[08/03/2013] Horrorspiele neigen dazu, klischeehafte Elemente einzubinden. Wie in etwa der Part, in dem man alleine (das lässt sich in einem Videospiel meist nicht vermeiden) in den Keller geht, weil man da irgendwas wichtiges, wie die Stromversorgung, in Gang zu bringen. Genau das tun wir in Outlast und natürlich sind wir in den unterirdischen Gefilden nicht alleine. Ein netter Herr hilft uns nämlich immer wieder dabei, uns von unserem Leben, das ja sowieso keiner braucht, zu trennen. Wie schön!