Begleitet eine Gruppe Überlebender in March of the Living durch die Zombie-Apokalypse und führt sie zu einem angeblich sicheren Zufluchtsort.
Da kommt Retro-Feeling auf! Mit der auf oldschool getrimmten Pixel-Optik und der "veralteten" Steuerung fühlt sich dieser Zombie-Survival-Indie-Titel richtig gut an. In March of the Living spielt man zu Beginn Greg, der durch die kaputte Zombie-verseuchte Welt wandert, um seine Frau und seinen Sohn zu finden.
Unterwegs trifft er auf andere Überlebende. Manche wollen ihn verletzen, andere schließen sich ihm an. Die Reise wird immer wieder von kleinen Eregnissen unterbrochen, die euch in Textform präsentiert werden. Ihr könnt euch dann meist zwischen unterschiedlichen Handlungen entscheiden.
Jede Entscheidung bringt eine andere Konsequenz mit sich. Beispielsweise geben euch manche Reisende Essensrationen, während andere ohne zu Zögern auf euch schießen. Die Steuerung ist etwas unübersichtlich, da alle Aktionen über kleine Menüs ausgeführt werden müssen.
Etwas problematisch sind auch die Kämpfe mit den Zombies. Manchmal halten sie die Hauptfigur fest und der Nachlade-Button für die Pistole funktioniert nicht mehr. Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als seiner Figur beim Sterben zuzusehen. Beginnt man wieder von vorne, sind alle Geschehnisse, Städte und Wege anders verteilt. Etwas Glück mit den Ressourcen braucht man auch.
Entwickler: Machine 22 | Hersteller: Creaky Corpse | Sprache: Englisch | Altersfreigabe: nicht geprüft
