Unrealistisch aber unverzichtbar: Ohne diese Elemente geht's nicht!

Special Christian Stammler
Gevatter Tod ist in Spielen deutlich gnädiger als in der realen Welt. Statt ins Jenseits, befördert er Leute nur zum nächsten Respawn-Punkt. Wenn der Grim Reaper schlecht gelaunt ist, hinterlässt seine Sense ein paar Kratzer an der Rüstung der Helden, die dann repariert werden muss - aber langfristige Konsequenzen hat sein Besuch nicht.
Quelle: PC Games (Original: Blizzard)

Spiele werden immer realistischer? Nicht immer! In diesem Special stellen wir euch 10 Dinge vor, die in Spielen völlig unrealistisch sind - und unserer Meinung nach auch so bleiben sollten.

Oft wünschen wir uns mehr Realismus in Spielen oder loben diesen, wenn er geboten wird. Vor allem, wenn es um gute Grafik geht, wissen wir mehr Wirklichkeitsnähe zu schätzen. Wir wollen, dass Geschichten - natürlich innerhalb der Welten, in denen sie spielen - plausibel und logisch sind. Aber auch bei allen Vorzügen des Realismus: Es gibt Bereiche in Spielen, in denen er vermutlich nie Einzug halten wird.

Denn bei manchen Dingen ist es auch verdammt gut, dass sie in virtuellen Welten anderen Gesetzen folgen, als in der realen. In diesem Special geht es dabei nicht um Dinge wie Magie, Superkräfte oder Raumschiffe, die mit Überlichtgeschwindigkeit reisen. Diese Dinge sind in der Geschichte erklärt und daher im Kontext des jeweiligen Settings auch nicht unrealistisch. Es gibt aber sehr wohl unrealistische Elemente in Spielen, die wir auch ohne eine plausible Erklärung als selbstverständlich betrachten und nicht missen wollen. Dieses Special stellt euch 10 solcher Elemente vor. Wenn euch dazu noch mehr einfallen: Sagt es uns in den Kommentaren!

Bildergalerie

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk