Einkaufsführer Wirtschaftssimulationen: Die derzeit zehn besten Manager-Spiele

Special Carlo Siebenhüner
Einkaufsführer Wirtschaftssimulationen: Die derzeit zehn besten Manager-Spiele
Quelle: pcgames/Chat GPT

Wir haben zehn aktuelle Vertreter der Wirtschaftssimulation und Manager-Spiele herausgesucht, mit denen man sich die Winternächte um die Ohren schlagen kann

In diese Welt werdet ihr mit der vollen Freiheit hineingeworfen. Ihr entscheidet selbst, ob ihr der Story folgen wollt, als Pirat unterwegs seid, Kopfgeldjäger werdet oder euch als Händler verdingt. So arbeitet ihr euch langsam nach oben, denn meist startet ihr nur mit einem popeligen, kleinen Raumschiff.

Mit dem düst ihr dann durch die verschiedenen Sternensysteme mit ihren zahlreichen Stationen und Fabriken. Die produzieren Waren, die an anderer Stelle wieder gebraucht werden.

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Das Handelssystem in X ist dynamisch und wird seit Jahren von den Entwicklern ausgebaut. Kurz gesagt, gilt: Flutet ihr eine Fabrik mit den benötigten Waren, stürzt auch der Einkaufspreis ins Bodenlose und ihr macht kein Geld mehr. Dafür werden aber eventuell die daraus produzierten Waren günstiger im Verkauf. Gleichzeitig fliegen aber auch KI-Händler und Transportschiffe hin und her, die den Markt des Universums stetig beeinflussen.

Habt ihr irgendwann genug Credits verdient, werdet ihr vom Händler zum Industriemagnaten und baut selbst Raumstationen und Fabriken in den verschiedenen Systemen. Damit Waren günstig von A nach B kommen, legt ihr euch irgendwann selbst eine Transport-Flotte zu und damit eure Routen und Heimatsysteme sicher sind, kommen noch Kampfschiffe aller Art dazu.

Um die X-Serie schart sich schon seit vielen Jahren eine kleine, aber sehr treue Fanbase, die aber auch offen gegenüber Neulingen ist. Es lohnt sich also durchaus mal reinzuschauen. Aber Achtung: Die Lernkurve am Anfang ist steil.

Offworld Trading Company

Mohawk Games | 28. April 2016 | PC

Ein Wirtschaftsstrategiespiel vom Lead Designer von Civilization 4? Das allein klingt ja schon wie ein Traum für WiSim-Fans. Mit Offworld Trading Company ist der auch schon wahr geworden. Hier führt ihr einen Krieg auf dem Mars. Allerdings nicht mit Soldaten und Panzern, sondern mit Betriebswirtschaftslehre. Denn als der Mars kolonialisiert wurde, hat man den Planeten auch zur Besiedlung durch Großunternehmen freigegeben.

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Ihr seid im Auftrag von einer dieser Firmen unterwegs und zieht Produktionslinien hoch, um möglichst günstig Waren herzustellen, die ihr dann anschließend verkauft. Auch das Managen der Transportrouten ist ein wichtiges Feld, um den stetigen Nachschub an Rohstoffen und Waren zu sichern.

Euer Ziel ist es schlussendlich, mit dem verdienten Geld langsam aber sicher eure Konkurrenten aufzukaufen und die Märkte zu kontrollieren, bevor die anderen es euch gleichtun.

Das Ganze könnt ihr im Kampagnenmodus machen oder aber im freien Spiel. Hier dürft ihr gegen KI-Gegner antreten, die logisch und clever agieren. Für den richtigen Anspruch sorgt aber der Multiplayer-Modus. Hier können bis zu acht Freunde zu Feinden werden, wenn der Handelskrieg eskaliert.

Rise of Industry

Dapper Penguin Studios | 02. Mai 2019 | PC

Zurück auf dem blauen Planeten schwingt ihr euch dann in Rise of Industry zum Versorgungsexperten auf. Ihr habt zahlreiche Produkte, die ihr mit verschiedenen Fabriken herstellen könnt. Teilweise können die dazugehörigen Produktionslinien richtig kleinteilig werden.

Allerdings dürft ihr natürlich nicht einfach so drauflos produzieren, denn wenn es keine Abnehmer gibt, dann produziert ihr da nicht mehr lange. Jede Lieferung kostet nämlich Geld und je länger die Anfahrtswege sind, desto teurer wird es. Ihr müsst also vorher auf der Karte schauen, welche Abnehmer es überhaupt gibt und was die eigentlich genau wollen.

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