Star Camp

Test

Ohne Fleiss kein Preis! Dieses Motto müssen die hoffnungsvollen Kids, die im Sommer-Camp ihr künstlerisches Talent unter Beweis stellen wollen, beherzigen. Denn nur die Besten haben eine Chance auf Ruhm und Erfolg.

Unter den Lernbegierigen finden sich auch der Mädchenschwarm Vlad (Daniel Letterle), die eingebildete Jill (Alana Allan) und der schüchterne Michael (Robin de Jesus), der sich nicht sicher ist, ob er sich zu Jungen oder Mädchen hingezogen fühlt. Aber nicht nur die Schüler haben mit Problemchen zu kämpfen. Auch Camp-Ausbilder Bert Hanley (Don Dixon) scheint mit sich und seiner Arbeit nicht so recht zufrieden. Bis zum Höhepunkt der Ausbildung, der jährlichen Benefiz-Veranstaltung, müssen viele Hürden genommen werden ...

Das deutsch untertitelte ca. 25-minütige Making of bietet einen interessanten und ausführlichen Blick hinter die Kulissen. Hier darf man dem Regisseur Todd Graff und den Darstellern bei der Arbeit am Set über die Schulter sehen.

Zudem werden insgesamt fünf gelöschte und erweiterte Szenen in ordentlicher Bild- und Tonqualität angeboten (ohne deutsche UT). Als Produzent für diesen Streifen zeichnet übrigens Hollywoodstar Danny DeVito verantwortlich. MN

Fazit

Film-Check: Auf modern getrimmte "Fame"-Variante mit vielen gelungenen Gesangs- und Tanzeinlagen. Der tragikomische Teenie-Streifen ist jedoch eher auf das amerikanische Publikum zugeschnitten.
DVD-Fazit: Die Coming-of-Age-Geschichte präsentiert nichts Neues, dafür gefallen die sympathischen Jungdarsteller mit ihren hervorragenden musikalischen Darbietungen. Heimkinobesitzer mit einer Vorliebe für Musicals werden gut unterhalten. Die Disc zeigt in punkto Technik und Ausstattung keine Star-Qualitäten.

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