Wir produzieren jeden Tag einen Haufen Abfall und schenken dieser Tatsache kaum Beachtung. Überall in den Städten sind Mülleimer verteilt, die nicht immer benutzt werden, wie die verdreckten Straßen und die nervigen Stadt-Tauben, die scheinbar immer irgendwas am Boden finden, beweisen. Vielleicht haben wir sogar selbst schon etwas einfach irgendwohin geworfen, nur nicht in einen Eimer. In diesem Special zeigen wir euch, dass diese Prinzipien auch auf Spiele zutreffen.
Ganz schön viel Abfall gibt es auch in Videospielen. Nein, damit ist nicht gemeint, dass es unter Videospielen Exemplare gibt, die ziemlicher Mist sind, auch wenn das der Wahrheit entspricht. Das soll heißen, dass auch Videospielcharaktere, seien es unsere Protagonisten, Gegner oder NPCs, in ihrem Alltagsleben so einiges an Dreck produzieren. Dieser landet dann nicht immer zwangsläufig in den dafür vorgesehenen Beuteln oder Eimern. Die Umweltproblematik spielt wohl auch in Games eine gewisse Rolle.
Nicht selten flattern Papierfetzen und Verpackungen aller Art in der seichten Brise durch die Gegend. Sie sind ein netter Effekt, der das ganze Setting irgendwie lebendiger und auch glaubwürdiger macht, aber der Müll steht allgemein nicht im Fokus unserer Aufmerksamkeit. Es sei denn wir haben die Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens und lassen uns leicht durch alles, was sich bewegt, ablenken. Manche Spiele gehen aber sogar soweit, den Abfall zu einem Teil ihres Gameplay-Abenteuers zu machen. In diesem Special zeigen wir euch einige Spiele, in denen der Müll uns ins Auge gestochen ist.
