleuten in [Wing Commander] baue ich kein Verhältnis auf, da es kaum Zwischensequenzen gibt. Davon abgesehen erwartet Sie aber ein fulminantes Vergnügen, viele Feinde warten auf ihre Vernichtung - so muss das sein."
Martin Schnelle, PC Player, Wertung: 83

"Starlancer ist trotz der lauen Atmosphäre ein Erlebnis. Die Missionen ziehen einen in ihren Bann, auch wenn sie immer aufs Gleiche hinauslaufen: Alles abschießen, was irgendwie nach Koalition aussieht. Zusätzlich bringt die tolle Grafik beim Zuschauen Spaß. Leider macht die miese Lokalisation einigen Spielspaß zunichte."
Namentlich unbekannter Autor, 4Players, Wertung: 81

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