Den meisten von uns dürfte aufgefallen sein, dass sich Katzen im Internet großer Beliebtheit erfreuen. Das ist, wie ich meine, auch gut so. Wie sich das in Spielen auswirkt, lest ihr in diesem Special.
Ob jetzt Hunde oder Katzen die besten Freunde des Menschen sind, sei einmal dahingestellt. Sicher ist, dass sehr viele Menschen Katzen lieben, ansonsten würde man auf Youtube nicht so viele Katzenvideos finden. Grumpy Cat ist im Moment vermutlich das berühmteste Tier auf diesem Planeten. Aber nicht nur auf Youtube und Social-Media-Plattformen, auch in diversen Spielen haben Katzen ihre Pfotenabdrücke hinterlassen.
In einigen Rollenspielen können wir Charaktere mit katzenartigen Zügen spielen, in vielen anderen können wir kleine Katzen als Haustiere halten oder auf Großkatzen reiten. Manchmal sind Katzen auch Auftraggeber oder Mentoren des Helden. Katzen treten in Spielen in vielen Gestalten auf: Manche sind ihren Vorbildern in der realen Welt sehr ähnlich, laufen auf 4 Beinen, miauen oder brüllen - je nach Größe - und schnurren, wenn man nett zu ihnen ist. Andere verfügen dagegen über einen humanoiden Körperbau, sprechen und haben, wie im Fall der Charr aus Guild Wars 2, technische Zivilisationen aufgebaut. Aber gleichgültig ob naturgetreuer Vierbeiner oder pelziger Humanoid - Katzen werden immer einen Platz in Spielen haben.
