Reality Show? Nein danke! - 10 Dinge, auf die wir in Videospielen verzichten können
Special
Wer braucht schon Nahrungsmittel, wenn das hemmungslose Schlachten von Orks, Zombies, Trollen und Ogern stattdessen viel mehr Spaß hergibt? Niemand. Sich mit der nervigen Alltagsroutine herumzuschlagen ist ohne Zweifel kein heroisches Heldenlied wert. In unserem heutigen Special präsentieren wir euch 10 Dinge, mit denen ihr euch im sogenannten Real Life ärgern müsst, denen ihr in virtuellen Welten aber nur sehr selten begegnet.
In der Werbung wird es uns jeden Tag gepredigt: Essen ist das Wichtigste, essen macht glücklich oder wie der Slogan einer bekannten Fast Food-Kette schlicht sagt: Ich liebe es! Man könnte fast meinen, es gibt kaum etwas Notwendigeres, als sich den Magen mit größtem Genuss vollzuschlagen. Dennoch kommt es in Videospielen eher selten vor, dass wir uns hingebungsvoll auf ein hübsch angerichtetes Buffet stürzen. Wäre ja auch ganz schön langweilig.
Die Erklärung für dieses Phänomen scheint ganz einfach: In Videospielen geht es eben nicht darum, eine möglichst realistische Lebenssimulation zu erstellen - okay, Die Sims nehmen wir jetzt einfach mal aus - sondern darum, einsame Jungfrauen in Nöten zu retten und dabei einen möglichst coolen Eindruck zu hinterlassen. In der Tat klingt das alles wesentlich spannender als das reale Leben, schon allein, da die langweilige Alltagsroutine gänzlich weg fällt. In unserer heutigen Bildergalerie zeigen wir euch 10 Dinge, mit denen wir uns tagein tagaus im realen Leben herumschlagen müssen, die vor der Flimmerkiste allerdings geflissentlich ignoriert werden dürfen.
