GSC Game World hat ein neues Update für Stalker 2: Heart of Chornobyl veröffentlicht. Kurz vor dem PS5-Release werden mit Version 1.7 einige Fehler behoben.
Knapp ein Jahr nach dem ursprünglichen Release befindet sich Stalker 2: Heart of Chornobyl in einem deutlich besseren Zustand als zum Start. Die Entwickler von GSC Game World arbeiten hart daran, den Endzeit-Shooter weiter zu verbessern und haben am 17. November 2025 ein neues Update mit dem Titel "Expedition" veröffentlicht.
Dieses bringt einen neuen Schwierigkeitsgrad, einen frischen Spielmodus sowie zahlreiche Verbesserungen und Bug-Fixes, die das Spielgefühl angenehmer und flüssiger gestalten sollen. Am 20. November 2025 soll Stalker 2 (jetzt kaufen 8,99 € / 59,99 € ) dann auch endlich für die PlayStation 5 erscheinen. Das Update kommt da natürlich sehr gelegen.
Stalker 2: Update 1.7 - Master-Modus und mehr
Die kompletten Patch-Notes mit allen Änderungen haben die Entwickler auf der Webseite des Spiels veröffentlicht. Neben den technischen Verbesserungen konzentriert sich das Update vor allem auf Anpassungen bei NPCs sowie den Kämpfen. Das KI-System A-Life wird ebenfalls grundlegend überarbeitet und es gibt zwei neue Modi.
Als wäre das Überleben in der Zone nicht schon schwierig genug, soll die neue Schwierigkeitsstufe "Master" eine noch größere Herausforderung bieten. NPCs und Mutanten sind deutlich tödlicher und auch Effekte wie Strahlung, Hunger und Müdigkeit sind um einiges stärker. Gleichzeitig gibt es weniger Ressourcen und Items halten weniger aus. Ein Spaß für die ganze Familie also.
Obendrauf nimmt der "Master"-Modus auch noch Änderungen am Speichersystem vor. Gespeichert wird dann nämlich nur noch, wenn ein Hub verlassen wird und bei bestimmten Story-Momenten. Dadurch soll sich jeder Ausflug in die Zone schon fast wie in einem Extraction-Shooter anfühlen. Wer dieses Gefühl erleben, aber nicht den Schwierigkeitsgrad ändern möchte, kann das mit dem neuen Expedition-Modus tun.
Eine wichtige Änderung betrifft die Sicht der Gegner in Stalker 2. Diese sehen die Spieler jetzt schlechter durch Gräser und Büsche und schießen dabei auch ungenauer. Feinde werden sich zudem zurückziehen, wenn ein Kampf aussichtslos erscheint. Abschließend wurde A-Life überarbeitet. Fraktionen können ihren Einfluss jetzt auf andere Territorien ausweiten und verteidigen.
Quelle: GSC Game World
