Star Trek: Reunion der TNG-Crew - "Deanna Troi" beschwert sich über Stimmung am Set von Picard
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Diese Reunion der TNG-Crew enttäuschte eine echte Star Trek-Legende maßlos.
"Niemand sprach mit dem anderen". Star Trek-Legende Marina Sirtis blickt auf die viel beachtete Reunion der Crew aus The Next Generation zurück. Und die fiel hinter den Kulissen offenbar maßlos enttäuschend aus. Zu viel hätte sich laut "Deanna Troi" in den letzten Jahrzehnten geändert.
Star Trek: Wie gut ist The Next Generation-Fortsetzung Picard?
Okay gestartet, mittendrin einen Durchhänger, stark abgeschlossen. So lässt sich die Star Trek-Serie Picard wohl treffend beschreiben. Zumindest, wenn es nach den Bewertungen auf IMDb geht. Picard sollte ursprünglich alles andere als eine typische Fortsetzung von The Next Generation werden.
Die erste Staffel wurde durchaus positiv bewertet. In Staffel 2 rauschte der Wertungsschnitt aber deutlich nach unten. Doch die letzte Staffel, das große Finale, begeisterte Trekkies und Fans von Star Trek. Das lag wohl in erster Linie daran, dass sich die Macher rund um Sir Patrick Stewart doch noch dazu entschieden, dem Publikum das zu geben, worauf man jahrzehntelang hingefiebert hatte.
Star Trek: Crew aus The Next Generation wieder vereint
Die Serie Picard vereinte die mittlerweile gealterten Enterprise-Ikonen Patrick Stewart (Jean-Luc Picard), Jonathan Frakes (Will Riker), Brent Spiner (Data), LeVar Burton (Geordi La Forge), Michael Dorn (Worf), Gates McFadden (Beverly Crusher) und Marina Sirtis (Deanna Troi). Letztgenannte war mit dieser Reunion allerdings alles andere als zufrieden.
In einem aktuellen Interview beschwert sich die mittlerweile 70-jährige Schauspielerin wie folgt: "Ehrlich gesagt hatte ich mich sooo darauf gefreut. Weil wir sieben Jahre lang gemeinsam eine richtige gute Zeit bei The Next Generation hatten". Doch am Set von Picard herrschte laut Marina Sirtis eine völlig andere Stimmung.
Die Schauspielerin von Deanna Troi fährt fort: "Handys. Jeder klebte an seinem Bildschirm. Ich bin den ganzen verdammten Weg von England ans Set [von Picard] gereist, und man kann das Handy nicht mal zur Seite legen, um sich mit mir zu unterhalten?". Die Enttäuschung hallt offenbar immer noch nach.
"Das hat die gesamte Atmosphäre am Set verändert. Es war deutlich anders [als damals]. Niemand sprach mit dem anderen. Jeder glotzte auf seinen Bildschirm. Der Sinn für die Gemeinschaft ist abhandengekommen, weil nicht mehr miteinander gesprochen wird". Marina "Deanna Troi" Sirtis stellt im Nachhinein fest: "Ich fand das ziemlich deprimierend". Diese Aussagen nagen ein wenig am so perfekt inszenierten Bild der Reunion der TNG-Legenden in der dritten Staffel von Picard. Wie seht ihr das? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Quelle: Screenrant
