The Mandalorian and Grogu: So groß könnten Disneys Pläne für Baby-Yoda sein
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Mit The Mandalorian and Grogu kehren Din Djarin und Grogu heute endlich auf die große Star-Wars-Bühne zurück. Während Fans den Kinostart feiern, könnte Grogu nach dem Film noch eine ziemlich spannende Zukunft im Star-Wars-Universum erwarten.
Heute startet der Film The Mandalorian and Grogu in den deutschen Kinos, und damit schaffen Din Djarin und der kleine Grogu endlich den Sprung von Disney-Plus auf die große Leinwand. Für viele Star-Wars-Fans ist das schon Grund genug zur Freude, immerhin ist es der erste neue Star-Wars-Kinofilm seit mehreren Jahren.
Regisseur Jon Favreau schaut aber offenbar längst über den Kinostart hinaus. Im Gespräch über den Film verriet er, dass er kreativ noch "viele Pläne" und Ideen für Grogu habe. Kein Wunder: Der kleine Fanliebling gehört zu einer Spezies, die mehrere Jahrhunderte alt werden kann. Seine Geschichte dürfte also noch viel Stoff für kommende Star-Wars-Abenteuer bieten.
Besonders spannend: Favreau sieht in Grogu eine Figur, die gleich zwei Welten miteinander verbinden könnte. Er befindet sich nicht nur auf dem Weg der Jedi, sondern wächst gleichzeitig immer stärker in die Kultur der Mandalorianer hinein. Das passt perfekt zu seiner bisherigen Reise: Grogu wurde einst im Jedi-Tempel ausgebildet, überlebte die Order 66, trainierte später bei Luke Skywalker und entschied sich am Ende trotzdem dafür, zu Din Djarin zurückzukehren.
Ganz neu wäre diese Mischung im Star-Wars-Universum allerdings nicht. In der Lore gab es bereits einen mandalorianischen Jedi: Tarre Vizsla. Er erschuf vor mehr als 1.000 Jahren das legendäre Darksaber, bei uns auch als Dunkelschwert bekannt. Das einzigartige Lichtschwert gilt in der Kultur der Mandalorianer bis heute als mächtiges Symbol für Führung und Stärke.
Grogu geht seinen ganz eigenen Jedi-Weg
Laut Favreau geht Grogu ohnehin keinen klassischen Jedi-Weg. Er wurde nicht einfach wie ein normaler Jüngling ausgebildet, hatte aber trotzdem Kontakt zu einigen der wichtigsten Jedi überhaupt. Sicher ist: Er trainierte bei Luke Skywalker. Außerdem deutet die Serie an, dass Grogu möglicherweise auch Yoda kannte.
Auch ohne festen Jedi-Meister an seiner Seite scheint Grogu seine Verbindung zur Macht weiter zu stärken. Favreau zufolge meditiert er weiterhin und folgt auf seine eigene Art dem Pfad der Jedi. Seine Fähigkeiten sind also nicht "eingeschlafen", sondern haben sich sogar weiterentwickelt.
Der Vergleich mit Luke Skywalker passt dabei ziemlich gut. Auch Luke wurde nicht jahrelang von Obi-Wan trainiert und fand trotzdem seinen eigenen Weg. Genauso könnte Grogu künftig eine ganz besondere Mischung aus Jedi- und Mandalorianer-Training entwickeln.
Wie geht es nach dem Kinofilm weiter?
Offiziell ist bisher noch nicht bestätigt, wie es nach The Mandalorian and Grogu mit Din Djarin und Grogu weitergeht. Favreaus Aussagen machen aber ziemlich deutlich, dass er mit dem kleinen Jedi-Mando noch lange nicht fertig ist.
Quelle: Disney+/ Lucasfilm Ltd.&TM. All Rights Reserved.
In welcher Form diese künftigen Geschichten rund um Grogu erzählt werden könnten, hat Favreau allerdings noch nicht verraten. Denkbar wäre vieles: weitere Serien, neue Filme oder auch Geschichten in Büchern und Comics.
Und gerade weil Grogu noch so viele Abenteuer vor sich hat, steckt in seiner Zukunft im Star-Wars-Universum viel Potenzial. Wird er eines Tages wirklich beides sein, Jedi und Mandalorianer? Findet er seinen ganz eigenen Weg abseits der alten Regeln? Und welche Rolle spielt Din Djarin dabei künftig als Lehrer und Vaterfigur?
Was meint ihr: Würdet ihr in Zukunft gerne noch mehr von Grogu in Star Wars sehen? Schreibt uns gerne in den Kommentaren und beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei YouTube , Instagram und TikTok .
