Über Stock und Stein jagen wir auf dem Rücken eines flinken Reittiers von einem gefährlichen Abenteuer zum nächsten, denn in Rollenspielen gehören die nützlichen Begleiter längst zum guten Ton. Einige Spiele haben sich jedoch für einen ganz besonders verrückten reitbaren Untersatz entschieden: Wir präsentieren euch 10 der abgedrehtesten Mounts, auf deren Rücken wir in virtuellen Welten verweilen dürfen.
Die ersten Stufenaufstiege eines Rollenspiels können sich gerne mal zäh wie schlechter Pizzakäse gestalten. Wer es wagt, einen Blick auf die Karte zu werfen, stellt schnell fest, dass er sich selbst nach einer halbstündigen Wanderung kaum einen Zentimeter vom Fleck bewegt zu haben scheint. Riesige Open-World-Areale schön und gut, hin oder her, es ist einfach deprimierend zu sehen, wie schrecklich langsam alles abläuft. Zum Glück bekommen wir in vielen Games bereits nach wenigen Levels der Quälerei einen mobilen Untersatz spendiert!
Okay, spendiert ist vielleicht das falsche Wort, denn mit Reittieren verhält es sich wie mit Autos. Wer ein wirklich brauchbares Kraftfahrzeug erwerben will, sollte sich nicht im zwiespältigen Hinterhof nach einer günstigen Variante mit dem einzigen Anspruch "Hauptsache es hat vier Räder" umsehen. Wer etwas Ordentliches will, muss auch eine ordentliche Summe hinblättern. Da wir nicht nur Karren, sondern auch virtuelle Mounts als eine Art Statussymbol sehen, entwerfen Designer immer verrücktere Reittiere. In unserem Special stellen wir euch 10 der denkwürdigsten mobilen Untersätze vor, mit denen wir immer wieder gerne stundenlang dem Sonnenuntergang entgegen reiten.