Obwohl heute alles, was wir in Videospielen erlegen, despawned, lassen es sich die Entwickler nicht nehmen, Särge einzubauen. Meistens dienen sie allerdings dazu, um leblose Körper für ihre letzte Ruhe zu lagern. Stattdessen werden sie, wie viele Dinge in Videospielen zweckentfremdet. Manchmal mehr und manchmal weniger. In diesem Special zeigen wir euch, was man mit Särgen in Spielen alles anstellen kann.
Särge sind im realen Leben schon nichts Gutes. Sie indizieren, dass eine geliebte Person von uns gegangen ist. Ebenso unheilschwanger sind sie in Videospielen, dort dann allerdings aus einem ganz anderen Grund. Wie oft kam es schon vor, dass ihr unschuldig auf einem Friedhof oder durch Gräber gestreift seid, nur um dann von wandelnden Skeletten und/ oder Leichen überfallen zu werden? Dabei wolltet ihr doch nur ein bisschen cooles Zeug looten! Aber nein, das Spiel kann euch an diesem unheimlichen Ort natürlich nicht einmal in Ruhe lassen.
Wenn wir also offene Särge in Massen irgendwo sehen, können wir von Haus aus davon ausgehen, dass da was nicht ganz richtig ist. Wenn wir uns nicht am Arbeitsplatz eines Leichenbestatters befinden, sind offene Särge meist das Böse und wir dürfen uns hektisch nach Zombies umsehen. Oder die Entwickler nehmen sich ganz viel heraus und missbrauchen die lieben, gepolsterten Kisten für ihre ganz eigenen Zwecke. Immerhin schwimmen die Dinger sicher auch oder sind für morbide Witze gut. In diesem Special zeigen wir euch, was Spiele aus Särgen so machen.